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Die einen setzten große Hoffnung in das E-Book, die anderen fürchteten es als Tod des Buches, als an der Schwelle zum neuen Jahrtausend der E-Book-Markt eröffnet wurde. Der schnelle Erfolg blieb jedoch aus, der Markt kam nur sehr langsam in Fahrt. Was vor allem an fehlenden Standards lag und daraus folgend am Fehlen von einheitlichen E-Book-Readern. Diese Probleme bestehen zwar weiterhin, dennoch liegen inzwischen die Verkaufszahlen von E-Books höher als die von gedruckten Büchern. Sie werden einfach auf verschiedensten Lesegeräten konsumiert. Was vielen Nutzern nicht bewusst sein könnte: Ein Buch geht mit der Bezahlung in den eigenen Besitz über und ist nicht kopiergeschützt – bei vielen E-Books ist das anders.
Auch in diesem Jahr versüßen Apple und Amazon ihren Kunden die Zeit nach Weihnachten mit kleinen Geschenken. Zwölf Tage lang gibt es täglich ein Geschenk aus dem Angebot der beiden Stores. Zum Auftakt: Musik von Apple und Romantisches für den Kindle.
Broadliner bietet Hostern Private Cloud-Service von Microsoft an +++ e-Book-Reader des kanadischen Herstellers ab sofort im Sortiment der Verbundgruppe +++ Distributor vertreibt exklusiv europaweit die Scan- und Drucksoftware xBrowse für Xerox-Systeme.
In der juristischen Auseinandersetzung um wettbewerbswidrige Preisabsprachen bei E-Books hat sich das US-Justizministerium mit dem Verlag Penguin geeinigt. Nun beschränkt sich der Rechtsstreit auf Apple und Macmillan.
Nachdem Amazon den Kindle-Store in China eröffnet hat, prüfen die Behörden, ob das Unternehmen überhaupt E-Books in dem Land verkaufen darf. Amazon hat in China keine Verkaufslizenz und greift auf die eines Geschäftspartners zurück.
E-Book-Reader mit Spezialdisplay und LED-Beleuchtung vereinen die Vorteile von dedizierten Readern und Tablets. Auf ihnen liest man wie auf gedrucktem Papier, im Dunkeln schaltet man einfach die Leuchte ein.
Bisher hatten Tablets den E-Book-Readern etwas voraus: Man kann darauf auch im Dunkeln schmökern. Die neue Reader-Generation mit hochauflösenden Spezialdisplays und zuschaltbarer LED-Beleuchtung vereint die Vorteile beider Welten.
Von kuriosen Ausnahmen abgesehen, waren gedruckte Bücher bisher werbefrei. Auf E-Readern könnten bezahlte Anzeigen bald zum Alltag gehören – und mit ihnen neue Probleme.
Sony hat seinen Shop für elektronische Bücher für Deutschland geöffnet. Dieser führt aktuelle Bestseller und ältere Werke, offensichtlich kooperiert das Unternehmen bei dem Angebot mit Txtr.
Die EU-Kommission hat bei Apple und vier großen Verlagen eine Lockerung der Preise für digitale Bücher durchgesetzt. Als Sieger der Entscheidung gilt jedoch Amazon.
US-Marktforscher erwarten, dass in diesem Jahr deutlich weniger E-Book-Reader verkauft werden als noch 2011. Angesichts düsterer Prognosen sagen sie bereits das Ende der reinen Lesegeräte voraus - vor allem wegen der multifunktionalen Tablet-Konkurrenz.
E-Books boomen, in den USA verkauft Amazon bereits mehr digitale als gedruckte Ausgaben - und verleiht auch erfolgreich. In Deutschland würden die Büchereien gerne E-Books im große Stile verleihen - doch das wollen auch andere, und da gibt es Streit.
Die Electronic Frontier Foundation hat die Datenschutzbestimmungen mehrerer E-Book-Reader verglichen und große Unterschiede festgestellt. Das Ergebnis gilt zwar für die USA, ist aber auch für deutsche Leser nicht uninteressant.
Mit dem bloßen Auge nicht sichtbar: In einem neuen Buch zeigt die Nasa Farb- und Formspiele unserer Erde aus der Perspektive von Wissenschaftssatelliten. "Earth as Art" gibt es kostenlos als Ebook und App.
Distributor stellt neuen Produktmanager für Alt-N Technologies-Produkte vor +++ Systemhaus ernennt Johannes Friedel zum Niederlassungsleiter Berlin +++ Neuer Produktionsleiter beim E-Book-Dienstleister.
in der die Geschichte der Medien anders verlaufen ist. Zwar sieht es dort im Wesentlichen aus wie bei uns. Alle gängigen Medien sind vorhanden, der Fernseher, das Radio, Wii und Kinect, vor denen Spieler akrobatische Körperbewegungen vollziehen
Analyse und Hintergrund zu den aktuellen Netz-Ereignissen, von der Situation bei E-Books, Sinn und Zweck des IT-Gipfels und der Situation beim Breitbandausbau Deutschlands, bis zu Google Music und dem BGH-Urteil zur Elternhaftung bei Filesharing: Das wollen wir im c't-Onlinetalk auf DRadio Wissen leisten, am Samstag, den 17.11.2012 11 Uhr; und das auch per Live-Videostream.
Die Magazin-App hat eine Bücher-Sektion hinzugefügt, über die sich Apples Buch-Angebot durchstöbern lässt.
Nutzer von Version 3.0.1 der E-Book-Leseanwendung klagten über einen Crash-Bug, der mit einer früheren Aktualisierung nicht behoben worden war.
Mitte 2013 will Pocketbook einen E-Ink-Reader mit Farbdisplay und Frontbeleuchtung auf den Markt bringen. Ab Juni soll man ihn in den GUS-Staaten kaufen können.
Der Amazon Paperwhite bietet ein scharfes eInk-Display, das man bei Bedarf aufhellen kann.
Mit rund 500 digitalen Lehrwerken geht das Projekt "Digitale Schulbücher" an den Start. Das gemeinschaftliche Angebot von 85 deutschen Verlagen bietet eine Lösung, die nicht an eine bestimmte Hardware gebunden ist.
Dirk von Gehlen schreibt sein nächstes Buch wie ein Computerprogramm: in Versionen, die er dokumentiert und mit Lesern diskutiert. Das nötige Startkapital hat er nun auf einer Crowdfunding-Plattform eingesammelt.
E-Books werden viel zu oft so stiefmütterlich aufbereitet, wie es bei keinem Print-Buch akzeptiert würde. Auch bei elektronischen Büchern muss der Gestaltung endlich so viel Aufmerksamkeit gewidmet werden, wie bei ihren gedruckten Brüdern.
E-Book-Leser haben derzeit keinen leichten Stand. Das Tote-Bäume-Establishment sieht sie als Hand am Dolch in der Brust des Buchhandels und der Bibliotheken. Ist doch das Buch ein Hort der Kultur, das letzte Refugium für intellektuelle Lichtgestalten.
Die neue Version 0.6.0 des freien E-Book-Editors Sigil bringt volle Unterstützung für das Format EPUB 2, speichert komplexe Suchanfragen für die erneute Verwendung und löscht nicht verwendete Bilder und Stile aus dem Dokument.
Mit dem Bookeen HD Frontlight will der Buchhändler Thalia ab Ende November einen E-Ink-Reader mit Frontbeleuchtung anbieten. Das Gerät soll 130 Euro kosten, daneben gibt es aber noch günstigere Reader.
Wie angekündigt hat Amazon seine Kindle-Leihbücherei eröffnet. Nutzer des Angebots Amazon Prime und Amazon Family können darüber kostenlos E-Books ausleihen, wenn sie ein Tablet oder einen E-Ink-Reader des Onlinehändlers besitzen.
Die Erwartungen der Organisatoren des Humble eBook Bundle wurden deutlich übertroffen. Mehr als 84.000 Käufer zahlten insgesamt über 1,2 Millionen US-Dollar für die DRM-freien E-Books und Comics. Auch die Autoren freuen sich über den Erfolg.
Nach der Sperrung ihres Kindle-Accounts kann eine Norwegerin nun wieder auf ihre erworbenen Inhalte zugreifen. Ihre Geschichte hatte für einen Aufschrei im Netz gesorgt und eine Problematik beim Erwerb von E-Books in den Fokus gerückt.
Apple stellt möglicherweise bei seiner Veranstaltung in San Jose, bei der angeblich ein iPad Mini präsentiert wird, auch eine neue Version der E-Book-Lesesoftware vor.
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