Die Eclipse Foundation lädt zur Teilnahme an ihrer jährlichen Umfrage zu den Anforderungen und Trends der Eclipse-Community ein.
Die Eclipse Foundation hat eine Initiative in Gang gesetzt, durch die es Unternehmen möglich sein soll, Bugfixes und Wartungs-Releases für ältere Versionen der unterschiedlichen Eclipse-Techniken zu veröffentlichen.
Der Executive Director der Eclipse Foundation Mike Milinkovich hat den Namen des 2014er Release Trains bekanntgegeben. Die Community war aufgerufen, Vorschläge aus dem Bereich der Wissenschaftler, Götter oder dem Zusammenhang Mond einzureichen.
Zum ersten Mal wird im Juni eine EclipseCon in Frankreich ausgerichtet. Ab sofort kann man sich für die in Toulouse ausgerichtete Community-Veranstaltung mit einem Vortrag bewerben.
LocationTech heißt eine neue branchenspezifische Initiative zu sogenannten Location-based Services, die unter dem Governance-Modell der Open-Source-Organisation operiert.
e(fx)clipse bietet Nutzern der Eclipse-Entwicklungsumgebung Werkzeuge und eine Laufzeitumgebung für Oracles Framework zum Erstellen von Rich-Internet-Anwendungen.
Hudson 3.0 ist das erste größere Release des Continuous-Integration-Servers, seit er ein vollwertiges Eclipse-Projekt ist. Es konkurriert mit dem mittlerweile offenbar populäreren Fork Jenkins.
Die Diskussion um die Zukunft von Vert.x ist beendet: Das asynchrone, ereignisgetriebene Framework findet seine neue Heimat bei der Eclipse Foundation.
Nach der Empfehlung des Projektleiters zugunsten der Eclipse Foundation könnte die Zukunft des asynchronen, ereignisgetriebenen Frameworks bei der als geschäftsfreundlich geltenden Open-Source-Organisation liegen.
Zur EclipseCon Europen hat die Eclipse Foundation zu einer kleinen Umfrage zu Big Data, Reporting und Datenvisualisierung aufgerufen. Außerdem veranstaltet Actuate wieder einen Wettbewerb zur Ermittlung des besten BIRT-Plug-ins.
Mit der Rolle als strategisches Mitglied erklärt sich der Internet-Konzern bereit, die Community hinter der Eclipse-Entwicklungsumgebung mit acht Vollzeitkräften und 250.000 US-Dollar zu unterstützen.
Der Internet-Konzern überweist 20.000 US-Dollar an die Eclipse Foundation, damit diese Hardware anschaffen und mit dem Aufbau eines Test-Labs für ein besseres Verhalten der jüngsten Eclipse-IDE beginnen kann.
Die Eclipse Foundation hat die Ergebnisse ihres jüngsten Eclipse Open Source Developer Report veröffentlicht. Der Bericht liefert Aussagen zu beliebten Tools und den Trends in der Eclipse-Entwickler-Community.
Die Eclipse-Foundation wirft einen Blick auf die 10 populärsten, neu im Marketplace erhältlichen Eclipse-Plug-ins. Die Maven Integration for Eclipse WTP hat es sogar unter die All-Time Stars geschafft.
Ab sofort kann man sich mit Vorträgen für die EclipseCon Europe 2012 bewerben, die vom 23. bis 25. Oktober in Ludwigsburg stattfindet.
Die Java-Entwicklungsumgebung und die mit ihr verbundene Community erhält den ACM Software System Award und folgt damit auf andere IT-Innovationen wie Java, Apache, Mosaic, das World Wide Web, Smalltalk und UNIX.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit Intels SDK für OpenCL-Applikationen, PhoneGap, Neo4J, dem neuen Eclipse-Mitglied Micromata und dem Call for Papers für die Eclipse Testing Days.
Die Eclipse Foundation lädt zur Teilnahme an ihrer jährlichen Umfrage zu den Anforderungen und Trends der Eclipse-Community ein.
Wiederum konnten deutsche Vertreter erste Plätze bei den Eclipse Community Awards erreichen, was erneut die große Bedeutung der Eclipse-Plattform im deutschsprachigen Raum untermauert.
Die Wahlen für das diesjährige Board of Director der Eclipse Foundation sind eröffnet. Sechs Plätze können besetzt werden, acht Bewerber gibt es. Die Ergebnisse sollen auf der EclipseCon 2012 bekannt gegeben werden.
Die Eclipse-Entwickler haben das zweite Service-Release der Entwicklungsumgebung vorgelegt, die vorigen Sommer im Rahmen der Indigo-Entwicklung aus rund 60 Projekten zum Download freigegeben wurde.
Das im im Sommer 2012 erscheinende Eclipse 4.2 präsentiert sich mit einem neuen Startbildschirm mit ansprechendem Design.
Zum zweiten Mal bekommt ein Astronom die Ehre, Namensgeber des jährlichen Sammel-Releases der Eclipse-Plattform zu sein.
Rund ein Jahr nach der Aufspaltung des Jenkins-Projekts haben die verbliebenen und neue Hudson-Entwickler ein erstes Release des des Continuous-Integration-Systems unter dem Dach der Eclipse Foundation veröffentlicht.
Die Eclipse Foundation hat damit begonnen, sich Gedanken um den Namen des nach Eclipse "Juno" kommenden Sammel-Releases zu machen. Die Community ist dazu aufgerufen, sich an der "K-Frage" zu beteiligen.
Nach 16 Monaten kann der Eclipse Marketplace auf über 1 Million Downloads zurückblicken. Am häufigsten haben sich Entwickler Erweiterungen für Subclipse, Maven und Subversive installiert.
Im November 2001 veröffentlichte IBM die Open-Source-Entwicklungsumgebung Eclipse – und prägte damit maßgeblich die Java-Entwicklung der letzten zehn Jahre.
Ziel einer neuen branchenspezifischen Arbeitsgruppe unter dem Eclipse-Dach ist die Entwicklung von Werkzeugen entlang des Software-Lebenszyklus von sicherheitskritischen und Embedded-Systemen.
Gemeinsam mit IBM, Sierra Wireless und der Firma Eurotech will die Eclipse Foundation die Kommunikation zwischen Maschinen voranbringen. Grundlage ist das MQTT-Protokoll.
Das erstes Service Release für das im Juni freigegebene Eclipse 3.7 zieht mit Unterstützung für die Ende Juli veröffentlichte Version 7 der Java-Programmiersprache nach.
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