Der Online-Einzelhändler führt seine virtuelle Währung zunächst für seine Kunden in den USA ein.
Ab der kommenden Woche können Besitzer von Smartphones mit Android oder iOS bei Netto mit einer App bezahlen. Rabatt-Coupons werden automatisch verrechnet, der Einkaufswert ist auf 250 Euro pro Woche begrenzt.
Die französische Organisation "microDON" will es erleichtern, auch kleine Beträge online zu verschenken.
Die französische Organisation "microDON" will es erleichtern, auch kleine Beträge online zu verschenken.
eBay profitiert gleich doppelt vom gut laufenden Online-Handel: Neben dem Marktplatz verdient der US-Konzern auch über seine Bezahltochter PayPal kräftig mit.
Der E-Commerce-Riese arbeitet seit vier Jahren an "Anonymous Mobile Payments" und hat gestern ein Patent für das Verfahren zugesprochen bekommen.
Das WebPayment API soll In-App-Einkäufe in Firefox OS ermöglichen und Anbietern wie Kunden Freiheit bei der Auswahl des Bezahldienstleisters lassen.
Schon in der Frühzeit des Internet gab es vielversprechende elektronische Bezahlsysteme. Warum sind sie alle gescheitert?
Der Höhenflug der virtuellen Währung Bitcoin geht weiter: Die Marktkapitalisierung in US-Dollar hat die Miliiarden-Grenze überschritten. Allein im März hat sich der Wechselkurs fast verdreifacht.
Wer seine Bitcoins in einem "Brainwallet" unterbringt, riskiert damit den schnellen Verlust seines Guthabens. Ein irischer Sicherheitsforscher hat demonstriert, wie leicht sich Wallets mit kurzer Passphrase von Dritten öffnen lassen.
Es geht um die Transaktionsdaten: Kreditkartenherausgeber verlieren bei der Benutzung von Bezahldiensten wie PayPal die Kontrolle über die übermittelten Daten. Dafür wollen sie jetzt einen finanziellen Ausgleich.
Der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert hat Versuche, die NFC-Technik in EC- und Kreditkarten sicher zu gestalten, als "frustrierend" bezeichnet. Auch sonst würden IT-Verfahren oft ohne Einsicht in Gefahren eingeführt.
Auf dem Stand der Bundesdruckerei steht ein Geldautomat, an dem Besucher mit einem elektronischen Personalausweis Geld abheben können. Eine Bankkarte ist nicht nötig.
Bezahlen mit dem Smartphone gilt seit Jahren als die Killer-Anwendung für die Nahfunktechnik NFC. Der Mobile World Congress 2013 soll endlich den Durchbruch bringen. Doch die Landschaft ist unübersichtlich.
Bei über 33 US-Dollar beziehungsweise fast 26 Euro liegt der Wechselkurs für Bitcoin an der Börse Mt. Gox. Damit übertrifft die virtuelle Währung ihren Spitzenwert von 2011, auf den ein tiefer Sturz folgte.
Mit der an Apples Passbook erinnernden Anwendung lassen sich Dokumente wie Eintrittskarten, Flugtickets, Mitgliedskarten und Coupons an einem zentralen Ort auf dem Smartphone speichern.
Die mobile Brieftasche myWallet soll nach der Einführung in Polen in diesem Jahr in fünf weiteren Ländern verfügbar sein, darunter Deutschland.
BlackBerry testet in Indonesien den Einsatz seines Messenger-Dienstes für Überweisungen zwischen dessen Teilnehmern. Das kürzlich vorgestellte BlackBerry Z10 bleibt jedoch noch außen vor.
Der Dienstleister Sumup plant eine Bezahltechnik, mit der man Beträge bis zu einigen Euro im Extremfall unbemerkt per Smartphone von der Kreditkarte abbuchen lassen kann.
Mit dem Shuttle von Adyen sollen auch kleine Händler Kreditkartenzahlungen annehmen können.
Die mit dem W3C verbundene Gruppe will eine der letzten Lücken in den Web-Standards füllen und plant ein offenes Protokoll für Online-Zahlungen, das direkt in Browser integriert wird und Dienste wie PayPal überflüssig macht.
Die Web Payments Community will eine der letzten Lücken für Webstandards füllen: Ein offenes Protokoll für Online-Zahlung, das direkt in Browser integriert wird – und Dienste wie PayPal überflüssig machen soll.
Mobiles Zahlen werde ein wesentliches Element des modernen Lebensstil sein und nicht von einer Technik wie NFC getragen, hieß es auf der DLD, auf der die Geldbörse zum Auslaufmodell erklärt wurde.
Ab Mitte Februar sollen mpass-Nutzer bei O2 Geld zwischen Handys überweisen können. Für Kunden mit NFC-Geräten und einer NFC-SIM startet ein Feldversuch zum Bezahlen an Paypass-Terminals.
Noch sind EC-Karten das beliebteste mobile Zahlungsmittel. Doch die Kunden werden künftig lieber das Smartphone statt der Plastikkarte zücken. Darauf muss sich der Handel einstellen.
Betrüger ersetzen Bezahlterminals in Hamburger Geschäften durch manipulierte Geräte, warnt das ermittelnde LKA. Nach einiger Zeit tauschen sie verwanzten Exemplare erneut aus.
Cambridge Consultants hat die bislang kleinste Sende- und Empfangseinrichtung für Nicht-UMTS-Geräte vorgestellt.
Eine britische Firma hat die bislang kleinste Sende- und Empfangseinrichtung für GSM-Geräte vorgestellt.
Die von Anonymous gestartete "Operation Payback" zwischen August 2010 und Januar 2011 hat Paypal wesentlich mehr Geld gekostet als andere Angegriffene. Der Hacker "Nerdo" plädiert in dem laufenden Gerichtsverfahren auf unschuldig.
Mobile Payment gilt als schnell und einfach und soll der neue Trend sein. Doch während junge Verbraucher die Bezahlmethode gerne nutzen, bleiben die älteren weiterhin skeptisch. Für sicher hält ohnehin kaum einer das Verfahren.
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