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Facebook gehört zur zweiten Generation der "Dotcoms". Das Soziale Netzwerk und das Unternehmen Facebook Inc. wurden 2004 gegründet, also nach dem Platzen der ersten Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende. In relativ kurzer Zeit vereinte das Netzwerk Millionen Mitglieder und machte dementsprechend Schlagzeilen ob seines Erfolges. Später überwogen die kritischen Nachrichten, zunächst über mangelnden Datenschutz der Mitglieder, dann über die Querelen unter den Gründern und immer wieder zum Datenschutz.
Im Jahr 2012 stand der Börsengang an - der von vielen Beobachtern als mittleres Fiasko bezeichnet wird. Der Kurs der Aktie bewegte sich nach dem ersten Handelstag meist nach unten; viele Zweifel am Geschäftsmodell tauchten auf. Gleichzeitig gab es immer weitere Auseinandersetzungen um den Datenschutz.
Microsofts Suchmaschine lässt noch mehr Facebook-Daten in ihre Ergebnisse einfließen als bisher, vorerst allerdings nur in den USA.
Nachdem die Zwillinge vor einem Berufungsgericht mit ihrem Vorhaben gescheitert sind, einen Vergleich mit Facebook-Gründer Mark Zucker annullieren zu lassen, wollen sie nun vor den Supreme Court ziehen.
Nach dem Unterausschuss für Datenschutz kümmert sich nun der Unterausschuss für Verbraucherschutz des US-Senats um das Thema Ortsdaten und Privatsphäre.
Nutzer des Social Networks können sich per SMS Freischaltcodes schicken lassen, die den Zugriff aufs Facebook-Konto von fremden Rechnern aus gestatten. Außerdem gibt es erweiterten Schutz gegen Facebook-Würmer und eine Zusammenarbeit mit Web of Trust.
Der Betreiber des Social Network engagierte eine führende amerikanische PR-Agentur dafür, auf eine negative Berichterstattung über Google hinzuarbeiten.
Facebook-Anwendungen haben über einen längeren Zeitraum hinweg Daten versehentlich verraten, mit denen die App-Anbieter auf das Konto hätten zugreifen können. Ursache ist ein Fehler in einer älteren API.
Facebook und Twitter haben offenbar ihre Newsfeed-Unterstützung abgeschaltet und geben damit den RSS-Totengräbern neue Argumente, die meinen, RSS und Atom hätten sich nie in der breiten Masse durchsetzen können.
Selbst Kleinigkeiten im Tagesablauf stellen Nutzer mittlerweile online. Die sich daraus ergebenden Daten interessieren Marketingfirmen stark.
Die größten US-Nachrichtenseiten werden überwiegend durch Eingabe der URL angesteuert. Neben Suchmaschinen entwickeln sich auch soziale Netzwerke immer mehr zur bedeutsamen Besucherquelle, allen voran Facebook.
Selbst Kleinigkeiten im Tagesablauf stellen Nutzer mittlerweile online. Die sich daraus ergebenden Daten interessieren Netzwerke wie Facebook genauso wie Marketingfirmen.
Nach nur einem halben Jahr wechselt Holtzbrinck das Führungspersonal seiner Digital-Sparte. Der neue Chef prüft dabei "alle Optionen" und schließt auch einen Verkauf der VZ-Netzwerke nicht aus.
Nach dem Berliner Landgericht hat auch das Kammergericht entschieden, dass die Einbindung der Empfehlungs-Schaltflächen von Facebook grundsätzlich mit deutschen Recht vereinbar ist.
Freudlosigkeit ist die Mutter der Ausschweifung: Auf Starkgefühlsuche in einer zunehmend virtuellen Welt.
Die drei Internetkonzerne haben sich gemeinsam mit Verbänden gegen die gesetzliche Festschreibung eines "Do not Track"-Verfahrens für Internet-Browser ausgesprochen und verweisen dabei auf den Verbraucherschutz.
Wem die Beziehungssuche zu schwer fällt, sollte sich bald eines neuen Cloud-Computing-Dienstes bedienen können, der den idealen Traumpartner im Netz abbilden wollte. Der Plan scheiterte am Widerstand Facebooks.
Sie müssen ihn gar nicht anklicken, damit der Gefällt-mir-Button bei Facebook petzt, welche Web-Seiten Sie aufgerufen haben.
Nach einer Entscheidung des LG Berlin stellt die Verwendung von Facebook-Buttons keinen Verstoß gegen eine wettbewerbsrechtliche Verhaltensvorschriften dar. Über eventuelle Datenschutzverstöße hatte das Gericht nicht zu entscheiden.
Ein Patentinhaber macht Technologierechte aus seinem umfangreichen Patentpool in insgesamt 15 Klagen gegen zahlreiche Unternehmen geltend – darunter Branchenriesen wie Apple, Google, Amazon und Microsoft.
Durch eine Schwachstelle in der Funktion "Passwort vergessen" war es laut einem Medienbericht möglich, das Facebook-Passwort von beliebigen Hotmail-Nutzern zu ändern.
In dem zweiten Prozess um Anteile an Facebook legt der Kläger mit einer neuen Klageschrift nach und präsentiert angebliche E-Mails von Gründer Mark Zuckerberg, die eine Geschäftsbeziehung belegen sollen.
Die Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss scheiterten mit ihrem Versuch, mehr Geld aus einem Vergleich um Ideenklau bei der Facebook-Gründung herauszuschlagen.
Nachdem der Netzwerkriese das Design seiner Hochleistungsserver freigegeben hat, erlaubt er nun auch einen Blick in sein gigantisches Datacenter in Prineville, Oregon.
Facebook hat angeblich einen Vertrag mit dem chinesischen Suchmaschinenbetreiber Baidu abgeschlossen, der das soziale Netzwerk ins Reich der Mitte bringen soll.
Facebook veröffentlicht die Spezifikationen eines besonders effizienten Rechenzentrums für jedermann. Spezielle Server-Hardware und eine angepasste Energieversorgung sollen Verluste minimieren.
Version 3.4 der Facebook-iPhone-App zeigt Kontaktpersonen auf einer Karte an und erlaubt das Einchecken zu Veranstaltungen sowie das Entfernen von Freunden.
Ob Googles "+1"-Knopf oder Facebooks "Like"-Button: Überall im Web kann man plötzlich seine Meinung abgeben, der Welt sagen, was einem gefällt. Doch diese Form der Pseudo-Demokratisierung führt nur zu noch mehr Datenspuren. Und Einheitsbrei.
Ab Montag ist Larry Page alleiniger Chef des von ihm mitgegründeten Unternehmens. Google steht reichlich aufstrebende Konkurrenz und verstärkte staatliche Kontrolle bevor.
Die wöchentlichen News der Developer Snapshots behandeln u. a. AIR 2.7, Bazaar, Lazarus, Apache Hive, HipHop for PHP, Quartz Scheduler, RichFaces und Unladen Swallow.
Apache-Projekte versuchen, neuere Versionen von Protokollstandards zeitnah zu implementieren, damit einer reibungsfreien Kommunikation nichts im Wege steht. Doch nicht nur dafür werden neue Committer benötigt.
Ähnlich wie bei der "Gefällt mir"-Funktion von Facebook wird man bei Google künftig einzelne Inhalte mit einem "+1"-Knopf hervorheben können, um Suchergebnisse stärker zu personalisieren.
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