Für seine Lesegeräte hat der japanische Konzern mit 19 US-amerikanischen Zeitungen und Zeitschriften Kooperationen abgeschlossen, um deren Inhalte digital anzubieten.
Amazons E-Book-Reader Kindle 2 zeigt nun auch PDFs an – mangels Zoomfunktion allerdings nur in mühsam lesbarer Schriftgröße.
Das Mobilfunkunternehmen Qualcomm will bis Herbst 2010 E-Book-Reader mit Farbdisplays auf den Markt bringen. Die darin eingesetzte Displaytechnik Mirasol soll stromsparender als das im Amazon Kindle und Sony Reader verbaute elektronische Papier sein.
Der E-Book-Reader Kindle hat vor zwei Jahren das digitale Lese-Zeitalter eingeläutet - hat er? Deutsche E-Books für den Kindle sind noch Mangelware. Dafür gibt es reichlich deutsche E-Books für andere Plattformen - leider nicht Kindle-kompatibel.
Die internationale Version des Kindle bietet per UMTS Zugriff auf ein großes englischsprachiges Leseangebot zu günstigen Preisen in über hundert Ländern.
Das kalifornische Unternehmen Spring Design hat den größten US-amerikanischen Buchhändler Barnes & Noble verklagt. Der Vorwurf: Barnes & Noble soll das Konzept des von Spring Design entwickelten E-Book-Readers Alex abgekupfert und für ein eigenes Produkt genutzt haben.
Auf seiner Hauptversammlung soll Creative den Prototypen eines E-Book-Readers mit Farbdisplay präsentiert haben.
Reifenhersteller Bridgestone treibt die Entwicklung seiner E-Paper-Displays voran: Nach Farbe und Touchscreen sollen die Puderdisplays nun auch biegsam werden.
Auf dem Sony Reader Touch Edition kann man digitale Bücher nicht nur lesen, sondern sie auch nach Begriffen durchsuchen oder mit Randnotizen vollschreiben.
Nach einem US-Bericht arbeitet Amazon an einer Software, mit der man auf Apple-Computern E-Books lesen kann.
Amazons Lesegerät für elektronische Bücher Kindle war zuletzt der bestverkaufte Artikel des weltweit größten Online-Einzelhändlers. Amazon senkte nun den Kindle-Preis und kündigte "Kindle for PC" an.
Der E-Book-Reader Nook kommt mit WLAN und UMTS und wird in den USA schon als spannendster Kindle-Konkurrent gehandelt. Zur Navigation ist unterhalb des E-Ink-Displays ein Farb-LCD mit Touchscreen angebracht.
Die Firmen Freescale und E Ink kooperieren bei der Entwicklung eines System-on-Chip, das einen ARM-Prozessorkern mit einen Display-Controller kombiniert.
Die Kombination aus E-Ink-Display und einem kleinen Farb-LCD soll beim E-Book-Reader "Alex" die Vorteile beider Techniken in einem Gerät verbinden. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz.
Das Berliner Startup txtr stiehlt auf der Buchmesse Amazon die Show und bringt einen Reader mit Mobilfunkverbindung und deutschem Leseangebot. Als Contentpartner ist unter anderem der Holtzbrinck-Verlag dazugekommen.
Die amerikanische Buchhandelskette Barnes & Noble will Berichten zufolge im November einen eigenen E-Book-Reader auf den Markt bringen. Gerüchte, dass im kommenden Jahr bei Barnes & Noble außerdem ein Reader mit Farbdisplay von Plastic Logic erhältlich sein soll, hat Plastic Logic dementiert.
Der Online-Einzelhändler will seinen E-Book-Reader künftig auch außerhalb der USA verkaufen. Nach Deutschland kommen soll er direkt nach der Frankfurter Buchmesse am 19. Oktober.
Der Hanvon N518 wird in Deutschland von Hexaglot für 280 Euro angeboten und lässt sich über einen Eingabestift bedienen.
Die beim Weltbild-Verlag erhältliche Version des Cybook ist mit 240 Euro der derzeit günstigste E-Book-Reader und unterstützt PDF und den offenen Standard EPUB.
Der bisher in Deutschland nicht erhältliche E-Book-Reader soll ab 15. September auf der E-Book-Plattform Libreka für 250 Euro verfügbar sein. Das vom Buchhandel-Branchenverband MVB betriebene Portal bietet knapp 14.000 E-Books zum Verkauf an.
Das Pocketbook 360 ist klein und handlich und richtet Inhalte per Lagesensor aus. Mit Linux-Betriebssystem und ungewöhnlich vielen Einstellungsmöglichkeiten hebt es sich von E-Book-Readern mit proprietärer Software ab.
Mit QWERTY-Tastatur, elektronischen Wörterbüchern und Comic-Viewer soll sich der iriver Story an Vielleser, Comicfans und Studenten richten. In Deutschland will iriver ihn noch in diesem Jahr auf den Markt bringen.
Der Sony Reader Touch Edition soll mit Touchscreen und Notizenfunktion neue Zielgruppen erreichen. Zum Vorgänger PRS-505 hat Sony unter anderem die Schaltzeit des Displays verbessert.
Discovery Communications will im hart umkämpften E-Book-Markt anscheinend einen Reader auf den Markt bringen, der auch Filme abspielen kann.
Das Asus-Gerät soll laut einem Medienbericht noch dieses Jahr unter der Marke Eee erscheinen, die bisher Netbooks und Nettops umfasst.
Das E-Book-Lesegerät mit Touchscreen soll ab Mitte Oktober für 300 Euro erhältlich sein. Ob der gestern in den USA vorgestellte Reader Daily Edition mit UMTS-Modem auch nach Deutschland kommt, hat Sony nicht bestätigt.
Mit dem Reader Daily Edition bietet Sony erstmals ein E-Book-Lesegerät, das es im Funktionsumfang mit dem Amazon Kindle aufnehmen kann.
Zwei Monate vor der Präsentation seines E-Book-Readers hat das Berliner Unternehmen txtr den Mobilfunkanbieter Ecotel als Partner gewonnen. Anwender sollen künftig über das Netz von E-Plus Lesestoff auf dem Reader kaufen und synchronisieren können.
Der PRS-300 Pocket mit 5-Zoll-Display kostet 200 US-Dollar, der PRS-600 Touch mit Touchscreen 300 Dollar. Beide Geräte sollen ab Ende August in den USA verfügbar sein.
In einem Forum sind Service-Handbücher von zwei neuen Sony-Reader-Modellen aufgetaucht. Von aktuellen Geräten unterscheiden sich die darin beschriebenen Modelle unter anderem in der Anordnung der Bedienelemente.
heise online Themen