Der Verkauf deutscher Tageszeitungen in digitaler Form wächst laut dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger im Vergleich zum Vorjahresquartal um 75 Prozent.
Die zur erweiterten Konfiguration der E-Paper-Uhr notwendige iOS-Anwendung ist von Apple nun zugelassen worden. Gleichzeitig ist die Geräteauslieferung angelaufen.
Auf dem E-Paper-Display der Pebble-Uhr kann man sich neben der Zeit auch Mails vom Smartphone anzeigen lassen. Entwickler Eric Migicovsky wollte die Uhr eigentlich in Kleinstserie herstellen lassen, nun wird sie in großen Stückzahlen in China produziert.
Die taiwanische E Ink Holding, bekannt für Strom sparende E-Paper-Displays, übernimmt mit SiPix den zweitgrößten Hersteller von elektronischem Papier – und ist damit einziger Hersteller von elektronischer Tinte.
Der Hersteller Plastic Logic hat ein elektronisches Papier auf Basis organischer Dünnfilm-Transistoren vorgestellt, welches Animationen annähernd ruckelfrei darstellen kann.
Voraussichtlich im Spätsommer sollen auch Konkurrenten des Medienkonzerns ihre Publikationen über Axel Springers virtuellen Zeitungsstand verkaufen können.
Es ist dünner als eine Scheckkarte und nimmt Befehle über Biegesensoren entgegen. Kanadische Wissenschaftler erwarten in fünf Jahren eine Marktreife ihrer elektronischen Papiertelefone.
In einem Patentantrag beschreibt der iPad-Hersteller einen Touch-Bildschirm für Mobilgeräte, der je nach aktuellem Einsatzzweck zwischen E-Papier und LCD wechselt.
James Murdoch, der Sohn des News-Corp-Chefs Rupert Murdoch, hat auf der Konferenz Digital Life Design angekündigt, die neue "Digital Daily" wolle mit dem Erzählen von echten Geschichten punkten.
Mit dem Que proReader will Plastic Logic den Vertrieb von Printmedien in den USA aufmischen. Auf der CES präsentierte das Unternehmen den E-Reader mit E-Ink-Display und nannte Content-Partner.
Wissenschaftler an der Stanford University haben eine Elektrode aus Papier entwickelt, das mit einer Tinte aus Kohlenstoff-Nanoröhren getränkt ist.
Forscher der Stanford University haben eine Elektrode aus Kopierpapier und Nanotube-Tinte hergestellt, die leicht herzustellen ist und hauchdünne Akkus oder Kondensatoren ermöglicht.
Reifenhersteller Bridgestone treibt die Entwicklung seiner E-Paper-Displays voran: Nach Farbe und Touchscreen sollen die Puderdisplays nun auch biegsam werden.
Der Markt für E-Paper-Displays soll künftig um fast 50 Prozent jährlich zulegen. Den größten Teil des Zuwachses machen Lesegeräte für elektronische Bücher aus.
US-Wissenschaftler wollen mit einer neuen Technik näher an Gedrucktes herankommen.
US-Forscher arbeiten an neuen elektronischen Lesegeräten, deren Helligkeit an weißes Papier herankommen soll - bei gleichzeitig enorm hohen Schaltgeschwindigkeiten.
Der Hersteller des elektronischen Papiers für die e-Reader von Sony, Amazon und iRex knackt noch an der Übernahme des LCD-Spezialisten Boe Hydis.
Es ist in etwa so groß wie drei Groschenromane - das erste käufliche elektronische Buch mit farbiger E-Tinte. Doch ein kleiner Praxistest und der Preis von Fujitsus FLEPia zeigen, dass das Gerät bislang nur etwas für Technikfreaks ist
Fujitsu will ab dem 20. April seinen E-Book-Reader Flepia mit Farbdisplay in Japan anbieten. Vorbestellungen nimmt der Hersteller bereits entgegen.
Der LCD-Hersteller AU Optronics hat sich durch ein dickes Anteilspaket beim US-Unternehmen SiPix Zugriff auf das Basismaterial für E-Paper-Displays gesichert.
Forscher haben photonische Kristalle geschaffen, die ihre Farbe enorm schnell wechseln können.
Am Ende der CES-Keynote zeigte Microsoft Interessantes aus dem Forschungslabor. Neben einem drahtlos vernetzten Touchdisplay und einer multimedialen Lehrbuch-Software gab es einen farbigen, millimeterdünnen Folienbildschirm zu sehen.
Der Technologiekonzern Qualcomm hat ein neuartiges elektronisches Papier für Handys und kleine Multimedia-Player entwickelt, das schnell genug für Bewegtbilder sein soll.
Ein kanadisches Start-up setzt auf eine neuartige Technologie zum Bau flexibler Displays. Sie bieten bessere Farben und eine höhere Auflösung als andere Lösungen im Bereich elektronischer Papiere.
Trotz fehlender Lesegeräte hat sich die E-Book-Branche als ernstzunehmender Player im Markt der digitalen Inhalte etabliert. Die Nutzer läsen die Werke einfach am PC, erläutert Christian Guggemos vom E-Book-Händler Ciando im TR-Interview.
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