Steigender Preisdruck und Investitionen macht der Netzbetreiber für einen schmerzhaften Gewinneinbruch im ersten Quartal verantwortlich. Auch die niederländische Konzernmutter leidet an Gewinnschwund – und streicht die Dividende.
E-Plus ist der drittgrößte deutsche Mobilfunkbetreiber. Seit 20 Jahren ist das Unternehmen nun am Markt, ging durch alle Höhen und Tiefen und erwarb sich den Ruf des Preisbrechers in der Branche.
Die Rechnung beträgt genau 1290 Euro: So viel muss der saarländische Verfassungsschutz einem Mobilfunkunternehmen für die Überwachung von Handys zahlen. Das Verwaltungsgericht des Saarlandes gab der Klage des Unternehmens statt.
Der deutsche Mobilfunknetzbetreiber macht vor allem mit Datendiensten noch solide Umsätze, während seine niederländische Mutter Probleme mit dem scharfen Wettbewerb hat und sich frisches Geld besorgen will.
E-Plus will noch in diesem Jahr mit der mobilen Version seines LTE-Netzes starten.
Der Abschluss von 24-Monatsverträgen mit E-Plus-Base bringt Punkte für Fachhandelspartner des TK-Distributors. Die Partner mit den meisten Punkten können sich auf eine Reise nach Oberstdorf freuen.
Der Mobilfunkanbieter hat eine Studie in Auftrag gegeben, die das beste Netz "radikal aus Kundensicht" ermitteln will. Ein Indikator für die "nutzerrelevante Netzqualität" soll neben der technischen Güte viele andere Faktoren berücksichtigen.
Bis auf einen können nun alle Mobilfunknetzbetreiber 800-MHz-Frequenzen für LTE-Anschlüsse in allen Bundesländern frei nutzen, also auch in lukrativen Ballungsgebieten. Laut Bundesnetzagentur sind Versorgungsauflagen etwa für ländliche Gebiete erfüllt.
Der Chef der niederländischen KPN hat mit Äußerungen auf einer Konferenz in Barcelona Gerüchten um eine Netzkooperation der deutschen E-Netzbetreiber O2 und E-Plus neue Nahrung gegeben.
Die Mobilfunkanbieter O2 und E-Plus erwägen derzeit, ihre Mobilfunknetze zusammenzulegen, um Kosten zu sparen.
Der Düsseldorfer Mobilfunker hatte im dritten Quartal knapp 24 Millionen Kunden – 8,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Doch wuchs der Gesamtumsatz nur um 0,1 Prozent. Ein Grund dafür sind die Kosten für die Einführung neuer Marken wie Yourfone.
Der Verbraucherzentrale-Bundesverband (vzbv) moniert, dass sich Mobilfunkanbieter E-Plus in seinen AGB quasi ein Recht auf Vorratsdatenspeicherung einräume.
Der Düsseldorfer Netzbetreiber will mit Konfektionsware, an deren Zuschnitt die Kunden mitarbeiten sollen, neue Kundengruppen und Handelswege erschließen. Wie das Produkt genau aussehen wird, steht am Ende der Testphase fest.
Der operative Gewinn stagnierte wegen höherer Werbeausgaben für die Mitte April gestartete Tarifoffensive bei 335 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um 4,9 Prozent.
Neben Hamburg als zweitgrößter Stadt in Deutschland sind weitere regionale Zentren, aber auch deutlich kleinere Orte bereits mit dem schnellen Mobilfunk versorgt.
Der mexikanische Mobilfunkkonzern hat sein Ziel trotz Gegenwehr erreicht und hält nun knapp 28 Prozent an der E-Plus-Mutter.
Die niederländische KPN, zu der E-Plus gehört, ist Ziel einer feindlichen Übernahme durch die mexikanische América Móvil. Im Fokus steht die Düsseldorfer Tochter mit 23 Millionen Handynutzern.
Die Turbulenzen an den Finanzmärkten hätten einer Vereinbarung im Weg gestanden, erklärte E-Plus-Mutter KPN.
KPN und Telefónica sprechen einem Medienbericht zufolge auch über eine mögliche Fusion ihrer deutschen Töchter. Durch einen Zusammenschluss von O2 und E-Plus würde ein neuer Mobilfunkriese entstehen.
Nach der Offerte von América Móvil, seine Anteile an dem niederländischen Konzern zu erhöhen, will KPN die strategischen Optionen für Deutschlands drittgrößten Mobilfunker unter die Lupe nehmen.
Die niederländische E-Plus-Mutter will sich den Avancen des mexikanischen Milliardärs Carlos Slim nicht widerstandslos hingeben: Mit dem Angebot von 8 Euro pro Aktie sei das Unternehmen unterbewertet.
Für 2,6 Milliarden Euro will das Unternehmen des reichsten Manns der Welt seine Beteiligung an der E-Plus-Mutter ausweiten.
Nach Informationen des Spiegels will der Mobilfunkanbieter E-Plus seine Mobilfunkmasten an einen Investor veräußern.
In Norddeutschland sind Teile des E-Plus-Netzes ausgefallen, Nutzer müssen großflächig mit Beeinträchtigungen und Totalausfällen rechnen.
Der Anteil der Kundenumsätze, die der Mobilfunkdienstleister mit mobilen Internetzugängen und SMS erwirtschaftet hat, ist im vergangenen Quartal im Vorjahresvergleich von 35 auf 39 Prozent gewachsen.
Die neue E-Plus-Marke Yourfone schnürt Tarifpakete für Smartphone-Nutzer. Wer keine zweijährige Vertragsbindung, aber viele Daten per HSDPA übertragen will, landet bei 30 Euro im Monat.
Der Mobilfunkbetreiber hat nun 23 Millionen Kunden. Die Düsseldorfer wollen ihre Datennetze massiv aufrüsten und im Discountgeschäft punkten.
Kein Android 4.0 für Samsung Galaxy S und Galaxy Tab +++ Mittelklasse-Smartphone mit 4-Zoll-AMOLED-Display +++ E-Plus führt Kostenairbag für Daten ein +++ Corning stellt neue Generation kratzfesten Glases vor
Im vergangenen Quartal wies der Mobilfunkbetreiber das kräftigste Kundenwachstum seit Anfang 2009 auf, der Erlös pro Kunde ging aber zurück. Auch Firmenmutter KPN musste Einbußen hinnehmen.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung wirft in einer Beschwerde sechs Unternehmen einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz vor, da sie Daten länger als erlaubt speicherten.
heise online Themen