Die Hackergruppe "Hack The Planet" veröffentlicht Informationen zu Lücken in MoinMoin und ColdFusion, über die sie sich unter anderem Zugriff auf alle .edu-Domains, die Website des Sicherheitstools Nmap sowie andere prominente Websites verschaffte.
Eine Arbeitsgruppe der US-Regierung bereitet zurzeit ein Gesetz vor, das Geldstrafen für Unternehmen wie Internetprovider vorsieht, wenn sie keine Abhörmöglichkeiten für Strafverfolgungszwecke schaffen.
Die sogenannten "National Security Letters", in deren Rahmen US-Behörden Daten von Nutzern ohne deren Einverständnis anfordern können, verstoße gegen den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung, so ein kalifornisches Bezirksgericht.
Die US-Behörden hatten Dotcoms (aka Kim Schmitz aka Kimble) Plattform Megaupload Anfang 2012 vom Netz genommen und die Auslieferung Dotcoms und drei seiner Mitarbeiter gefordert. Dotcom startete mittlerweile seine neue Plattform Mega.
Hamza Bendelladj soll einer der meist gesuchten Hacker der Welt gewesen sein und als Betreiber von ZeuS-Botnets Millionen von US-Dollar eingenommen haben. Nun hat ihn die Polizei in Thailand festgenommen.
Der US-amerikanische Hacker, der in die Computer und E-Mail-Konten diverser Prominenter eingebrochen war, wurde zu 10 Jahren Haft verurteilt. Er hatte unter anderem Privatfotos der Schauspielerin Scarlett Johannson erbeutet und im Netz veröffentlicht.
Das Butterfly-Botnetz soll das bisher größte Botnetz der Cybercrime-Geschichte sein und einen Schaden von 850 Millionen US-Dollar verursacht haben. Laut FBI spielte Facebook bei der Aufklärung eine entscheidende Rolle.
Der Autonomy-Gründer wies die Betrugsvorwürfe von HP scharf zurück, die schlechten Ergebnisse der Firma seien allein im Missmanagement durch HP begründet.
Während Strafverfolger von Domainanbietern die langfristige Speicherung von Domaininhaber-Daten fordern, kritisieren europäische Datenschützer dieses Vorhaben als rechtswidrig und illegitim.
Das Unternehmen betont, es habe Informationen zu den UDIDs von iOS-Geräten weder an das "FBI noch eine andere Organisation" weitergegeben. Die Herkunft der Liste bleibt mysteriös.
Die in Auszügen veröffentlichte Liste mit UDIDs von 12 Millionen iOS-Geräten stammt nach Angabe des FBI nicht von der Behörde – man habe diese Daten nie besessen. Ein Sicherheitsforscher hält die Veröffentlichung für eine Datenschutz-Katastrophe.
Das US-Justizministerium hat gemeinsam mit französischen und niederländischen Beamten die Schließung von drei Download-Portalen erwirkt, auf denen urheberrechtswidrig kopierte Android-Apps angeboten wurden.
In Deutschland ein alter Hut, weltweit weiter auf dem Vormarsch: Internationalisierte Versionen des "BKA-Trojaners" sind mittlerweile so weit verbreitet, dass das FBI ausdrücklich davor warnt.
Die US-Polizeibehörde FBI hat auf Anfrage von Bürgerrechtlern neue Dokumente zu ihrem Biometriesystem veröffentlicht. Die Aktivisten schließen daraus, dass Verdächtige auch in sozialen Netzwerken ausfindig gemacht werden sollen.
Mit der Abschaltung der DNS-Server am heutigen Montagsmorgen, die bislang die Anfragen von DNSChanger-Opfern abfingen, hat das FBI vermutlich tausenden Internetnutzern aus Deutschland den Internetzugang gekappt.
Am 9. Juli schaltet das FBI die DNS-Server ab, die derzeit die Anfragen von DNSChanger-Opfern abfangen. Wer mit der Malware infiziert ist, kann danach praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen.
Nach dem Schlag gegen zwei Botnetze im März dieses Jahres ist es Microsoft nach eigenen Angaben gelungen, zwei Verantwortliche auszumachen.
Noch ein Erfolg für Kim Dotcom: Nach Entscheidung eines neuseeländischen Gerichts darf er nun Einsicht in die Akten nehmen, die das FBI über ihn angelegt hat. Genau das wollten die US-Anwälte verhindern.
US-Sicherheitsbehörden und die großen Filmstudios haben sich darauf geeinigt, künftig noch mehr Anti-Piraterie-Hinweise auf DVDs und Blu-rays anzuzeigen. Damit solle das Bewusstsein der Gesellschaft geschärft werden.
Hacker versuchen Nutzern öffentlicher WLANs gefälschte Software-Updates unterzuschieben. Stimmt der Nutzer der Installation zu, wird sein System mit Malware infiziert.
Die US-Bundespolizei FBI wirbt offenbar bei Google, Yahoo, Facebook und Microsoft für die schnelle Einrichtung von Abhörschnittstellen in sozialen Netzen, VoIP-Telefonie und Instant-Messaging sowie bei E-Mai.
Der als führendes Mitglied der Hackergruppe LulzSec verhaftete Brite Ryan A. wurde auf Kaution freigelassen. Zu den Bedingungen seiner Freilassung gehört, dass er sich keinen Internet-Zugang verschaffen darf.
Ermittlern gelang es US-Berichten zufolge in einer international koordinierten Aktion, die führenden Teilnehmer der Hackergruppe LulzSec zu verhaften. Der Anklage zufolge hatte der Führer der Gruppe mit dem FBI kooperiert.
Wessen Rechner unbemerkt mit dem DNSChanger-Bot infiziert ist, kann noch bis Anfang Juli unbeschwert das Internet nutzen – danach schaut man beim Surfen in die Röhre.
Die Internet-Präsenz des US-Auslandsnachrichtendienstes CIA ist vermutlich unter der Last eines DDoS-Angriffs zusammengebrochen. Wenig später stiftete die Hackergruppe Anonymous Verwirrung um eine mögliche Täterschaft.
Eine jetzt veröffentlichte FBI-Ermittlungsakte aus dem Jahre 1991 belegt beispielsweise, dass der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
Anonymous-Aktivisten haben eine vertrauliche Telefonkonferenz von Scotland Yard und FBI abgehört und den Mitschnitt im Netz veröffentlicht. Das FBI bestätigte inzwischen die Echtheit der Tondatei.
Die Electronic Frontier Foundation hat eine Anlaufstelle für Megaupload-Nutzer geöffnet, die durch die Abschaltung des Sharehosters keinen Zugriff mehr auf ihre legale Dateien haben.
Hintergrund: Die Megaupload-Razzia vor einer Woche hatte unerwartete Folgen. Der Medienrummel um Kim Schmitz war für das FBI wohl Teil des Kalküls.
Ein neuseeländisches Gericht hat der Haftentlassung von zwei Mitarbeitern der Internet-Tauschplattform Megaupload gegen Kaution zugestimmt. Der deutsche Gründer, Kim Dotcom alias Kim Schmitz, bleibt in Untersuchungshaft.
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