Die US-Buchhandelskette hat sich in einem öffentlichen Schreiben an das US-Justizministerium und die Wettbewerbsbehörde FTC zu Patentverwertern geäußert. Sie sollten nicht unter dem Schutz der US-Verfassung stehen.
Bei der US-Kartellbehörde und beim Kongress drängen US-Unternehmen auf Maßnahmen gegen Firmen, die mit Patentklagen Lizenzzahlungen erpressen wollen und keine Produkte herstellen.
Die Federal Trade Commission der USA hat einen Maßnahmenkatalog zum besseren Schutz von Nutzerdaten auf Smartphones und Tablets veröffentlicht. Darin fordert die FTC unter anderem auch eine "Do-Not-Track-Funktion" für Software auf Mobilgeräten.
Die Federal Trade Commission untersagt Google den Einsatz von standardrelevanten Patenten gegen die Konkurrenz. Bei der Suchmaschine muss der Konzern dagegen nur kleine Zugeständnisse machen, um ein Kartellverfahren zu vermeiden.
Weil die US-Handelskomission Einwände hat, haben die Firmen IDT und PLX ihre seit Mai geplante Verschmelzung abgeblasen.
Die App "SpongeBob Diner Dash" wurde wegen angeblichen Sammelns persönlicher Informationen von Kindern ohne die nötige elterliche Erlaubnis aus Apples App Store genommen. Das Center for Digital Democracy reichte in den USA eine Beschwerde ein.
Google scheint eine US-Kartellklage abgewendet zu haben. Laut Medienberichten gibt sich die Handelskommission FTC mit einigen Zugeständnissen zufrieden.
Google-Chef Larry Page hat sich persönlich in die Verhandlungen mit der Federal Trade Commission eingeschaltet.
Die US-Regierung kann sich möglicherweise doch nicht zu einer Wettbewerbsklage gegen Google durchringen. Nach neuen Informationen fehlt der Handelsbehörde FTC die Überzeugung, das Verfahren gewinnen zu können.
Hintergrund sind Vorwürfe der Konkurrenten, Google würde seine dominierende Position im Suchmaschinen-Geschäft gegen sie missbrauchen.
Mittels einer speziellen Software auf vermieteten Rechnern sollen acht US-Firmen private Daten ihrer Kunden ausgespäht haben. Die US-Handelsaufsicht hat dem jetzt einen Riegel vorgeschoben.
Es ist die höchste Geldauflage, die die Federal Trade Commission (FTC) bislang gegen ein Unternehmen verhängte. Doch sind 22,5 Millionen US-Dollar für Google ein Klacks, bezogen auf die Gewinne des Suchmaschinen-Primus.
Die US-Handelsaufsicht und der Suchmaschinenriese sind laut einem Bericht des "Wall Street Journal" kurz davor, sich über eine Geldbuße zu einigen. Sie könnte höher ausfallen als zuvor berichtet.
Drei Sicherheitslücken in zwei Jahren mit über 600.000 kompromittierten Kredit- und Debitkonten – dafür soll sich die Hotelkette Wyndham vor Gericht verantworten. Die klagende US-Handelsaufsicht moniert vor allem den laxen Umgang mit IT-Sicherheit.
Der US-Spielehersteller RockYou und die Federal Trade Commission haben sich auf einen Vergleich geeinigt, der die Zahlung einer Strafe und weitere Auflagen nach dem Abhandenkommen der Logindaten von 32 Millionen Nutzern vorsieht.
Die Federal Trade Commission hat Empfehlungen für Unternehmen zum besseren Umgang mit den Daten ihrer Kunden vorgelegt.
Die US-Wettbewerbshüter fordern im Rahmen ihrer Kartelluntersuchung des Suchmaschinenriesen nun Einsicht in die Verträge, in denen es um die Voreinstellung der Suchmaschine auf iPhone und iPad geht.
Das soziale Netzwerk hat in ein Abkommen mit der amerikanischen Wirtschaftsaufsicht FTC eingewilligt, das es unter die Datenschutz-Aufsicht der US-Behörde stellt.
Gegen den Kurznachrichtendienst sollen laut US-Medienberichten mehrere Beschwerden bei der Handelsbehörde Federal Trade Commission vorliegen. Twitter soll Drittanbieter daran hindern, passende Software zu entwickeln.
Nach den Wettbewerbshütern der EU schaut sich nun auch die US-amerikanische Kartellbehörde die Arbeit von Google näher an.
Die Handelsbehörde Federal Trade Commission steht laut "Wall Street Journal" kurz davor, Einblick in Googles Geschäfte zu verlangen. Das könnte der Auftakt eines Kartellverfahrens werden.
Die US-Kartellbehörde FTC hat der Skype-Übernahme zugestimmt. Microsoft zahlt für den Internet-Telefonanbieter 8,5 Milliarden US-Dollar und will dessen Dienste nun in XBox und Outlook einbauen.
Nach reichlichem Unmut über verfehlten Datenschutz zum Start des Mikroblogging-Dienstes Buzz vor gut einem Jahr hat sich der Internetdienstleister bereit erklärt, Auflagen der Federal Trade Commission einzuhalten.
Die Federal Trade Commission (FTC) hat einen Bericht veröffentlicht, demzufolge Online-Unternehmen sich auf eine Art virtuelle Robinson-Liste zum Ausschluss der Verfolgung von Nutzerspuren einigen sollten.
Die zunächst vorläufige Einigung zwischen den US-Wettbewerbshütern und Intel ist nach kleinen Änderungen jetzt verbindlich.
Die Federal Trade Commission (FTC) hat ihre Vorgaben für Intel verkündet: Es wird keine Strafe fällig, aber Intel muss für mehr Wettbewerb sorgen.
Die Erfolgsgeschichte des Apple iPhone ist untrennbar mit den vielen Tausend Apps verbunden. Änderungen in den Entwicklerlizenzen, darunter das Verbot der Flash-to-iPhone-Konvertierung, riefen die Kartellwächter in den USA auf den Plan.
Die US-amerikanische Behörde Federal Trade Commission verdonnerte die Internetfirma am Donnerstag zu schärferen Sicherheitsmaßnahmen, weil wiederholt Hacker in das System eingedrungen waren.
Der Chiphersteller führt derzeit Verhandlungen mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC, um ein im Dezember 2009 eingeleitetes Verfahren wegen wettbewerbswidriger Maßnahmen vorzeitig einzustellen.
Der IT-Konzern Apple sieht sich in den USA inzwischen gleich mehreren Untersuchungen seiner Geschäftspraktiken durch staatliche Wettbewerbshüter ausgesetzt.
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