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Eine Smartphone-Hülle die nicht nur schützt, sondern auch die Akkulaufzeit verlängert. Im InkCase von Gajah steckt ein E-Ink-Display, über das der Nutzer Bücher und Mitteilungen lesen kann, ohne das eigentliche Smartphone-Display einzuschalten.
RFID-Tags, die ihren Inhalt nach kurzem Antippen am eingebauten Display zeigen, und digitale Kofferanhänger, die Barcode und Frachtdaten im Klartext preisgeben – sparsame E-Paper-Displays könnten das Leben erleichtern.
EInk präsentiert auf der DisplayWeek das knapp A4-große Display für Sonys digitalen Notizblock – und hat auch gleich den digitalen Schreibblock dabei. Außerdem im Gepäck: digitale Werbetafeln mit roter Tinte und Entwicklerkits.
Mit E-Ink-Display und Eingabestift schafft Sony eine Kreuzung aus E-Book-Reader und klassischem Notizblock. Das Gerät ist etwas kleiner als DIN A4
Hugendubel und Weltbild haben mit dem eBook Reader 4 einen E-Ink-Reader vorgestellt, der für 60 Euro zu haben ist. Der Wechsel der Displaytechnik sorgt für eine deutlich höhere Akkulaufzeit als beim Vorgänger.
Das russische Elektronik-Unternehmen Wexler zeigt auf der IFA seinen E-Book-Reader Flex One mit flexiblem E-Ink-Display von LG.
Die taiwanische E Ink Holding, bekannt für Strom sparende E-Paper-Displays, übernimmt mit SiPix den zweitgrößten Hersteller von elektronischem Papier – und ist damit einziger Hersteller von elektronischer Tinte.
Plastic Logic hat ein farbiges Display vorgestellt, das auch mechanisch enorm widerstandsfähig ist. Das knapp A4-große elektronische Papier ist komplett aus Plastik und lässt sich demzufolge großzügig verbiegen.
Anfang Mai bietet Trekstor seinen ersten E-Ink-Reader Pyrus zum Verkauf an. Parallel soll das Gerät unter dem Namen Liro Ink bei verschiedenen Buchhändlern angeboten werden.
Die E Ink Gruppe will künftig blickwinkelstabile Mobildisplays in Taiwan produzieren und hat deshalb ein Fertigungsabkommen mit LG Displays aufgekündigt. Die Panels mit der Strom sparenden FFS-Technik empfehlen sich besonders für Tablets und Smartphones.
Die Flat Panel Display Show in Japan erlaubt einmal mehr einen Blick in die Flüssigkristallkugel: Die Zukunft sieht superscharf und durchsichtig aus. Interessant aus deutscher Sicht: Schott greift das ultraharte Gorilla-Glas an.
Sony hat ein dreizölliges "WhiteMagic"-Mobildisplay für Digitalkameras vorgestellt, auf dem man die Bilder auch in heller Umgebung gut erkennen kann und das den Akku trotzdem nicht sofort leer saugt.
Zu hoher Stromverbrauch und mangelnde Brillanz sind die Schwachpunkte heutiger Displays von Mobilgeräten. Eine neue Generation elektronischen Papiers verspricht eine deutliche Verbesserung.
Mobilgeräte wie Smartphones, Navis oder Pads sind gefragt, im Auto ersetzen LCDs Analoganzeigen und Knöpfchen. Samsung, Toshiba und andere zeigen auf der DisplayWeek, wo die Reise hingehen könnte.
EInk hat einige Anwendungsmöglichkeiten für seine energieeffizienten E-Paper-Displays vorgestellt, darunter digitale Notenblätter, schrille Labels und 300-dpi-Organizer.
Auf der DisplayWeek wurden die Sieger für das beste Display, die beste Display-Anwendung und die besten Display-Komponenten vergeben: Apple liegt in zwei Kategorien vorn, Samsung folgt jeweils auf Platz zwei.
Es ist dünner als eine Scheckkarte und nimmt Befehle über Biegesensoren entgegen. Kanadische Wissenschaftler erwarten in fünf Jahren eine Marktreife ihrer elektronischen Papiertelefone.
In einem Patentantrag beschreibt der iPad-Hersteller einen Touch-Bildschirm für Mobilgeräte, der je nach aktuellem Einsatzzweck zwischen E-Papier und LCD wechselt.
Qualcomm zeigt auf der CES einen weiteren Prototypen seines farbigen E-Paper-Displays Mirasol.
Mit dem E-Reader von Hanvon Technology kommt erstmals ein farbiges Elektrophorese-Display auf den Markt. Display-Hersteller E Ink verwendet für die Triton genannte Technik schwarzweiße Kügelchen, bunt wird das Ganze wie beim LCD durch Farbfilter.
Amazon hat seinen 10-Zoll-E-Reader überarbeitet: Der Kindle DX hat nun ein graues Gehäuse, ist günstiger im Preis und soll um 50 Prozent höhere Kontrastwerte erreichen.
Hewlett-Packard tut sich mit einem Hersteller für druckbare Elektronik zusammen, um kostengünstige biegsame Farbdisplays für die neuen elektronischen Lesegeräte von morgen zu entwickeln.
Die Entwicklung organischer Halbleiter gemeinsam vorantreiben: Das wollen der Displayproduzent Plastic Logic und das Chemieunternehmen Merck. Die Technologie kommt unter anderem in den Folienbildschirmen des Plastic-Logic-Lesegeräts Que zum Einsatz.
Das B'ook des chinesischen Unternehmens 1Cross kombiniert ein E-Ink-Display mit Touchscreen-LCD und -Tastatur. Auch Sprachtelefonate sind laut Hersteller möglich.
Pocketbook bringt einen E-Book-Reader mit 6-Zoll-Touchscreen und WLAN in Deutschland auf den Markt. Auf der Cebit stellt das Unternehmen außerdem ein Gerät vor, das vor allem im Bildungsbereich zum Einsatz kommen soll.
Das britisch-amerikanische Unternehmen Plastic Logic fährt an seinem Standort in Dresden die Produktion seines Lesegerätes Que proReader hoch. Hergestellt wird vorerst für den US-Markt, nach Europa soll der Reader frühestens nächstes Jahr kommen.
LG Displays hat ein großformatiges elektronisches Papier vorgestellt, das sich wie eine Zeitung biegen lässt.
Plastic Logic-Geschäfstführer Richard Archuleta im Interview mit Technology Review zur Zukunft von e-Readern, dem Dilemma bei Farb-Displays und zur großen Unbekannten namens Apple.
Qualcomm stellte auf der CES einen E-Reader aus, dessen farbiges Display mit der hauseigenen Mirasol-Technik Videos flüssig abspielte.
Spring Design hat für seinen auf Android basierenden E-Book-Reader Alex eine Partnerschaft mit der Buchhandelskette Borders und einen E-Book-Store angekündigt. Nach Deutschland kommt er frühestens im nächsten Jahr.
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