Asus zeigt einen E-Book-Reader mit der Möglichkeit, Notizen per Stift einzugeben, ein halbfertiges 10-Zoll-Tablet mit Nvidia Tegra und eine interessante Designstudie eines Tablets mit ansteckbarer Tastatur.
Gerüchten zufolge plant Amazon die Einführung eines neuen Kindle, der dünner ist und einen schnelleren und schärferen Bildschirm hat.
Amazon hat eine Reader-Software für Android angekündigt. Sie bietet Zugang zum E-Book-Shop des Online-Einzelhändlers und synchronisiert den Lesefortschritt mit anderen Lesegeräten.
Zeitungen und Zeitschriften suchen fieberhaft nach Vertriebswegen für ihre digitalen Inhalte: Die Partnerschaft mit Apple behagt nicht allen, doch echte Alternativen stehen noch nicht bereit.
Die Berliner neofonie GmbH hat sich viel vorgenommen: Sie will Verlagen die Infrastruktur bieten, ihre Zeitschriften, Zeitungen und Bücher für digitale Lesegeräte aufzubereiten. Und sie will direkt das passende Lesegerät mitliefern, das WePad mit einem angepassten Linux als Betriebssystem.
Die kostenlose Software Kindle for Mac zeigt bei Amazon gekaufte E-Books auf dem Mac an.
Das Display des Kindle DX bietet mit nahezu DIN-A5-Größe mehr als die doppelte Lesefläche wie der Kindle 2.
Das B'ook des chinesischen Unternehmens 1Cross kombiniert ein E-Ink-Display mit Touchscreen-LCD und -Tastatur. Auch Sprachtelefonate sind laut Hersteller möglich.
Pocketbook bringt einen E-Book-Reader mit 6-Zoll-Touchscreen und WLAN in Deutschland auf den Markt. Auf der Cebit stellt das Unternehmen außerdem ein Gerät vor, das vor allem im Bildungsbereich zum Einsatz kommen soll.
Asus zeigt auf der CeBIT seinen ersten E-Book-Reader. Der DR-900 mit einem 9-Zoll-Touchscreen ist nur 9,7 Millimeter dick und kommt optional mit UMTS-Modul.
Das britisch-amerikanische Unternehmen Plastic Logic fährt an seinem Standort in Dresden die Produktion seines Lesegerätes Que proReader hoch. Hergestellt wird vorerst für den US-Markt, nach Europa soll der Reader frühestens nächstes Jahr kommen.
Das Pocketbook 360° ist einer der kleinsten E-Book-Reader, kennt viele Formate und glänzt mit vielfältigen Darstellungsoptionen.
E-Books und dazugehörige Reader haben es seit dem Jahresbeginn 2010 wiederholt in die Schlagzeilen geschafft. Das lässt auf ein spannendes Jahr für das Lesen elektronischer Bücher hoffen.
Das Berliner Startup txtr präsentiert für ihren gleichnamigen E-Book-Reader ein Online-Shop für Anwendungen. Nur: Das Lesegerät fehlt noch.
Mit der seit Freitag verfügbaren Beta-Version des Software Development Kits lassen sich Zusatzprogramme für die Modelle Kindle 2 und Kindle DX entwickeln und später über den Kindle-Shop vertreiben.
Amazon hat einem Bericht der New York Times zufolge das Unternehmen Touchco übernommen, das auf die Entwicklung von Multitouch-Technik für resistive (Farb-)Touchscreens spezialisiert ist - Dinge, die dem E-Book-Reader Kindle gut stehen würden.
"Millionen Menschen besitzen jetzt Kindles", kommentierte Gründer und Unternehmenschef Jeff Bezos die Geschäftszahlen des weltgrößten Online-Einzelhändlers. "Und Kindle-Besitzer lesen viel."
Der Sony Reader Pocket Edition ist mit 5 Zoll Display-Diagonale Sonys bisher kleinstes Lesegerät für E-Books. Ab Ende Februar soll er für 200 Euro auch in Deutschland verkauft werden.
Ab sofort können Verlage ihre deutschen Bücher auch in elektronischer Form für den Kindle-E-Book-Reader vertreiben.
Mit speziellen Displays und handlichem Format eignen sich E-Book-Reader für die Lektüre längerer Texte besser als jeder PC und jedes Handy.
Plastic Logic-Geschäfstführer Richard Archuleta im Interview mit Technology Review zur Zukunft von e-Readern, dem Dilemma bei Farb-Displays und zur großen Unbekannten namens Apple.
Qualcomm stellte auf der CES einen E-Reader aus, dessen farbiges Display mit der hauseigenen Mirasol-Technik Videos flüssig abspielte.
Spring Design hat für seinen auf Android basierenden E-Book-Reader Alex eine Partnerschaft mit der Buchhandelskette Borders und einen E-Book-Store angekündigt. Nach Deutschland kommt er frühestens im nächsten Jahr.
Mit dem Que proReader will Plastic Logic den Vertrieb von Printmedien in den USA aufmischen. Auf der CES präsentierte das Unternehmen den E-Reader mit E-Ink-Display und nannte Content-Partner.
Samsung steigt mit einem 6- und einem 10-Zoll-Gerät in den Markt der E-Book-Reader ein. Der Konzern kooperiert mit Googles Book-Angeboten, um Inhalte für den Reader zu liefern.
Der aufklappbare E-Book-Reader Edge von Entourage hat zwei Bildschirme: eine 9,7-Zoll-E-Ink-Anzeige und ein farbiges 10,1-Zoll-LCD-Panel.
Das größere Lesegerät des Internet-Einzelhändlers soll ab 19. Januar auch in Deutschland zu haben sein.
Ein Link auf der Amazon-Startseite deutet darauf hin, dass der Onlinehändler heute eine Global-Wireless-Version seines E-Book-Readers Kindle DX vorstellen wird.
Der Internet-Versandhändler Amazon hat am 25. Dezember erstmals mehr eBooks als gedruckte Bücher über seinen amerikanischen Online-Shop abgesetzt. Der hauseigene eBook-Reader Kindle war Konzernangaben zufolge das meistverkaufte Elektronikgerät im Weihnachtsgeschäft.
Ein Hacker nutzt Amazons Kindle-Software für Windows, um einen seit längerem kursierenden DRM-Hack für Kindle-E-Books zu vereinfachen. Das Technik-Magazin Wired zeigt dagegen, wie man auf einem internationalen Kindle Zugriff auf Amazons US-Kindleshop und einen voll funktionsfähigen Browser bekommt.
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