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Wie ein Bundesministerium auf die Idee kommen kann, IT-.Sicherheit per Gesetz dekretieren zu können, fragt sich iX-Chefredakteur Jürgen Seeger
Nach dem Ausstieg aus der De-Mail folgt nun die EU-Beschwerde der Deutschen Post. Die rechtliche Grundlage des Systems, das kürzlich durchgewunkene E-Government-Gesetz, diskriminiere Alternativen wie den E-Postbrief.
Die Deutsche Post startete im Sommer 2010 den digitalen E-Brief. Als De-Mail-Anbieter wird sich die Post, wie bereits angekündigt, mit ihrem Angebot aber wegen des PostIdent-Verfahrens nicht zertifizieren.
Die Deutsche Post lädt wieder zum Security Cup. Bis zum 31. März können sich Expertenteams aus Firmen, Universitäten und Privatleute für die Teilnahme bewerben. Es winken Preisgelder zwischen 1.000 und 5000 Euro.
Auf der CeBIT will die Deutsche Post einen "erweiterten E-Postbrief" vorstellen, der durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auch für vertrauliche Kommunikation einsetzbar sein soll.
Aufgrund einer fehlerhaften Nutzung des "Sender Policy Framework" (SPF) könnten in den letzten Wochen authentische E-Mails der Deutschen Post wegen vermeintlich gefälschter Absenderadressen als Spam abgewiesen worden sein.
Den E-Postbrief gibt es seit 2010, De-Mails erst seit 2012. Beide Varianten sollen rechtsverbindliche Alternativen zu klassischen Papierdokumenten werden. Die Stiftung Warentest bemängelt aber noch einige technische und rechtliche Probleme.
Die Deutschen Telekom will am 23. August verkünden, ab wann sie das kostenpflichtige Mailsystem anbietet. Derweil kündigte die Konkurrenz von der Deutschen Post an, ihren E-Postbrief ab September abzuspecken.
Rund 150 Entwickler der kreativen Szene Berlins sollen Produkte für die gelbe Variante vertraulicher Mailzustellung erarbeiten.
Der Internet-Anbieter will in diesem Jahr endlich seinen De-Mail-Dienst starten und damit dem E-Postbrief der Deutschen Post Konkurrenz machen.
Die Entwicklung des E-Postbriefes der Deutschen Post dauert länger als geplant. Das räumte das Unternehmen nun ein. Konkurrenten entwickeln indes ähnliche Dienste.
Das Internetauktionshaus will gemeinsam mit der Post ein Verfahren entwickeln, durch das neue Kunden des Online-Marktplatzes ihre Identität über ihren E-Post-Account belegen können.
Die Spannungen zwischen beiden Mail-Projekten wachsen sich zur Schlammschlacht aus: United Internet und Telekom werfen der Post AG vor, sie sabotiere De-Mail mit allen Mitteln.
Die Werbekampagne der Post zeigt Wirkung: Über 100 große Firmen und eine Million private Nutzer haben sich für den E-Postbrief angemeldet. Nun steht der Dienst auch kleineren Firmen offen.
Die Deutsche Post hat einen Wettbewerb zum Aufdecken von Sicherheitslücken in der Webanwendung für den E-Postbrief ausgeschrieben. Es winken hohe Geldpreise.
Die Stiftung Warentest hat bei Probesendungen mit dem neuen E-Postbrief der Deutschen Post Mängel festgestellt.
Bis Ende 2010 soll ein Bürgerportalgesetz verabschiedet werden, das die Anforderungen an Dienste für rechtsverbindliche E-Mails definiert. Schon jetzt bietet die Deutsche Post ihren "E-Postbrief" für Bürger und Unternehmen an, Anfang 2011 soll die "De-Mail" folgen.
Interessenten, die sich ab dem 14. Juli als Nutzer des E-Mail-Zustellungsdienst epost registriert haben, warten weit länger als erwartet auf die Freischaltung ihres Kontos für den Dienst.
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