Ausgerechnet ein zusätzliches Sicherheitsfeature des Blackberry ermöglicht es Angreifern, an das Gerätepasswort des Smartphones heranzukommen. Das galt bislang als schwierig bis unmöglich.
Dem Hersteller ist es gelungen, eine bitgenaue Kopie des Flash-Speichers von iPhones anzufertigen und zu entschlüsseln. Forensik-Tools sollen so selbst gelöschten Daten auf die Spur kommen können.
Der russische Hacker Dmitry Sklyarov hat sich Canons Bildverifikationssystem vorgeknöpft, mit dem man die Echtheit eines Fotos eindeutig feststellen können soll.
Elcomsofts iPhone Password Breaker verspricht, das Passwort von geschützten iPhone-Backups wiederherstellen zu können. Damit wäre der Zugriff auf die im Backup abgelegten Daten wie Adressen, SMS, Apps, Kalendereinträge und Fotos möglich.
Mehrere billige virtuelle Maschinen in der Cloud senken die Kosten für Brute-Force-Angriffe auf Schlüssel und Passwörter. Lange und komplexe Keys sind jedoch auch für diese Verfahren noch zu harte Nüsse.
Ein Poster mit der Aufschrift "the only way to break into PGP" der russischen Software-Schmiede ElcomSoft sorgte auf der aktuell stattfindenden Sicherheitsmesse Infosecurity Europe offenbar für Unruhe.
Mit der Rechenleistung mehrerer Grafikkarten sind die bislang sicheren WPA-Passwörter nicht mehr gefeit gegen Wörterbuch-Attacken.
Nach Angaben des Software-Herstellers Elcomsoft lassen sich verschlüsselte Adobe-9.0-Dateien 100 Mal schneller als beim Vorgänger knacken. Ursache der Schwachstelle soll die fehlende künstliche Verlangsamung der Passwort-Überprüfung sein.
Elcomsoft hatte ein Tool angekündigt, das die Shader-ALUs mehrerer NVidia-Grafikarten nutzen kann, um WPA-Passwörter 100 mal schneller als zuvor wiederherzustellen.
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