Schon seit zwei Monaten geht das Gerücht um, nun ist es offiziell: Amazon kauft von Samsung die Firma Liquavista. Deren Öltröpfchen-Displays sind farbfähig, sollen schnell genug für Videos sein und trotzdem kaum Strom verbrauchen.
Pocketbook hat einen E-Book-Reader mit LED-Leuchte und hochauflösendem E-Ink-Display vorgestellt. Das Pocketbook Touch Lux hat ein Touch-Display und Community-Funktionen.
Der E-Book-Reader Txtr Beagle ist erstmals verfügbar. Weil bisher die erhofften Kooperationspartner aus der Mobilfunkbranche fehlen, gibt es ihn erst einmal nur auf der Txtr-Webseite – für 60 statt der angekündigten 10 Euro.
22,55 Prozent ihres Gesamtumsatzes erzielte die US-Verlagsbranche mit E-Books, 2008 waren es erst 1,18 Prozent. Bei den Anzeigegeräten findet ein Wechsel von reinen Readern zu universellen Tablets statt.
Samsung will seine Electrowetting-Technik offenbar an den E-Reader-Spezialisten Amazon verkaufen. Vielleicht gibt es dann demnächst Reader mit videotauglichen Öltröpfchen-Displays.
Über einem "Social Media"-Button von Amazon können Internetnutzer nun im Netz gefundene Inhalte an ihren Kindle oder die zugehörige App senden. Erste Internetseiten führen den Button bereits.
Mit dem Tolino wollen mehrere deutsche Medienunternehmen mehr vom E-Book-Kuchen, den Amazon gegenwärtig fast alleine isst. Die Hardware des Readers ist denn auch vergleichbar mit der der Konkurrenz, aber die Software macht einen Strich durch die Rechnung.
Amazon macht den nächsten Schritt auf dem deutschen Tablet-Markt: Jetzt ist hierzulande auch das größere Modell des Android-Tablets Kindle Fire HD verfügbar – und wieder zu einem Kampfpreis.
Geschlossen gegen Amazon: Thalia, Weltbild, Hugendubel, die Deutsche Telekom und Bertelsmann wollen mit ihrem E-Book-Reader Tolino Shine zum Kindle aufschließen.
Menschen lesen Texte nach wie vor lieber auf Papier als digital. Das haben Umfragen gezeigt. Forscher fanden jetzt aber heraus: Weniger anstrengend ist – zumindest für Senioren – das Lesen von Texten mit einem Tablet.
Die Learntec, internationale Messe für professionelle Bildung, Lernen und IT öffnet ihre Pforten vom 29. bis 31. Januar auf dem Messegelände in Karlsruhe.
Broadliner bietet Hostern Private Cloud-Service von Microsoft an +++ e-Book-Reader des kanadischen Herstellers ab sofort im Sortiment der Verbundgruppe +++ Distributor vertreibt exklusiv europaweit die Scan- und Drucksoftware xBrowse für Xerox-Systeme.
E-Book-Reader mit Spezialdisplay und LED-Beleuchtung vereinen die Vorteile von dedizierten Readern und Tablets. Auf ihnen liest man wie auf gedrucktem Papier, im Dunkeln schaltet man einfach die Leuchte ein.
Bisher hatten Tablets den E-Book-Readern etwas voraus: Man kann darauf auch im Dunkeln schmökern. Die neue Reader-Generation mit hochauflösenden Spezialdisplays und zuschaltbarer LED-Beleuchtung vereint die Vorteile beider Welten.
Sony hat seinen Shop für elektronische Bücher für Deutschland geöffnet. Dieser führt aktuelle Bestseller und ältere Werke, offensichtlich kooperiert das Unternehmen bei dem Angebot mit Txtr.
US-Marktforscher erwarten, dass in diesem Jahr deutlich weniger E-Book-Reader verkauft werden als noch 2011. Angesichts düsterer Prognosen sagen sie bereits das Ende der reinen Lesegeräte voraus - vor allem wegen der multifunktionalen Tablet-Konkurrenz.
E-Books boomen, in den USA verkauft Amazon bereits mehr digitale als gedruckte Ausgaben - und verleiht auch erfolgreich. In Deutschland würden die Büchereien gerne E-Books im große Stile verleihen - doch das wollen auch andere, und da gibt es Streit.
Die Electronic Frontier Foundation hat die Datenschutzbestimmungen mehrerer E-Book-Reader verglichen und große Unterschiede festgestellt. Das Ergebnis gilt zwar für die USA, ist aber auch für deutsche Leser nicht uninteressant.
Mitte 2013 will Pocketbook einen E-Ink-Reader mit Farbdisplay und Frontbeleuchtung auf den Markt bringen. Ab Juni soll man ihn in den GUS-Staaten kaufen können.
Der Amazon Paperwhite bietet ein scharfes eInk-Display, das man bei Bedarf aufhellen kann.
E-Books werden viel zu oft so stiefmütterlich aufbereitet, wie es bei keinem Print-Buch akzeptiert würde. Auch bei elektronischen Büchern muss der Gestaltung endlich so viel Aufmerksamkeit gewidmet werden, wie bei ihren gedruckten Brüdern.
E-Book-Leser haben derzeit keinen leichten Stand. Das Tote-Bäume-Establishment sieht sie als Hand am Dolch in der Brust des Buchhandels und der Bibliotheken. Ist doch das Buch ein Hort der Kultur, das letzte Refugium für intellektuelle Lichtgestalten.
Mit dem Bookeen HD Frontlight will der Buchhändler Thalia ab Ende November einen E-Ink-Reader mit Frontbeleuchtung anbieten. Das Gerät soll 130 Euro kosten, daneben gibt es aber noch günstigere Reader.
Amazon verkauft seinen Kindle Paperwhite noch vor Weihnachten auch in Deutschland. Die Versionen mit WLAN kostet 130 Euro und das 3G-Modell, bei dem Amazon die Mobilfunkkosten zahlt, ist für 190 Euro erhältlich.
Der E-Book-Reader mit verbessertem Display soll ab Ende November in Deutschland ausgeliefert werden. Außerdem will Amazon für seine Kindle-Geräte auch hierzulande eine Leihbücherei einführen.
Auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert Trekstor mit dem Pyrus Mini einen E-Ink-Reader mit kleinem Display. Das Gerät soll im November für 50 Euro in den Handel kommen.
Der Txtr Beagle hat ein 5-Zoll-Display und soll ganz ohne Kabel auskommen: Neue Bücher lädt man per Bluetooth vom Smartphone, statt Akku hat er herkömmliche Batterien.
Weil es immer mehr Lesegeräte für E-Books gibt, steigt auch deren Akzeptanz. So lesen in diesem Jahr rund acht Millionen Deutsche E-Books und gleichzeitig werde es einen Absatzrekord bei E-Readern geben, prognostiziert der Bitkom.
Bei den Lesegeräten mit E-Ink-Display folgt der Kindle Paperwhite mit verbessertem und beleuchtetem Display dem Kindle Touch. Das Tablet Kindle Fire wird künftig in vier Varianten ausgeliefert, die kleineren davon kommen endlich auch nach Deutschland.
Das ab Oktober in Deutschland erhältliche Tablet Kindle Fire wird in allen Versionen Werbung enthalten. Diese soll auf dem Bildschirmschoner und im unteren Bereich des Startbildschirms zu sehen sein.
heise online Themen