IT-Firmen in den USA wünschen sich eine lockerere Einwanderungspolitik für mehr ausländische Fachkräfte. Eine neue Studie zeigt, dass es dabei nicht um Fachkräftemangel geht, sondern um billige Arbeitskraft.
Die "4. industrielle Revolution" steigert den Fachkräftebedarf: "Deutschland muss auch in den klassischen Industrien im IT-Bereich noch schneller und effizienter werden", meint Jim Hagemann Snabe.
Der Altersdurchschnitt der Belegschaften wird in Zukunft deutlich höher sein, das haben die meisten Unternehmen erkannt. Doch die Vorbereitungen darauf sind bislang schwach ausgeprägt.
Gut ausgebildete Fachkräfte sind heiß begehrt – erst recht wenn sie Auslandserfahrung haben. Mit einer bundesweit einmaligen Initiative will Bayern solchen Talenten nun den Weg zurück in die Heimat ebnen.
Wie sehr es der deutschen IT-Branche nun an Fachkräften mangelt, darüber waren sich die Podiumsteilnehmer beim Kongress des Branchenverbands eco uneins. Sicher sei aber, dass es schwieriger wird, neue Mitarbeiter zu finden.
Niedersachsens Betrieben gehen die Auszubildenden aus – immer öfter bleiben angebotene Lehrstellen offen. Viele Firmen reagieren mit mehr Praktika.
Der "Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik" sieht nach einer Umfrage unter seinen Mitgliedern ein drohendes Innovationshemmnis, da auch an Hochschulen die Experten knapper würden.
Vor einem Jahr trat das "Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" in Kraft. Die Bundesbildungsministerin zieht eine positive Bilanz.
Auch in diesem Jahr wollen viele Unternehmen weiteres Personal einstellen. Allerdings mit neuen Prioritäten: sechs von zehn Firmen, die Mitarbeiter suchen, haben dabei die älteren Semester im Visier.
Zehntausende Stellen für Hochqualifizierte seien in den USA unbesetzt, beklagen die Chefs großer IT-Konzerne in einem offenen Brief. Deshalb solle die US-Regierung endlich die Hürden für die Einwanderung von Fachkräften absenken.
Zusammen wollen die beiden Organisationen dafür sorgen, dass die Informatik in Politik und Gesellschaft besser wahrgenommen wird.
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche, Regierungen sowie Bildungseinrichtungen aufgefordert, einem Pakt für digitale Arbeitsplätze beizutreten.
Das Bundesinnenministerium zieht eine positive Bilanz der Blauen Karte zur Anwerbung ausländischer Fachkräfte. Überwiegend ist sie an ausländische Absolventen deutscher Hochschulen gegangen.
Die Arbeitsagentur in Norddeutschland plant eine Qualifizierungsoffensive für junge Arbeitskräfte und will branchenübergreifend bis zu 3000 Fachkräfte ausbilden. Die Qualifizierung von Arbeitnehmern soll auch Arbeitslosen helfen.
700.000 unbesetzte Stellen in der IKT-Branche und gleichzeitig eine rückläufige Zahl von Fachkräften und Absolventen – angesichts solcher Zahlen ruft die EU-Kommission Regierungen und Unternehmen zum Handeln auf.
Viele Unternehmen finden für offene Stellen nur mühsam geeignete Bewerber. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Engpass zumindest langfristig zu beheben. Ein erster Fortschrittsbericht zeigt Erfolge und Defizite.
Eine aktuelle Analyse der Bundesagentur für Arbeit zeigt ein differenziertes Bild des Fachkräftemangels in Deutschland: Nur in spezifischen Bereichen fehlen Profis.
Deutschland steht vor der größten Einwanderungswelle seit Jahrzehnten, behaupten Experten. Ein Glück, findet heise-resale-Kolumnist Damian Sicking. Denn gerade die ITK-Branche kann gute Leute gut gebrauchen.
Wer Fachkräfte für sein Unternehmen sucht, sollte externe Hilfe in Anspruch nehmen, denn das verspricht Erfolg. Die Fortbildung der eigenen Angestellten braucht es hingegen nicht, meinen jedenfalls die Mitarbeiter.
Rund 80 Prozent der offenen Stellen, das sind 14.500, bieten Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 Million und 50 Millionen Euro.
Über 40.000 IT-Spezialisten sollen in Deutschland fehlen, aber trotzdem steigen deren Gehälter nur moderat.
In den ersten zwei Monaten wurden 139 Blue Cards vergeben. Davon gingen 112 an Ausländer, die bereits vor 2012 nach Deutschland eingereist waren.
Breitband-Internet, Telemedizin, Fachkräftemangel – an Themen mangelt es beim IT-Gipfel am Dienstag nicht. Nach Einschätzung der Bundeskanzlerin hat die Branche noch Potenzial nach oben.
Vor dem siebten IT-Gipfel in Essen ist die IT-Branche besonders in Sorge um die weiter steigende Anzahl von fehlenden Fachkräften. Bitkom-Präsident Dieter Kempf gibt Antworten auf drei Fragen zu dem Thema.
Aktuell gibt es nach Angaben des IT-Branchenverbands Bitkom 43.000 offene Stellen. Das sind 13 Prozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres.
Der Fachkräftemangel hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Arbeitswelt in der IT-Branche: Die Belastung steigt, die Gehälter aber auch.
Meru vergrößert Vertriebsteam und stellt neuen Territory Sales Manager ein +++ Frank Kottmann wird neuer CSO bei CHG Meridian +++ 6 Jugendliche starten Ausbildung zum Dialogkaufmann bei B.Com
Israelischer Netzwerkausrüster holt Telekommunikations-Fachmann als Nachfolger von Efraim Wachtel +++ ElectronicPartner setzt in seiner Firmenzentrale weiterhin auf Nachwuchs und bildet junge Leute zu Fachkräften aus.
Neue Produkte, aber auch der Fachkräftemangel stellen den Channel vor permanente Herausforderungen. Microsoft kommt seinen Partnern nicht nur rund um Windows 8, Server 2012 und Office 2013 entgegen, sondern auch beim Recruiting von Mitarbeitern.
Seit Anfang August beschäftigt der Distributor nun 67 Auszubildende in unterschiedlichen Bereichen, 25 neue kamen hinzu. Wer seinen Abschluss schafft, hat auch gute Chancen übernommen zu werden.
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