Eine neue Studie beklagt, dass Amazons und Apples proprietäre E-Buch-Formate technisch unnötig seien.
Die Sigil-Entwickler haben Version 0.7.0 ihres Epub-Editors veröffentlicht. Die Open-Source-Software enthält viele Verbesserungen für das Bearbeiten von E-Books und verfügt jetzt auch über eine Live-Vorschau.
Sony hat seinen Shop für elektronische Bücher für Deutschland geöffnet. Dieser führt aktuelle Bestseller und ältere Werke, offensichtlich kooperiert das Unternehmen bei dem Angebot mit Txtr.
Die neue Version 0.6.0 des freien E-Book-Editors Sigil bringt volle Unterstützung für das Format EPUB 2, speichert komplexe Suchanfragen für die erneute Verwendung und löscht nicht verwendete Bilder und Stile aus dem Dokument.
Zur IFA hat Sony seinen neuen E-Book-Reader PRS-T2 in Deutschland auf den Markt gebracht. Wir haben ihn ausprobiert.
Der neue Dienst des Readability-Teams bündelt mehrere Web-Texte nach eigener Auswahl zu einer Epub-Datei, die sich dann beispielsweise in iBooks oder der Kindle-App öffnen lässt.
Der Verdacht auf Preisabsprachen beim Verkauf von E-Books im iBookstore könnte eine Klage des US-Justizministeriums gegen Apple und fünf Großverlage nach sich ziehen. Die EU-Kommission hat bereits ein Verfahren eröffnet.
Apples digitaler Buchladen will ein Werk nicht vertreiben, weil dieses an mehreren Stellen Links zu gedruckten Ausgaben bei Amazon enthält.
Apples Rechteverwaltung für im iBookstore verkaufte Bücher lässt sich erstmals per Software entfernen.
Das International Digital Publishing Forum arbeitet mit Readium an einer quelloffenen Referenzimplementierung seines HTML5-E-Book-Standards EPUB 3.
Der E-Book-Verlag Tidbits Publishing hat zusammen mit Stairways Software ein einfach zu bedienendes Leseprogramm veröffentlicht.
Passend zu seiner Schulbuchinitiative bietet Apple ein Gratiswerkzeug zum Erstellen hochwertige interaktiver Publikationen an. Mac & i hat schon mal reingeschaut.
Apple hat die App zur E-Book- und PDF-Lektüre um zwei wichtige Funktionen ergänzt und die Schriftauswahl geändert. Die hauseigene Grußkarten-App hat der iPhone-Hersteller ebenfalls aktualisiert.
Ein ausschließlich auf die iOS-Plattform ausgerichteter E-Book-Anbieter macht dicht. Apple habe es durch den In-App-Kaufzwang unmöglich gemacht, Gewinne mit dem Verkauf digitaler Bücher für iOS-Geräte zu erwirtschaften, klagt die Firma.
Langsam trudeln deutschsprachige Bestseller von großen Verlagen wie Heyne oder Goldmann im Kindle Store ein – aufgrund der Buchpreisbindung aber nur in den USA. Die deutsche Version von Kindle und Kindle-Shop ist derweil immer noch nicht fertig.
Media Markt verkauft nun auf seiner Webseite auch deutsch- und englischsprachige E-Books.
Mit "Sammlungen" sollen sich die hinterlegten Bücher und PDF-Dokumente besser verwalten und organisieren lassen. AirPrint-Unterstützung ist ebenfalls gegeben, jedoch nur für PDF-Dateien.
Mit über einem Jahr Verzögerung bringt der Suchmaschinenriese seine Plattform an den Start, auf der Nutzer aus rund drei Millionen E-Books auswählen können – der Großteil davon allerdings ältere gemeinfreie Werke.
Sonys Reader-App für Android und iPhone soll im Dezember in den USA verfügbar sein. In Deutschland wird man sich wohl noch etwas gedulden müssen.
Auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert der französische Hersteller Bookeen seinen 8 Millimeter dünnen Multitouch-Reader Cybook Orizon.
Thalia kooperiert beim Oyo mit Buchhändlern in Frankreich, den Niederlanden und Polen. Zum Marktstart am 28. Oktober sollen rund 100.000 E-Books im Thalia Shop erhältlich sein.
PocketBook bringt eine "txtr Edition" seiner E-Book-Reader mit Zugang zum E-Book-Shop des Berliner Startups txtr heraus. Der vor über einem Jahr vorgestellte txtr Reader könnte dagegen gar nicht mehr auf den Markt kommen.
Auf der Buchmesse zeigt Libri.de erstmals seine Reader-App für iOS und Android: Darüber soll der E-Book-Shop des Buchhändlers bis Ende des Jahres auf iPhone, iPad, iPod Touch sowie Android-Tablets und -Smartphones offenstehen. Auf dem E-Book-Reader Acer LumiRead und dem Samsung Galaxy Tab ist er bereits vorinstalliert.
Buchhändler Thalia steigt ins E-Reader-Geschäft ein: Der gemeinsam mit Medion entwickelte E-Book-Reader Oyo hat einen WLAN-Zugriff und 6-Zoll-Touchscreen. Der Preis ist eine Kampfansage an Amazon, Sony und Co.
Das ukrainische Unternehmen Pocketbook hat vier neue E-Book-Reader mit E-Ink-Display und das Tablet Pocketbook IQ mit TFT-Display vorgestellt.
Sony hat die Nachfolger seiner E-Book-Lesegeräte vorgestellt. Die Reader ab 179 Euro bieten vor allem ein besseres Display, außerdem bekommt auch die Pocket Edition einen Touchscreen.
E-Books von Amazon und deutschsprachige Bestseller auf Android-Smartphones - die ab sofort erhältlichen Apps Kindle for iPhone und Txtr machen es möglich.
Nach Amazon und Txtr hat auch die US-Buchhandelskette Barnes & Noble eine E-Book-Anwendung für das iPad angekündigt. Sollte Apple die Reader im Store zulassen, wäre das iPad mit fast allen gängigen E-Book-Formaten und -Kopierschutzmaßnahmen kompatibel.
Das Display des Kindle DX bietet mit nahezu DIN-A5-Größe mehr als die doppelte Lesefläche wie der Kindle 2.
Das B'ook des chinesischen Unternehmens 1Cross kombiniert ein E-Ink-Display mit Touchscreen-LCD und -Tastatur. Auch Sprachtelefonate sind laut Hersteller möglich.
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