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Facebook gehört zur zweiten Generation der "Dotcoms". Das Soziale Netzwerk und das Unternehmen Facebook Inc. wurden 2004 gegründet, also nach dem Platzen der ersten Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende. In relativ kurzer Zeit vereinte das Netzwerk Millionen Mitglieder und machte dementsprechend Schlagzeilen ob seines Erfolges. Später überwogen die kritischen Nachrichten, zunächst über mangelnden Datenschutz der Mitglieder, dann über die Querelen unter den Gründern und immer wieder zum Datenschutz.
Im Jahr 2012 stand der Börsengang an - der von vielen Beobachtern als mittleres Fiasko bezeichnet wird. Der Kurs der Aktie bewegte sich nach dem ersten Handelstag meist nach unten; viele Zweifel am Geschäftsmodell tauchten auf. Gleichzeitig gab es immer weitere Auseinandersetzungen um den Datenschutz.
Die Betreiber des Social Network haben Nextstop übernommen. Das Angebot soll zum 1. September eingestellt werden. Facebook will außerdem zum 1. August seinen Geschenkeladen schließen.
Johannes Caspar sieht es als unzulässig an, dass das Social Network mit Hilfe von Einladungs- und Adresssynchronisierungsfunktionen auch Daten von Nicht-Mitgliedern ohne deren Einwilligung sammelt und dauerhaft speichert.
Facebook streut in seine Suchmaschine jetzt auch Links auf Seiten ein, die außerhalb der Grenzen des sozialen Netzwerks liegen. Allerdings deckt der Suchdienst nicht das gesamte Web ab, sondern nur Sites, die Facebooks Like-Button einbetten.
Je länger ich mich mit Facebook beschäftige, desto ernüchterter bin ich vom Datenschutz-Gebaren des Netzwerk-Riesen.
Twitter lebt vom Miteinander und dem raschen Informationsaustausch. Die Möglichkeiten von Facebook gehen darüber noch weit hinaus. Für den IT-Handel spielt Social Media hingegen keine bedeutende Rolle.
Nachdem Facebook ein Sicherheitsproblem seit Wochen nicht in den Griff bekommt, häufen sich Würmer, die das ausnutzen. Der neueste verspricht die 101 heißesten Frauen der Welt und wirbt mit Jessica Alba.
Das soziale Netzwerk Facebook beginnt damit seine Rechenzentren und Server für IPv6 tauglich zu machen, berichten Mitarbeiter auf einer Google-Konferenz.
Alle reden von den Datenschutzproblemen, die das größte soziale Netzwerk der Welt mit sich bringt. Dabei sind die inhärenten technischen Angriffsflächen mindestens genauso problematisch.
Beobachter führen den Verlust vor allem auf eine Änderung des Benachrichtigungssystems zurück.
Internetnutzer, die bei Yahoo und Facebook Mitglied sind, können demnächst ihre beiden Accounts verbinden. So soll unter anderem der Facebook-Newsfeed auf Yahoo-Seiten eingebunden werden.
Nach einer behördlichen Sperre wegen der Verbreitung von Mohammed-Karikaturen ist Facebook in Bangladesch nun wieder erreichbar.
Nach einem Gespräch mit Facebook-Manager Richard Allen hat die Verbraucherschutzministerin angekündigt, sich bei dem Social Network abzumelden. Sie betonte, in Sachen Datenschutz bei Facebook dranbleiben zu wollen.
In einer Podiumsdiskussion des "Wall Street Journal" hat Mark Zuckerberg seine Ansichten über den Datenschutz in dem Social Network dargelegt.
Könnte es sein, dass Mark Zuckerberg recht hat? Und könnte es sein, dass die Millionen-Facebook-Nutzer viel schlauer sind, als all jene glauben, die um die Erosion der Privacy fürchten?
Mehrere hundertausend Facebook-Anwender sollen einer Clickjacking-Attacke zum Opfer gefallen sein und auf einer präparierten Seite unbewußt auf einen versteckten "Gefällt mir"-Button ("Like") geklickt haben.
Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses hat die Betreiber des Social Networks um eine Stellungnahme zur Weitergabe von Nutzerdaten gebeten.
Ein Gericht in Lahore hat die gegen das US-Netzwerk verfügte Zugangssperre unter der Bedingung wieder aufgehoben, dass die Regierung für die gezielte Blockade anstößiger Inhalte und ein zentrales Zensursystem sorgt.
Wegen religiöser und politischer Karikaturen hat die Regulierungsbehörde Bangladeshs den Zugang zu dem sozialen Netzwerk gesperrt, ein Mann wurde festgenommen.
Android-Entwickler können mit dem quelloffenen Software Development Kit Facebook-Funktionen in Android-Programme einbinden.
Die Unternehmen Yahoo, IAC, eBay und Facebook fordern vom Gericht in New York, die Milliardenklage von Viacom um angebliche Urheberrechtsverletzungen gegen Googles Videoplattform YouTube zurückzuweisen.
Das wegen seiner laxen Einstellung zum Thema Datenschutz oft kritisierte soziale Netzwerk erleichtert seinen Nutzern den Schutz privater Informationen und schränkt die Rechte von Anwendungen und Facebook-Seiten ein.
Der Facebook-Gründer und -Chef verspricht Facebook-Usern eine einfachere Kontrolle ihrer Privatsphäre. Zu dem Vorwurf, Facebook habe persönliche Daten von Mitgliedern an Werbevermarkter weitergegeben, sagt Zuckerberg nichts.
Wie hängt die "Welt der Atome" mit der der Bits zusammen, wie kann man sie manipulieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Konferenz SIGINT des Chaos Computer Club, die am Samstag in Köln begonnen hat.
Bei einer Umfrage des Sicherheitsunternehmens Sophos antworteten 60 Prozent, sie wollten Facebook aufgrund von Bedenken wegen ihrer Privatsphäre verlassen.
Das erfolgsverwöhnte Facebook scheint es mit allzu freizügigen Privatsphäreeinstellungen, massiven Sicherheitslücken und seinem ungehemmten Expansionsdrang überzogen zu haben: Eine regelrechte Anti-Facebook-Welle schwappt durchs Netz.
Wenn ein Nutzer von Facebook, MySpace oder eines anderen Netzwerks auf eine Anzeige klickt, bekommen die Werbevermarkter eine Zeichenfolge zugeschickt, durch die diese auf den konkreten Nutzer schließen konnten. Obwohl Forscher schon vor Monaten darauf hinwiesen, ist laut "Wall Street Journal" nichts passiert.
Eine pakistanische Anwaltsgruppe hat erfolgreich die Anordnung einer Blockade des Social Networks beantragt. Sie richtet sich insbesondere gegen eine Aktion einer Facebook-Seite, auf der Mohammed-Karikaturen gesammelt werden.
Zynga testet derzeit Facebooks virtuelle Währung "Credits" in seinen Online-Spielen, die in dem Social Network angeboten werden. Diese Geschäftsbeziehung soll ausgebaut werden.
Sowohl Facebook als auch die Mozilla-Stiftung wollen Nutzern bei der Verwaltung virtueller IDs helfen – mit ganz unterschiedlichen Ansätzen.
Die Mozilla-Stiftung will ihren Browser Firefox für die Verwaltung von Online-Identitäten fit machen.
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