Zum Jahresauftakt 2014 will EMC sämtliche Velocity-Programme unter der neuen Marke "EMC Business Partner" zusammenführen. Damit will der Hersteller auch die weiter wachsende Bedeutung des Partnerkanals würdigen und die Zusammenarbeit intensivieren.
Der durch Cloud und Big Data getriebene Wandel vom Produktverkauf hin zur Dienstevermarktung führt auch EMC in eine neue Richtung – Software und Virtualisierung gewinnen im Portfolio immer mehr Gewicht gegenüber der Hardware.
Der Datenaustausch- und sychronisierungsdienst Syncplicity soll zur Jahresmitte um flexible Optionen für die anwenderspezifische oder regelbasierte Zuweisung von konkreten Speicherplätzen über die Private Cloud hinaus ergänzt werden.
Mit ViPR will EMC Werkzeuge für das plattformübergreifende Management von Storage-Infrastruktur und den darauf gespeicherten Daten liefern. Bei der Verwaltung der Hardware geht der Hersteller dabei über das eigene Portfolio hinaus – dank Virtualisierung.
Die im Rahmen des Joint Ventures mit EMC übernommenen Netzwerkspeicher aus der Iomega-Serie will Lenovo künftig ausschließlich unter der Marke LenovoEMC vertreiben.
Eine neue Generation von Enterprise-PaaS-Anwendungen für Big-Data-Verarbeitung will das neu formierte Unternehmen Pivotal auf den Markt bringen.
2012 ist der deutsche EMC-Channel deutlich zweistellig gewachsen. Den Anteil der Partnerumsätze steigerte der Hersteller auf insgesamt 68 Prozent. Als Triebfeder erwies sich dabei unter anderem die neue VSPEX-Architektur.
Der Distributor peilt im laufenden Geschäftsjahr ein Wachstum von 6-8 Prozent an. Die Turbulenzen des vergangenen Jahres scheinen abgehakt. Im Portfolio will das Unternehmen vor allem beim Thema Cloud mehr leisten, um dem Handel die Angst zu nehmen.
EMC und NetApp stellen neue Software vor, die PCIe-SSDs als Cache in Servern verwaltet. Außerdem gibt es dazu passende Karten und Storage-Systeme nur mit Flash-Speicher.
Seit 2012 arbeiten Tarox und EMC bereits in Sachen Referenzarchitektur VSPEX zusammen. Ab sofort kann der Hersteller aus Lünen seinen Fachhandelspartnern auch Server im Paket mit den Speichersystemen VNX und VNXe in einer OEM-Variante anbieten.
Der Storage-Anbieter überarbeitet die Anforderungen und Rabattkonditionen seines Velocity-Programms, um Channel-Partnern eine profitablere Zusammenarbeit zu ermöglichen.
EMC hat sich den langjährigen Softwarepartner iWave einverleibt +++ Procera Networks investiert in Deep Packet Inspection +++ GT Nexus und TradeCard schaffen Cloud-Netzwerk für Handel und SCM
Zum 45. Firmenjubiläum startet BDT mit der Integration von LTO-6-Laufwerken +++ Joint Venture LenovoEMC Ltd. geht offiziell an den Start.
Mit der Pivotal Initiative hat EMC eine neue Ausgründung geschaffen, in der diverse Geschäftsbereiche des Konzerns und auch VMware gelandet sind, darunter Greenplum, SpringSource, Cloud Foundry und Pivotal Labs.
US-Medien berichten, dass EMC die Platform as a Service Cloud Foundry, das Big-Data-Angebot Greenplum sowie die Produkte der früheren Übernahmen SpringSource und Gemstone in einer neuen Geschäftseinheit bündeln will.
Der chinesische Computerhersteller übernimmt den US-Cloudspezialisten Stoneware, um seine Strategie "PC Plus" zu stärken. Das Unternehmen beschäftigt 67 Mitarbeiter.
Auf dem diesjährigen EMC-Forum gab es nicht nur Neues für Endkunden, sondern auch für den Channel. Die wichtigste: Partner erhalten noch mehr Unterstützung als bisher beim Erschließen mittelständischer Virtualisierungs- und Cloud-Kunden.
Heute mit: Hilfe von der Hilfe, schnüffelnde Netzwerkkarten finden, Kaspersky jagt Phantom, einer Format-String-Lücke und ein Feedback-Wunsch.
Auf seiner Hausmesse VMworld verabschiedete sich der Virtualisierungsanbieter VMware vom viel kritisierten bisherigen Lizenzmodell. Außerdem wurden neue Produkte und der neue Chef präsentiert.
Im Rahmen eines OEM- und Reseller-Abkommens wollen Lenovo und EMC zunächst in China gemeinsam Speicher- und Serversysteme vermarkten. Iomega soll in ein Joint Venture für das NAS-Geschäft mit KMUs einfließen.
Während EMCs COO Pat Gelsinger als neuer VMware-Chef gehandelt wird, könnte Paul Maritz Kandidat für die Nachfolge von Joe Tucci an der Spitze von EMC werden – offizielle Bestätigungen stehen noch aus.
Bill Teuber übernimmt als neuer Vice Chairman die Verantwortung für die EMC-Geschäfte in Schwellenländern sowie mit Großkunden und öffentlichen Auftraggebern. Seine Nachfolge als President Global Sales & Customer Operations tritt Bill Scannell an.
In der Rolle des Senior Director Global Services Lead zeichnet Dinko Eror für das komplette Services-Geschäft des Storage-Herstellers hierzulande verantwortlich.
Der US-Konzern erweitert sein Portfolio um den Cloud-Anbieter Syncplicity. Besonderer Schwerpunkt des neuen Tochterunternehmens sollen Dienste für Geschäftskunden sein.
In die Arbeitsergebnisse zur Spezifikation sogenannter Linked Data sollen auch IBMs Erfahrungen mit den Open Services for Lifecycle (OSLC) einfließen.
Nicht nur im Midmarket auch im Public- und im Enterprise-Umfeld will EMC Partner immer stärker einbinden und Umsätze vom Direktgeschäft auf den Channel verlagern, um weiter wachsen zu können. Diese Botschaft kommt bei immer mehr Channel-Partnern gut an.
Mit Hilfe der zertifizierten Architekturplattform VSPEX können Partner von EMC künftig auch jenseits der etablierten VCE-Bundles komplette Storage-Server-Lösungen inklusive Service vermarkten.
Fachhandelspartner erhalten bei Devil Oster-Überraschungen +++ Neue EMC-Democenter in Hessen und NRW unterstützen lokale Partner +++ Lancom steigt durch Kooperation mit Cittadino bei Digital Signage ein.
Die Developer Snapshots dieses Mal u. a. mit Elastic Beanstalk, Eclipse Scout, LLVM; Mobitest, Scala, Infos zur App-Entwicklung unter Windows 8, Neuigkeiten zum SQL Server und einer Roadshow zu Visual Studio 11.
Für die Big-Data-Analyse in Unternehmen kombiniert EMC die Greenplum-Datenbank mit Apache Hadoop und den Netzwerkspeichersystemen von Isilon – mit integrierter Unterstützung für HDFS.
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