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Facebook gehört zur zweiten Generation der "Dotcoms". Das Soziale Netzwerk und das Unternehmen Facebook Inc. wurden 2004 gegründet, also nach dem Platzen der ersten Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende. In relativ kurzer Zeit vereinte das Netzwerk Millionen Mitglieder und machte dementsprechend Schlagzeilen ob seines Erfolges. Später überwogen die kritischen Nachrichten, zunächst über mangelnden Datenschutz der Mitglieder, dann über die Querelen unter den Gründern und immer wieder zum Datenschutz.
Im Jahr 2012 stand der Börsengang an - der von vielen Beobachtern als mittleres Fiasko bezeichnet wird. Der Kurs der Aktie bewegte sich nach dem ersten Handelstag meist nach unten; viele Zweifel am Geschäftsmodell tauchten auf. Gleichzeitig gab es immer weitere Auseinandersetzungen um den Datenschutz.
In einer FAQ erklärt Facebook, welche Daten durch die neue Facebook-Home-Funktion in Android gesammelt werden.
Facebook wagt keinen Smartphone-Alleingang. Mit Facebook Home setzt das Social Network auf die Flexibilität von Android statt auf spezielle Hardware: eine Art Facebook-Smartphone für alle. Das soziale Netzwerk bleibt immer im Blickfeld des Nutzers.
Neue Zahlen zeigen: Vor allem junge Nutzer kehren Facebook in Deutschland den Rücken. Der leichte Zuwachs an älteren Mitgliedern kann das nicht ausgleichen. Ein Nutzerschwund findet sich auch in den USA.
Ein Trojaner versendet automatisch einen Link an die Facebook-Freundesliste und lädt nach der Installation weitere Schadsoftware, die Bankdaten der Nutzer ausspäht.
Facebook hat einige Pressevertreter und Blogger recht kurzfristig zu einem Event am 4. April eingeladen. Gerüchten zufolge stellt der Konzern ein von HTC entwickeltes Facebook-Smartphone mit angepasstem Android-OS vor.
Nach den USA und Großbritannien können Nutzer nun auch in Deutschland über die Facebook-App beziehungsweise den Facebook Messenger kostenlos per WLAN oder Mobilfunkdatenverbindung telefonieren.
Auf der Game Developers Conference in San Francisco präsentierten Facebook-Manager einige Zahlen und Pläne rund um das Thema Spiele.
Facebook stellt ab sofort für Betreiber von eigenen Seiten die "Antworten"- beziehungsweise Threading"-Funktion zur Verfügung.
62 Millionen US-Dollar will die US-Technologiebörse Nasdaq an Entschädigungen für die Patzer beim Facebook-Börsengang zahlen. Die US-Börsenaufsicht hat den Vorschlag nun gebilligt.
Der Facebook-Chef hat mit angeblich bis zu 20 Millionen US-Dollar eine Lobbyismus-Gruppe an den Start gebracht. Sie soll unter anderem auf eine Lockerung der US-Einwanderungsregeln drängen.
Nach einer aktuellen Studie sind viele Nutzer von Facebook & Co. älter als als man gemeinhin denkt. Und sie werden immer älter.
Jeremie Zimmermann von der Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net hat davor gewarnt, Soziale Netzwerke wie Facebook für netzpolitische Kampagnen zu nutzen. Man könne sich nicht auf eine "Black Box" für den Grundrechtsschutz verlassen.
"Verärgert und fassungslos" zeigte sich Radiomoderator Jürgen Domian darüber, dass kirchenkritische Postings von ihm auf Facebook gelöscht wurden. Facebook hat sich bereits für die Löschung entschuldigt und sie als "Fehler" bezeichnet.
Version 5.6 der iOS-Anwendung erlaubt nun auch, das Titelbild der Timeline von unterwegs zu verändern und erleichtert Unterhaltungen in der Gruppe.
Der bisherige Vize-Entwicklungsleiter Mike Schroepfer besetzt die seit Sommer letzten Jahres unbesetzte Stelle des Chief Technology Officer (CTO).
100 Millionen für eine fünf Wochen alte App? Heftig wird im Web spekuliert, wie groß der Coup der Entwickler des E-Mail-Programms Mailbox denn nun tatsächlich sein könnte.
Facebook arbeite derzeit daran, Hashtags für die Gruppierung von Unterhaltungen oder Nachrichten einzuführen, berichtet das Wall Street Journal mit Berufung auf eingeweihte Personen.
Facebook scheint das Update über den Google Play Store umgehen zu wollen, damit die Nutzer möglichst die neuste Version haben. Die Facebook App für Android lädt das Update eigenständig und bittet den Nutzer, es zu installieren
Analyse und Hintergrund zu den aktuellen Netz-Ereignissen: Im c't-Onlinetalk auf DRadio Wissen am Samstag, den 16.3.2013 11 Uhr beschäftigen uns u.a. Samsungs Galaxy S4, die Situation mit RSS nach dem Aus für Google Reader, WLAN-Störerhaftung und die "Feinde des Internet".
Sag mir was du likest und ich sage dir, wer du bist: Die "Gefällt mir-Klicks" von Facebook-Nutzern können die Eigenschaften der Menschen ziemlich genau vorhersagen, wollen Forscher herausgefunden haben.
Persönliche Daten werden durch dezentrale Lagerung und Verschlüsselung geschützt.
Die jüngste Version der eigenständigen Messaging-App des sozialen Netzwerkes sorgt für Verbesserungen bei Gruppenunterhaltungen.
Der katholische Klerus wählt einen neuen Papst. Die Kirche im globalen Dorf hat andere Lenker gefunden – und andere Formen der Inbrunst: Wir beichten nun ohne Sünde.
Die Newsfeed-Seite des sozialen Netzwerks bietet bald größeren Bildern Platz, soll auf unterschiedlichen Geräten ähnlicher aussehen – und gibt dem Benutzer mehr Mitsprache bei der Auswahl der ihm präsentierten Beiträge.
Die Zahl falscher Facebook-Accounts ging auf 76 Millionen zurück. Die Zahl von geschäftlichen Facebook-Sites stieg auf über 15 Millionen.
Mit PHPforFB sollen sich die sogenannten Social-Plug-ins von Facebook in die eigene Homepage schnell und effektiv integrieren lassen.
Hans-Peter Friedrich hat härtere Datenschutzauflagen für die großen sozialen Netzwerke wie Facebook und Google+ gefordert. Hoffnungen setzt er dabei vor allem auf die geplante Datenschutzreform der Europäischen Union.
Mit Atlas Solutions könnte Facebook Werbung außerhalb der eigenen Plattform verwalten - während Microsoft ein ungeliebtes Sorgenkind loswurde.
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