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Der schwedische Konzern konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessern. Der Gewinn ist indes stark rückläufig.
Der schwedische Netzausrüster übernimmt mit Mediaroom eine IPTV-Plattform, die unter anderem hinter dem Entertain-Angebot der Telekom steckt. Microsoft will seine TV-Aktivitäten auf die Xbox konzentrieren.
Ericsson und STMicroelectronics haben sich auf die Modalitäten der Auflösung ihres Joint-Ventures geeinigt. 1600 Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Das IT-Beratungsunternehmen hat 2012 2,5 Prozent weniger umgesetzt als noch 2011. Der Gesamtumsatz belief sich auf 515 Millionen Euro. Auch die operative Marge fiel geringer aus. Als Gründe gibt Devoteam Investitionen und geringe Auslastung an.
Der schwedische Netzwerkausrüster und das deutsche Software-Unternehmen haben eine enge Zusammenarbeit für gemeinsame Produkte für das "Internet der Dinge" vereinbart.
Auf dem MWC gibt Ericsson einen Einblick in sein Forschungsprojekt Window of Opportunity, das auslotet, wie sich allgegenwärtige Fenster als Mobilfunkantennen mit Zusatzfunktionen nutzen lassen.
Der Telecom-Ausrüster soll acht Jahre lang Fest- und Mobilfunknetze im Norden und Westen des Landes betreiben.
Der südkoreanische Elektronikriese zieht ebenfalls vor die US-Handelsaufsichtsbehörde und fordert ein Importverbot für Ericsson-Produkte. Zuvor hatten die Schweden den Streit um faire Lizenzgebühren in den USA vor Gericht gebracht.
In künftigen Volvo-Modellen kann man statt des Radio-Einheitsbreis mit Spotify sein eigenes Wunschprogramm im Auto hören. Auch bei anderen Autoherstellern geht der Trend zur Vernetzung.
Der schwedische Telecomausrüster schreibt eine knappe Milliarde Euro auf seinen Anteil am defizitären Chip-Jointventure mit STMicroelectronics ab.
Ericsson und Samsung streiten darüber, wie eine faire, angemessene und nicht-diskriminierende ("fair, reasonable and non-discriminatory", FRAND) Lizenzierung standardrelevanter Mobilfunkpatente auszusehen hat.
Eine neue Studie des Telekom-Ausrüsters Ericsson schätzt. dass die Mobilfunkanbieter in den kommenden Jahren mindestens zwei Milliarden weitere Internet-Handy-Abos abschließen werden.
Der schwedische Telekommunikationsausrüster will 9 Prozent der Belegschaft in seinem Heimatland abbauen.
Auch im dritten Quartal hat der schwedische Telecom-Ausrüster Ericsson einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnen müssen. Vor allem auf Märkten Asiens und Europas lief die wichtige Netzwerksparte nicht gut.
Der schwedische Telecom-Ausrüster verzeichnet für das zweite Quartal des Geschäftsjahres einen deutlichen Gewinnrückgang, für den unter anderem die zurückhaltenden Investitionen der Netzbetreiber verantwortlich gemacht werden.
Der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei Technologies will sein Europa-Geschäft kräftig ausbauen -- und würde auch Nokia Siemens Networks kaufen, wenn sie denn zum Verkauf stünden.
Umgerechnet 5,74 Milliarden Euro hat der schwedische Telecom-Ausrüster im vergangenen Quartal umgesetzt – 3,8 Prozent weniger als im ersten Quartal 2011.
Das neue Verfahren soll ohne Modifikation von gängigen Endgeräten funktionieren und die Sendegeschwindigkeit verdreifachen.
Das frühere Joint Venture firmiert künftig unter dem Namen Sony Mobile Communications. Damit endet eine elf Jahre währende Zusammenarbeit.
Sony darf Ericsson den 50-prozentigen Anteil am Gemeinschaftsunternehmen abkaufen und künftig alleine Smartphones herstellen, wie die Europäische Kommission am Freitag entschieden hat.
Im Schlussquartal 2011 musste Ericsson einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen, aber der Umsatz blieb konstant. Das gesamte Geschäftsjahr dagegen brachte den Schweden einen Umsatz- und Gewinnzuwachs.
Der Patentstreit zwischen ZTE und Ericsson ist beigelegt. Beide Unternehmen einigten sich darauf, die Gerichtsverfahren in mittlerweile vier Ländern zu beenden und sich die Patente gegenseitig freizugeben.
Auf der CES streamt Ericsson eine MP3-Datei durch den menschlichen Körper. Der Prototyp, der über kapazitive Kopplung funktioniert, soll eine Übertragungsrate von 6 Mbit/s erreichen.
Sechs Parlamentarier fordern eine Untersuchung, ob der chinesische Netzausrüster mit der Lieferung von Technik an den Iran gegen Sanktionen verstoßen hat.
Der schwedische Netzwerkausrüster soll für weitere fünf Jahre Betrieb und Wartung des Großteils der Netze von Bharti Airtel übernehmen.
Die Zahl der Mobilfunk-Verträge liegt laut dem Netzwerkausrüster derzeit weltweit bei rund 5,8 Milliarden; die Zahl der Verträge für mobile Breitbandzugänge ist den Schätzungen zufolge binnen eines Jahres um 60 Prozent auf jetzt 900 Millionen gestiegen.
Sony allein zu Haus: Nach zehn Jahren beenden die beiden IT-Konzerne Sony und Ericsson ihre Partnerschaft. Sony strebt an, die selbst produzierten Smartphones besser mit seinen Tablets, Fernsehgeräten und PC zu vernetzen.
Im vergangenen Quartal steigerte der Telecom-Ausrüster seinen Gewinn um 6 Prozent.
Der japanische Elektronikkonzern will einem Zeitungsbericht zufolge den schwedischen Ausrüster Ericsson aus dem Joint Venture herauskaufen, um die Handyentwicklung besser mit eigenen Produkten integrieren zu können.
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