Das Korora-Projekt hat eine neue Version seiner Fedora-basierten Linux-Distribution veröffentlicht. Korora 18 "Flo" bringt eine runde Software-Auswahl für Desktop-Anwender. Als grafische Oberflächen stehen KDE und Gnome zur Wahl.
Zu den Neuerungen in "Schrödinger Katze" gehören diverse Werkzeuge für 3D-Modellierung und -Druck, Verbesserungen an Systemd und neue Features für den Betrieb in der Cloud.
Durch Deaktivieren der Prüfungen im Boot-Loader Shim lassen sich bei Fedora 18 alle Restriktionen vermeiden, die Secure Boot sonst im Betrieb nach sich zieht.
Die Pflege von Fedora 16 wird dieser Tage eingestellt. Fedora 19 soll nicht im Mai, sondern Ende Juni erscheinen.
Es gibt Fedora 18 mittlerweile für ARM, Power und s390. Ab Version 19 soll die ARM-Version Prozessoren mit FPU erfordern; ARM64-Unterstützung ist in Vorbereitung.
MariaDB soll MySQL bei Fedora 19 ablösen. Dort soll sich Udev selbst um die Namen von Netzwerkgeräten kümmern. Die Integration des OpenOffice-Ablegers Apache Office 4.0 wird noch diskutiert.
Ein Community-Mitglied hat angeregt, Fedora 19 solle nicht Gnome 3, sondern Cinnamon als Standard-Desktop einsetzen. Die Eingabe wird jetzt diskutiert; die Integration von Enlighenment und GCC 4.8 wurde hingegen schon beschlossen.
Die Linux-Distribution unterstützt jetzt Secure Boot und setzt auf ein stark überarbeitetes Installationsprogramm. An Desktops liegen nicht nur die aktuellen Versionen von Gnome, KDE und Xfce bei, sondern auch Cinnamon und Mate.
Das Fedoraprojekt verschiebt die Fertigstellung abermals um eine Woche, sodass die Distribution jetzt nicht am nächsten Dienstag, sondern am 15. Januar erscheinen soll.
Der ersten und einzigen Beta liegen nicht nur die Desktops Gnome und KDE, sondern auch Mate, Cinnamon und XFCE bei. Die Fertigstellung von "Spherical Cow" ist für Anfang Januar geplant.
Das Fedora-Projekt hat den geplanten Erscheinungstermin der kommenden Version 18 erneut um zwei Wochen auf Anfang Januar verschoben.
Probleme mit dem Fedora-Installer Anaconda sind zum zweiten Mal der Grund für eine erneute Verzögerung bei der Fertigstellung von Fedora 18.
Ein ISO zum Testen von Gnome 3.6, Erweiterungen zur besseren Integration von Firefox in Gnome und eine Beta des Ubuntu Gnome Remix 12.10.
Beim Start per UEFI Secure Boot will Canonical nun doch nicht Efilinux, sondern Grub 2 nutzen. Damit gleichen sich die Pläne zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora, Suse und Ubuntu weiter an.
Bei der jetzt erhältlichen Alpha von Fedora 18 debütiert eine neue Bedienoberfläche für das Installationsprogramm Anaconda. Zudem liegen aktuelle Versionen von KDE, Gnome, Xfce, Cinnamon und Mate bei.
Das Fedora-Projekt hat die Freigabe von Alpha, Beta und Final von Fedora 18 zum dritten Mal um eine Woche verschoben.
Aufgrund zu vieler Fehlern verschiebt sich die Freigabe von Fedora 18 auf Mitte November; einige kürzlich akzeptierte Features haben damit aber nichts zu tun.
Suse will wie Fedora auf einen von Microsoft signierten Boot-Loader Shim setzen, diesen aber erweitern, um die Handhabung von Schlüsseln zur Verifikation zu erleichtern.
Bei Python steht ein Wechsel auf Version 3.3 an; Standard-Dateisystem bleibt wohl Ext4, denn Pläne zum Umstieg auf Btrfs gibt es keine.
Das Fedora-Projekt hat beschlossen, dien von Matthew Garrett vorgeschlagenen Ansatz zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora 18 umzusetzen.
Der von Linux Mint bekannte Desktop Cinnamon ist jetzt ein regulärer Bestandteil der Linux-Distribution Fedora.
Der maßgeblich von Canonical für Ubuntu entwickelte Unity-Desktop lässt sich jetzt auch bei Fedora 17 nachrüsten. Die Entwickler müssen aber auf einige Tricks zurückgreifen.
Gummiboot ist ein kleiner Bootloader, der Linux-Installationen auf UEFI-Systemen starten kann.
Wie stellt man sicher, dass sich Linux auf Computern mit Windows 8 und UEFI Secure Boot installieren lässt? Fedora und Ubuntu sind sich uneins über den richtigen Weg.
Fedora 18 wird in bestimmten Fällen aktualisierte Software erst beim Neustart eines Systems einspielen, wie es ähnlich auch bei Windows der Fall ist.
Die Linux-Distribution Fedora 18 wird aller Voraussicht nach einen eigenen Tool-Stack zur Entwicklung mit der funktionalen Programmiersprache Clojure erhalten.
Das Fedora-Projekt hat Fedora-17-Varianten für Systeme mit ARM- und PPC-Prozessoren veröffentlicht.
Die kommende Fedora-Version 18 soll die UEFI-Funktion Secure Boot unterstützen – mit Hilfe eines von Microsoft signierten Bootloaders.
Die Gnome-Shell arbeitet nun auch ohne 3D-Beschleunigung. Die Dateisystemstruktur wurde umgebaut, eine neue Sandbox-Funktion kann Anwendungen isolieren.
Die Gnome-Shell arbeitet nun auch ohne 3D-Beschleunigung. Die massiven Umbauten an der Dateisystemstruktur, über die im Vorfeld viel diskutiert wurde, machen sich im Alltag gar nicht bemerkbar. Über eine neue Sandbox-Funktion lassen sich Anwendungen leicht isolieren.
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