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An den Standorten Aalen und Oberkochen will der Optikkonzern Geschäftsbereiche schließen. Damit müsse aber nicht unbedingt Arbeitsplatzabbau bedeuten, betonte ein Zeiss-Sprecher.
Das Unternehmen streicht bis Ende Juni 8 Prozent seiner Stellen. Davon besonders betroffen soll das Management sein, in dem bis zu 40 Prozent der Stellen wegfallen.
Die Zahlen des ersten Quartals 2013 enttäuschten, nun folgt offenbar das weltweite Sparprogramm bei IBM. Die Kündigungen reichen laut US-Berichten durch alle Hierarchie-Ebenen.
Einst galt der Spiele-Entwickler als Zukunft der Games-Branche. Online-Titel wie "Cityville" und "Farmville" oder Smartphone-Hits wie "Words with Friends" sorgten für einen steilen Aufstieg. Doch das Glück scheint Zynga verlassen zu haben.
Durch die Brille von Scansource-CEO Mike Baur performt die europäische Dependance nicht wunschgemäß. Ein neues Management soll es richten – die regionalen, europaspezifischen Anforderungen dürften dabei auf der Strecke bleiben.
Es war abzusehen: Mit dem Geschäftsmodell hat sich auch die Erlössituation des Filehosters geändert. Offenbar nicht zum Guten: Rapidshare muss sparen und entlässt drei Viertel aller Mitarbeiter.
Vor allem Mitarbeiter in China und Malaysia sollen von dem Stellenabbau betroffen sein. Zudem will der Konzern sein Management verschlanken.
Um Kosten einzusparen will der US-amerikanische Spielehersteller seine Belegschaft um 10 Prozent verkleinern.
Mit zunehmender Digitalisierung der deutschen Kinolandschaft ist Filmvorführer ein aussterbender Beruf – zumindest in den Multiplexen. Bei den drei größten deutschen Ketten ist das Ende absehbar.
Nur häppchenweise erfährt die Öffentlichkeit bisher von geplanten Einschnitten an diversen Standorten – immer mehr Beschäftigte müssen den Verlust ihrer Jobs fürchten.
Der Chip-Hersteller automatisiert in seinem Dresdner Werk Teile der Fertigung mit Robotern. Dem Projekt sollen laut einem Zeitungsbericht rund 200 Arbeitsplätze zum Opfer fallen.
Vodafone plant in Deutschland in ein Sparpaket, das Auslagerungen von Aufgaben ins Ausland vorsieht sowie insgesamt 500 Entlassungen. Der Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum begründet das mit einem schwierigen Wettbewerbs-Umfeld.
Der Hersteller professioneller Telefonanlagen möchte allen betroffenen "sozialverträgliche Lösungen" ermöglichen und betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. Der Wandel vom Hard- zum Softwareanbieter macht der Firma nicht zum ersten Mal zu schaffen.
Mitarbeitern zufolge gab es bei dem Hersteller von Snapz Pro X und WireTap Studio eine Entlassungswelle. Das Studio wird laut Firmenchef aber nicht schließen.
Der Spieleanbieter verkleinert das Entwicklerteam in kanadischen Standort Montreal.
Auch wenn der Umsatz steigt: Banknoten- und Chipkartenkonzern Giesecke & Devrient will nach einem erneuten Gewinnrückgang 400 Arbeitsplätze abbauen.
Der Entwickler altbekannter Computerspiele-Reihen wie Monkey Island und Indiana Jones wird geschlossen. Zuletzt fehlten erfolgreiche neue Titel.
Die Arbeitnehmer bei Hewlett-Packard Deutschland geben den Kampf gegen den geplanten Stellenabbau nicht auf. Das Thema beschäftigt auch den Aufsichtsrat. Auch in den USA herrscht Trubel im Verwaltungsrat.
Statt Mitarbeiter am Standort Rüsselsheim zu feuern, fordert der Betriebsrat unter anderem Umschulungen auf offene Stellen im Unternehmen. Entlassungen müssten unbedingt vermieden werden.
Motorola sei zuversichtlich, dass seine kommenden Produkte gut angenommen würden, soll es in einer Mail an Mitarbeiter heißen. Derzeit seien aber die Kosten zu hoch.
"HP behandelt uns wie Dreck!" Ungewohnte Töne gab es vor dem Haupteingang zur CeBIT zu hören, als HP-Mitarbeiter gegen die Schließung des HP-Werks in Rüsselsheim und die Entlassungen bei HP protestierten.
140 Mitarbeiter müssen gehen, damit das Geschäft mit Desktop-Zubehör wieder profitabel wird.
Mehr als 90 Entwickler auch aus der Abteilung, die die bisherigen Herzstücke des Browsers Opera entwickelte, verlassen Opera. Vor einigen Tagen hatte Opera angekündigt, von nun an Webkit als Rendering Engine zu unterstützen.
Der japanische Konzern will sein Geschäft in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika künftig mehr auf Services und Produktpakete ausrichten. Dafür denkt Fujitsu über Einsparungen und Stellenabbau nach.
Nach einem Protestzug durch Rüsselsheim informierte das Management die Belegschaft erstmals direkt über die Pläne, den hessischen Standort mit gut 1100 Mitarbeitern zum 1. November zu schließen.
Die Arbeitnehmervertreter wollen bei Hewlett-Packard "um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen". Der IT-Konzern plant, den Standort Rüsselsheim mit über 1000 Mitarbeitern zu schließen.
HP schließt seinen hessischen Standort und streicht 850 Stellen. Danach soll es in Deutschland im Rahmen des geplanten Sparprogramms angeblich keinen weiteren Stellenabbau mehr geben.
800 der 1200 Stellen des Standortes seien zunächst bedroht, heißt es in einem Zeitungsbericht.
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