Schäden von fast der Hälfte der Wirtschaftskraft: Japans Regierung kalkuliert extreme Kosten für ein mögliches Megabeben in der Nankai-Senke ein. Dies ist ein großer Fortschritt in einem Land, in dem Worst-Case-Szenarien so lange vermieden wurden, bis Tsunami und Atomkatastrophe kamen.
Sieben Erdbebenexperten müssen ins Gefängnis, obwohl sie gar nichts falsch gemacht haben.
Der Seismologe Thomas Kenkmann spricht im TR-Interview über Erdbeben-Messverfahren und die Genauigkeit der Richter-Skala.
US-Wissenschaftler haben mit einem neuen Verfahren die seismischen Wellen des japanischen Megabebens des vorigen Jahres in hörbare Frequenzbereiche geholt.
US-Wissenschaftler haben mit einem neuen Verfahren die seismischen Wellen des japanischen Megabebens des Jahres 2011 in hörbare Frequenzbereiche geholt.
Deutsche Forscher haben mehrere preiswerte Lösungen zur Stabilisierung von Wohn- und Bürogebäuden entwickelt.
In den letzten Wochen wurden die Erdbebenszenarien für Tokio verschärft. Und plötzlich können die Hauptstädter eine elementare Wahrheit nicht mehr verdrängen: Der größten Mega-City der Welt droht ein Mega-Beben.
Ein deutsches Forschungsschiff setzt heute Kurs auf Fukushima. Bremer Wissenschaftler wollen den Japanern helfen, am Meeresgrund die Spuren des Mega-Bebens aufzuzeichnen.
Japans größter Mobilnetzbetreiber NTT Docomo versucht sein Netz so weit auszubauen, dass es auch im Fall größter Katastrophen noch rudimentär funktioniert.
Martin Kölling, der Journalist aus Tokio, spricht mit Martin Kölling, dem Geochemiker vom Forschungszentrum Marum in Bremen, über eines der spannendsten Projekte der Ozeanforschung im kommenden Jahr.
Um den ständig steigenden Energiebedarf des Landes zu befriedigen, setzt China auf einen rasanten Ausbau der Atomenergie. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat daran nicht viel geändert.
Bis zu drei Monate Wartezeit müssen Käufer der Leica Modelle M9 und M9-P aktuell hinnehmen. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte nun die Hintergründe mit dem Erdbeben in Japan.
Im vergangenen Quartal musste der Chiphersteller im Vorjahresvergleich einen Umsatz- und Ergebnisrückgang verzeichnen. Nun soll es aber wieder aufwärts gehen.
Japan stehen bewegte Zeiten bevor. Experten warnen, dass der letzten Katastrophe eine Welle weiterer Mega-Beben und Vulkanausbrüche folgen könnte.
Um den ständig steigenden Energiebedarf des Landes zu befriedigen, setzt China auf einen rasanten Ausbau der Atomenergie. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat daran nicht viel geändert.
Gewöhnlich schreibe ich über verrückte Technik aus Japan. Aber jetzt wurde ein ganzes Land verrückt – um bis zu fünf Meter. Diese Woche begann das Land mit seiner Neuvermessung.
Im April wurden nach Angaben des Branchenverbands CIPA von japanischen Kameraherstellern rund 30 Prozent weniger Geräte hergestellt als im Vergleichsmonat des Vorjahres.
Die eingeschränkte Stromversorgung in Japan führt laut Bitkom zu Lieferengpässen bei elektronischen Komponenten. Noch sind die Auswirkungen gering, doch einige Produzenten und Händler suchen bereits nach Alternativen
Wertberichtigungen auf nicht realisierte Steuervorteile reißen ein Milliardenloch in die Konzernbilanz des abgeschlossenen Geschäftsjahres. Zudem rechnet Sony für die laufende Periode mit Belastungen durch das Erdbeben und den Datenverlust bei PSN.
Die Brennstäbe in Reaktor 1 der Atomruine in Fukushima sind offenbar schon 16 Stunden nach dem starken Erdbeben zum größten Teil geschmolzen. Die Probleme in dem Reaktor könnten schon mit dem Beben und nicht erst nach dem Tsunami begonnen haben.
Das Megabeben in Japan war so stark, dass selbst Hunderte von Kilometern entfernt noch ein gefährliches Phänomen aufgetreten ist: die Bodenverflüssigung.
Der Festplattenhersteller hat immer noch mit den Auswirkungen des Erdbebens in Japan zu kämpfen. Die Übernahme von Konkurrent Hitachi geht derweil voran.
Der Spielepublisher Blizzard Entertainment will die Einnahmen aus einem neuen "Haustier" der Onlinespielewelt "World of Warcraft" an die Erdbebenhilfe in Japan weiterreichen.
Die Aufräumarbeiten im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gehen weiterhin nur langsam voran. Die Lage an den beschädigten Reaktorblöcken selbst bleibt unterdessen - vorerst - stabil.
Ein schottischer Geophysiker will eine Methode gefunden haben, um Erdbeben vorherzusagen. Da das System zu teuer ist, hat bislang nur China Interesse an einer Teststation bekundet, berichtet Technology Review in seiner neuen Ausgabe.
Das Monsterbeben in Japan hat gezeigt, wie verletzbar unsere Zivilisation ist. Sind wir den gewaltigen Kräften der brüchigen Erdkruste hilflos ausgeliefert, oder kann technische Intelligenz die Gefahr bannen?
US-Experten helfen mit ihren Robotern bei den Aufräumarbeiten in der von einem schweren Erdbeben und Tsunami verwüsteten Region um Sendai.
Texas Instruments rechnet mit deutlichen Auswirkungen der Katastrophe in Japan auch im laufenden Quartal. Viele Fabriken in Japan stehen weiterhin still oder laufen nur auf halber Kraft.
Bei Produkten wie Kameras, Handys, Laptops oder LCD-Fernsehern, die auf Komponenten aus Japan angewiesen sind oder dort gefertigt werden, seien wegen der Erdbebenfolgen ab Ende April merkliche Einschränkungen im Sortiment zu erwarten, heißt es.
In Japan stieg die Zahl der Toten auf über 13.800. Im Kampf gegen die nukleare Katastrophe hat der Kraftwerksbetreiber mittlerweile einen Plan. Die Arbeiten werden weiter durch starke Radioaktivität behindert, die Verseuchung der Umwelt geht weiter.
heise online Themen