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Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung will nicht dafür zuständig sein, die Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte zu aktualisieren.
Die Krankenkassen könnten das Stammdatenmanagement der Patienten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) selbst übernehmen - was den Ärzten Recht sein wird, den Patienten aber zusätzliche Arbeit beschert.
Ärzte haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung unmissverständlich aufgefordert, aus der Projektgesellschaft für die elektronische Gesundheitskarte auszutreten.
In vier Jahren werden die heute ausgegebenen Gesundheitskarten der ersten Generation das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben. Die verantwortliche Projektgesellschaft Gematik hat nun die Spezifikationen für die nächste Generation veröffentlicht.
Der neue "elektronische Arztausweis light" (eA-light), mit dem Ärzte in Nordrhein-Westfalen ab Juli kassenärztliche Leistungen abrechnen sollen, kommt mit einigen Kinderkrankheiten.
Staatssekretär Thomas Ilka vom Bundesgesundheitsministerium monierte auf der ConHIT, der Fachmesse für die Medizin-IT, die schleppende Entwicklung der eGK.
Beim gesundheitspolitischen Kongress der Piraten dominierte eine skeptische Sicht auf die elektronische Gesundheitskarte: Eigentlich müsse das Gesamtsystem von unabhängigen Gutachtern geprüft werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist zwei Jahre alt, die neue Chefin ein halbes Jahr im Amt. Entwicklungshilfe als Wohltat von Nord nach Süd gehört der Vergangenheit an.
Vor dem Hintergrund von Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft gegen einen angeblichen "freiberuflichen Lobbyisten" im Gesundheitsministerium, warnt das Bündnis "Stoppt die e-Card" erneut vor der elektronischen Gesundheitskarte.
Zum Jahreswechsel sollen alle Gesundheitsdaten von Nutzern gelöscht werden. Diese fordert Google daher auf, ihre Daten zu kopieren.
Die größten deutschen Krankenkassen haben bei der elektronischen Gesundheitskarte die gesetzlich vorgeschriebene Ausgabequote zum Jahresende erreicht. Probleme soll es noch bei kleinen Kassen geben. Ihnen droht eine Deckelung der Verwaltungskosten.
Die EU-Kommission will Hindernisse für den Einsatz von E-Health-Diensten abbauen und die Interoperabilität zwischen Systemen verbessern. Für 2014 ist ein Grünbuch zur mobilen Gesundheitsfürsorge angekündigt.
Das Open eCard-Team stellt eine halbfertige Version seiner Karten-App bereit, mit der man schon mal die Nutzerdaten des neuen Personalausweises und der elektronischen Gesundheitskarte auslesen kann.
Nutzerorientierung ist 2012 das Zauberwort in der Medizintechnik: Ärzten, Pflegepersonal und Patienten soll das digitalisierte Leben einfach gemacht werden - in den Grenzen des deutschen Gesundheitsystems und nach den Maßgaben des deutschen Datenschutzes.
In der für das 2. Quartal 2013 geplanten Testphase I soll die Aktualisierung der Versichertendaten auf der eGK geprüft werden. Außerdem will man das Aufbringen einer elektronischen Signatur und generell die Praxistauglichkeit der Karte testen.
Auf dem Smartcard-Workshop des CAST-Forums wurden erste Details der zweiten Generation der elektronischen Gesundheitskarte vorgestellt. Die wichtigste Änderung aus der Sicht der Versicherten dürfte die Einführung einer "Multireferenz-PIN" sein.
Die Länderkammer hat den Entwurf einer Verordnung über die elektronische Identifizierung der EU-Kommission kritisiert. Die hohen Anforderungen an digitale Signaturen und ID-Systeme hierzulande dürften nicht abgesenkt werden.
Nach langwierigen Verhandlungen hat der österreichische Ministerrat die Einführung einer elektronischen Gesundheitsakte beschlossen. Kritiker monieren "Facebook-artige" Bestimmungen.
Mit einer Anwendung im Web und einem Kartenleser können Besitzer der neuen Gesundheitskarte überprüfen, ob ihr Exemplar mit einem Leerstellen-PIN ausgeliefert wurde und so mit einem möglichen Sicherheitsmangel behaftet ist.
Ein 32 Jahre alter Mann aus Wupptertal ist mit seinem Ansinnen vor dem Sozialgericht Düsseldorf gescheitert, die elektronische Gesundheitskarte nicht zu nutzen.
Eine Gruppe von Entwicklern aus Industrie und Forschung will eine Alternative zur AusweisApp und zu kommerzieller Software entwickeln und sucht dafür weitere Mitstreiter.
Etliche Krankenkassen haben ihren Versicherten Chipkarten (eGK) mit einem Sicherheitsmangel geschickt. Anstelle einer festen PIN enthalten sie eine Leerstellen-PIN, die jeder Empfänger frei abändern kann.
Mit einer neuen Verordnung soll die E-Signatur-Richtlinie von 1999 erweitert werden und künftig die Nutzung von eID-Systemen europaweit vereinfachen.
Die elektronische Patientenakte IZIP in Tschechien ist gestoppt. Das System einer zentralen Datenbank für Patienteninformationen hatte sich nie richtig durchsetzen können.
Der Bundestag mit der Änderung des Transplantationsgesetzes beschlossen, dass die Bereitschaft zur Organspende künftig regelmäßig abgefragt und ab 2017 auf der Elektronischen Gesundheitskarte gespeichert wird.
Auf der ConHIT, der Berliner Messe für Health-IT, wurden erste Angebote gezeigt, mit denen der Bürger die elektronische Gesundheitskarte (eGK) sinnvoll einsetzen kann. Außerdem wurden Details zu dem weiteren Vorgehen rund um die eGK bekannt.
Der Staat müsse die Digitalisierung wichtiger Infrastruktur aktiver vorantreiben, fordert der Bitkom. Dafür gibt der Branchenverband in einem Grundsatzpapier zahlreiche Empfehlungen.
Das Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card" warnt vor der Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte. Die Kritik daran ist technisch und philosophisch begründet.
Gestützt auf das neue "Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren" will ein Kassenmitglied ein Sozialgericht auf Trab bringen und so vermeiden, dass ein Urteil erst erfolgt, nachdem die "eGK" für alle Versicherte obligatorisch ist.
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