Start-ups in den USA müssen erkennen, dass sich umweltschonendes Cellulose-Ethanol nur schwer kommerziell herstellen lässt.
US-Biotreibstoff-Firmen versuchen, die Chemieindustrie mit erneuerbaren Grundstoffen zu versorgen. So wollen sie schneller profitabel werden.
Eine neuseeländische Firma will Abgase von Stahlwerken und Kohlekraftwerken zur Treibstoffproduktion nutzen.
Eine neuseeländische Firma nutzt Mikroorganismen, um aus Kohlenmonoxid Ethanol zu machen.
Zellulose-basierte Biokraftstoffe kommen wegen Wirtschaftskrise und unterschätzten technischen Schwierigkeiten nicht in Gang. Nun verfolgen erste Unternehmen eine neue Strategie.
Joule Biotechnologies nutzt Mikroben, um aus dem Klimagas Kraftstoff zu erzeugen. Im Labor gelingt das bereits.
Joule Biotechnologies will als erstes Start-up mit Hilfe von Mikroben CO2 in Diesel oder Ethanol verwandeln. Im Labor ist das bereits gelungen.
Das US-Start-up Sundrop Fuels kombiniert die Biomasse-Vergasung mit Solarthermie, um effizienter als bisher aus pflanzlichen Abfällen Kraftstoff zu erzeugen.
Ein israelisch-amerikanisches Joint-Venture will aus Abwässern Zellulose gewinnen und mit Hilfe von Bakterien zu Bioethanol verarbeiten.
Motoren, die Benzin und Ethanol vertragen, schlucken häufig zu viel. Eine bessere Motorsteuerung soll das ändern.
Ein anpassbarer Motor verspricht, Biotreibstoff deutlich wettbewerbsfähiger zu machen.
Wissenschaftler der University of Minnesota kommen zu dem Schluss, dass Maisethanol negativere Auswirkungen auf Ökosystem und Gesundheit hat als Benzin.
Eine Studie, die Ethanol aus Mais, Ethanol aus zellulosehaltiger Biomasse und Benzin miteinander auf ihre Gesundheits- und Umweltauswirkungen vergleicht, kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Die amerikanischen Vorwahlen rücken näher – und die meisten US-Präsidentschaftskandidaten setzen auf einen deutlichen Ausbau der Ethanol-Produktion. Dabei sind längst nicht alle Probleme der naturnahen Energieform aus dem Weg geräumt.
In den USA werden die ersten Großanlagen für die Produktion von Treibstoffen aus stark zellulosehaltigen Pflanzen gebaut. Noch muss die Technik deutlich subventioniert werden.
Mit Hilfe der Gen-Sequenzierung sind Forscher dabei, neue Pflanzen zu erforschen, die sich besser zur Energiegewinnung eignen.
Forscher an der Michigan State University haben eine gentechnisch veränderte Maispflanze gezüchtet, die ihre bislang unbrauchbaren Zellulosebestandteile selbst zersetzen kann und damit die Produktion von Biokraftstoff effizienter macht.
Forscher in Großbritannien haben eine Methode entwickelt, mit der sich die elektrische Aktivität einzelner Zellen genau messen lässt. Damit sollen sich neue Medikamente testen lassen.
Ethanol, ein Standard-Biotreibstoff derzeit, hat zwei Probleme: Es lässt sich nur unter Verlusten transportieren und besitzt eine verhältnismäßig geringe Energiedichte. Philip New von BP Biofuels erläutert, warum er in Zukunft auf Butanol setzt.
Das US-Militär testet ein portables System, mit dem sich in Kriegsgebieten Energie erzeugen lässt. Befeuert wird die Anlage mit Abfällen, die die Soldaten produzieren.
Die Gewinnung des nachwachsenden Energieträgers Ethanol aus Mais kostet zu viel Fläche und hat bereits erste negative Auswirkungen auf die Nahrungsmittelproduktion. Ist Öl aus Algen eine Alternative?
US-Präsident Bush will möglichst schnell auf den pflanzlichen Energieträger Ethanol setzen, um Öl-Importe zu verringern. Das könnte sich schnell als Fehlschlag herausstellen, glaubt ein Experte.
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