Oracle will zwei kritische Lücken gepatcht haben. Das US-CERT traut dem Braten nicht, denn Sicherheitsforscher von "Immunity" weisen darauf hin, dass eigentlich nur eine Lücke gestopft wurde. Das BSI gibt hingegen Entwarnung.
Nachdem auf dem Hacking-Wettbewerb bereits Google Chrome kompromittiert wurde, ist nun auch die aktuelle Version des Internet Explorer fällig.
Am ersten Tag der Sicherheitskonferenz CanSecWest gelang es im Rahmen zweier Hacking-Wettbewerbe gleich mehrfach, den Google-Browser zu kompromittieren.
Bei dem Schwachstellen-Marktplatz Exploit Hub können Pentester nun auch ein Kopfgeld für Exploits ausschreiben. Zum Start sucht der Betreiber nach 12 Exploits, die Lücken in Internet Explorer und Flash ausnutzen. Dabei winken Prämien bis zu 500 US-Dollar.
Ein Sicherheitsdienstleister verkauft seine Informationen über Schwachstellen nicht mehr nur zum Schutz seiner Kunden, sondern auch für Angriffszwecke. Kunden sollen unter anderem Behörden aus NATO-Ländern, Asien und Australien sein.
Die Bug-Sucher von Vupen bieten Strafverfolgern einen besonderen Service: Sie suchen gezielt nach Exploits in Software, mit deren Hilfe die Behörden Rechner angreifen können. Ob auch deutsche Strafverfolger zu den Abnehmern gehören, ist nicht bekannt.
Das deutsche Untergrundforum carders.cc ist erneut von Hacker-Kollegen angegriffen worden. Außerdem hatten die Verantwortlichen vorübergehend Zugriff auf Server einer Exploit-Datenbank und die Website der Sicherheits-Live-CD Backtrack.
Eine weitere Lücke im Adobe Reader lässt sich wahrscheinlich ausnutzen, um ein System zu kompromittieren. Für den Flash Player hat Adobe das Update vorgezogen und schon am heutigen Freitag veröffentlicht.
Nach Beobachtungen des Microsoft Malware Protection Center (MMPC) hat die Zahl der Angriffsversuche auf Java-Lücken in den vergangenen Monaten dramatisch zugenommen.
Mit dem Tool können Anwender Software gegen bekannte Attacken abhärten – und zwar nachträglich, ohne eine Neuübersetzung des Programms.
Nachdem Google Herstellern zum Patchen von Sicherheitslücken nur noch 60 Tage Zeit geben will, limitiert nun der Schwachstellen-Broker Zero Day Initiative den Zeitraum für das Entwickeln von Sicherheits-Updates.
Ein Sicherheitsdienstleister hat Lücken in Office 2010 entdeckt, gibt die Informationen aber nur an die eigenen Kunden weiter. Microsoft bleibt zunächst außen vor - und die Lücken offen.
Die meisten Lücken entfallen auf WebKit und ermöglichten einer präparierten Seite, Schadcode in das iPhone zu schleusen und zu starten – auf dem iPhone 2G und iPods der ersten Generation bleiben die Lücken allerdings vorerst offen.
Nach Ansicht von Microsoft ist die Verbannung von Windows durch Google sachlich ungerechtfertigt. Zudem wurde bekannt, dass populäre Download-Portale Spyware für Mac OS X verbreiten.
Das Exploit-Framework Metasploit 3.4 bringt über 100 neue Exploits und zahlreiche Verbesserungen mit. Zudem ist die kommerzielle Version Metasploit Express verfügbar.
Das Update schließt eine Lücke, durch die sich über den Browser Safari Code in ein System schleusen und starten lässt.
Ein Sicherheitsexperte hat die ersten bösartigen PDF-Dateien entdeckt, die die Speicherschutzfunktion Data Execution Prevention (DEP) durch Return Oriented Programming umgehen.
Neben den kürzeren Startzeiten der Metasploit-Konsole und der Module haben die Entwickler eine breitere Unterstützung verschiedener Betriebssysteme erreicht.
Symantec hat einen Auszug aus seiner Liste veröffentlicht, bei der bereits der Besuch mit einem verwundbaren PC zu einer Infektion führen kann. Oftmals handelt es sich dabei zwar um eigentlich harmlose, aber schlecht gewartete Auftritte.
Dass die Arbeit weitergeht, ist laut str0ke Freunden zu verdanken, die sich bereiterklärt haben, Aufgaben auf Milw0rm zu übernehmen. Zudem liefert nun ein leistungsfähigerer Server die Seiten aus.
Eines der größten Exploit-Portale im Internet veröffentlicht keine weiteren Exploits mehr. Grund soll die mangelnde Zeit des Betreibers sein, eingereichte Exploits in einem angemessenen Rahmen zu begutachten und zu veröffentlichen.
Conficker und die geschätzen Schäden, Manipulierte Exploits, Umfrage zu WLAN-Sicherheit, Online-Scanner mit Firefox-Unterstützung.
Anwender sollten aufgrund der Sicherheitsprobleme des Adobe Reader auf alternative PDF-Anwendungen wechseln, empfahl der technische Direktor des finnischen Antivirenherstellers F-Secure am Rande der aktuell stattfindenden RSA-Konferenz.
Felix "FX" Lindner von Phenoelit präsentierte auf dem CCC-Kongress erstmals öffentlich eine Technik, mit der sich Pufferüberläufe auf Cisco-Routern verlässlich ausnutzen lassen.
Der neue Name soll das Tätigkeitsfeld besser signalisieren als der bisherige. Das Unternehmen will sich auf den neuen "Exploits & PoCs Service" konzentrieren, mit dem VUPEN Herstellern die Möglichkeit gibt, Exploits zu kaufen,
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