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Facebook gehört zur zweiten Generation der "Dotcoms". Das Soziale Netzwerk und das Unternehmen Facebook Inc. wurden 2004 gegründet, also nach dem Platzen der ersten Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende. In relativ kurzer Zeit vereinte das Netzwerk Millionen Mitglieder und machte dementsprechend Schlagzeilen ob seines Erfolges. Später überwogen die kritischen Nachrichten, zunächst über mangelnden Datenschutz der Mitglieder, dann über die Querelen unter den Gründern und immer wieder zum Datenschutz.
Im Jahr 2012 stand der Börsengang an - der von vielen Beobachtern als mittleres Fiasko bezeichnet wird. Der Kurs der Aktie bewegte sich nach dem ersten Handelstag meist nach unten; viele Zweifel am Geschäftsmodell tauchten auf. Gleichzeitig gab es immer weitere Auseinandersetzungen um den Datenschutz.
Immer mehr Diskussionen zu Web-Inhalten finden auf externen Plattformen statt, was die Verlage Seitenabrufe kostet. Das Start-up Livefyre will helfen, die im Netz verteilten Kommentare wieder an zentraler Stelle zu sammeln.
Das Start-up Livefyre will Web-Verlegern dabei helfen, bislang im Netz verteilte Kommentare an zentraler Stelle zu sammeln.
Das Social Network holt sich Entwickler von mobilen Anwendungen für Geräte abseits der Smartphone-Welt ins Haus.
In Facebook tauchen immer mehr Seiten auf, die sich ihre scheinbare Beliebtheit erschleichen. Wer auf solchen Trickseiten etwa auf den Abspielknopf eines Videos klickt, empfiehlt es automatisch an all seine Freunde weiter.
Die deutsche Politik beschäftigt sich mit dem Social Network Facebook schon lange, nun beschäftigt sich auch Facebook mit der deutschen Politik.
Das Hollywood-Studio Warner experimentiert mit Facebook als Online-Videothek. Als Erstes können sich die Nutzer einen Batman-Film ausleihen.
Der Investor General Atlantic will beim Social Network einsteigen. Dessen Angebot würde das Social Network 15 Milliarden US-Dollar teurer machen als im Dezember 2010.
Das Social Network hat sich die Kritik von Daten- und Verbraucherschützern zu Herzen genommen und eine neue, vereinfachte Datenschutzerklärung gepostet.
Die fehlende Verschlüsselung der Twitter-Kommunikation hat mit Ashton Kutcher ein prominentes Opfer gefunden.
Ein Händler hat eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung wegen der Nutzung des "Gefällt mir"-Buttons erhalten. Während an der wettbewerbsrechtlichen Relevanz Zweifel bestehen, spielt jedoch der Datenschutz eine kritische Rolle.
Mit der Funktion können ausgewählte Partnerunternehmen auf von Mitgliedern eingestellte Informationen zugreifen.
HTC hat in Barcelona zwei Android-Smartphones mit Facebook-Funktionen vorgestellt. Sie sollen sich durch eine gute Integration des Netzwerks in die Oberfläche auszeichnen.
Der SIM-Kartenspezialist Gemalto zeigt in Barcelona eine in die SIM-Karte integrierte Facebook-Anwendung, mit der auch einfache Handys ohne Datenverbindung Zugriff auf Funktionen des sozialen Netzwerks erhalten.
Das Start-up Convore hat eine Mischung aus IRC, Campfire und Googles eingestelltem Wave-Service entwickelt.
Das Start-up Convore will Google Wave beerben. Das Unternehmen hat eine Mischung aus IRC, Campfire und Googles eingestelltem Wave-Service entwickelt. Telearbeiter sollen damit besonders effizient Kontakt zu ihren Kollegen halten können.
Das Social Network erwägt, den Mitarbeitern den Verkauf von Firmenanteilen zu erlauben, und taxiert dabei den Wert des eigenen Unternehmens höher ein als bisher.
Der Marktwert des Mikroblogging-Dienstes ist in den vergangenen Monaten anscheinend stark angestiegen. Unter anderem sollen Facebook und Google bei Twitter vorgefühlt haben.
Im Juni oder Juli wollen die Betreiber des Social Networks den ehemaligen Campus von Sun Microsystems beziehen.
Wer in Facebook Verschlüsselung aktiviert und dann eine Facebook-App verwendet, schaltet die Sicherung damit gleich wieder komplett ab.
Auf Social-Media-Plattformen diskutieren User auch über Hersteller, Services und Produkte. Immer mehr Firmen wollen sich hier aktiv einbringen. Rechtsanwalt Max-Lion Keller über Chancen, Risiken und Regelungsmöglichkeiten der Social-Media-Nutzung in Unternehmen.
Auch bei Google kann man nun "einchecken". Die von Facebook, Foursquare und Gowalla bekannte Funktion lässt sich bislang jedoch nur mit Android-Smartphones und der neuesten Maps-Version nutzen.
Facebook startet nun auch in Deutschland "Facebook-Angebote". Nutzer erhalten spezielle Rabatte von örtlichen Händlern, wenn sie sich in der Nähe einloggen.
Auch Cookies werden verschlüsselt übertragen und lassen sich nicht mehr von Angreifern etwa mit Tools wie Firesheep mitlesen und für betrügerische Aktivitäten einsetzen.
Nutzer und Weblogs berichten, dass nach den Massenprotesten in Ägypten die dortige Regierung den Zugang zu den Social Networks blockiert.
Wer bei Facebook ein Produkt oder ein Unternehmen erwähnt, kann sich künftig in der Rolle eines unbezahlten Werbebotschafters wiederfinden.
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hat mit Facebook eine Vereinbarung getroffen, nach der der umstrittene Friend Finder datenschutzkonform umgestaltet werden soll.
Facebook begnügt sich mit einer Milliarde US-Dollar aus dem Goldman-Sachs-Fond, da das Geschäft gut gedeihe. Genaue Zahlen dazu soll es spätestens Ende April 2012 geben.
Zwei Schritte vor, einer zurück: Das soziale Netzwerk setzt die Freigabe von Adresse und Mobilfunknummer an Apps vorerst aus.
Wegen der ausführlichen Berichterstattung in den Medien könne der Deal, durch den Facebook 450 Millionen US-Dollar erhält, möglicherweise gegen US-Regeln für private Aktienplatzierungen verstoßen, hieß es bei Goldman Sachs.
Bei der Installation von Anwendungen im Facebook-Profil sollten die Nutzer des sozialen Netzwerks künftig noch genauer auf die angeforderten Berechtigungen achten.
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