Die erste Vorabversion der Linux-Distribution verwendet den neuen Desktop Gnome 3 und LibreOffice. Den Systemstart kontrolliert die jüngste SysV-Init-Alternative Systemd.
Die Alpha erscheint jetzt erst am 8. März. Parallel diskutieren die Entwickler den Einsatz von Btrfs beim im Herbst erwarteten Fedora 16, obwohl das Dateisystem erst kürzlich durch einen bösen Fehler von sich reden gemacht hat.
Das letzten Herbst ausgeschlossene Programm wird nun als ungefährlich eingeschätzt und doch aufgenommen. Die Fedora-Entwickler arbeiten unter dessen an der ersten Alpha von Fedora 15.
Die Server von Linux-Distributoren und bekannten Open-Source-Projekten sind für Angreifer ein besonders lohnendes Ziel: Wer hineinkommt, kann womöglich tausenden Anwendern unbemerkt kompromittierte Pakete unterjubeln.
Nach Angaben des Linux-Projekts soll jedoch kein Schaden entstanden sein. Pakete wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht manipuliert.
Fedora stellt den Support für das vor zwölfeinhalb Monaten vorgestellte Fedora 12 in Kürze ein. Unter den für das Fedora Board und FESCo gewählten Mitgliedern finden sich auch zwei Deutsche.
Für die Entscheidung, das Tool sqlninja nicht in die Repositories aufzunehmen, muss Fedora einige Kritik einstecken. Fedora hatte sich aus rechtlichen Gründen dagegen entschieden.
Das Fedora-Projekt hat Version 14 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Die meisten Änderungen und Verbesserungen gibt es für Entwickler und im Bereich Virtualisierung. Für Anwender interessant sind der aktuelle Software-Fundus und die geänderte Updates Policy.
Die neuste Fedora-Version hat Cloud-Ambitionen, dekodiert Jpeg-Dateien schneller und bringt neben dem für die Virtualisierung von Desktop-PCs interessanten SPICE zahlreiche Verbesserungen für Entwickler mit.
Bei der Vorabversion der Anfang November erwarteten Linux-Distribution kümmert sich wieder Upstart um den Systemstart.
Aufgrund von Problemen verschiebt das Fedora-Projekt den Umstieg auf SysV-Init- und Upstart-Alternative Systemd um ein halbes Jahr auf Fedora 15.
Im Rahmen des FrOSCamp an der ETH Zürich treffen sich Fedora-Entwickler und -Anwender zu einer FUDCon; einige Fedora-Größen reisen für die Konferenz sogar aus den USA an.
Mit der für November angekündigten Version 14 stellt Fedora den Systemstart von Upstart auf Systemd zum.
Red Hat hat den Fedora-Mitstreiter Jared Smitheingestellt, um ihm den Posten des Fedora-Projektleiters zu übertragen.
Benutzer von Fedora 11, Codename Leonidas, sollten sich um ein Upgrade ihrer Distribution bemühen: Der offizielle Support-Zeitraum für das im Juni 2009 erschienene Release ist abgelaufen.
Auch mit der dreizehnten Version liefert Fedora zahlreiche technischen Entwicklungen, die andere Distributionen erst in einigen Monaten aufgreifen werden – etwa 3D-fähige Open-Source-Treiber für Nvidia-Grafik.
Auch mit der dreizehnten Version liefert Fedora zahlreiche technischen Entwicklungen, die andere Distributionen erst in einigen Monaten aufgreifen werden – etwa 3D-fähige Open-Source-Treiber für Nvidia-Grafik.
Die nächste Fedora-Version soll am 25. Mai erscheinen; der langjährige Fedora-Mitstreiter Ian Weller erhält in diesem Jahr das jährlich vergebene Fedora-Stipendium.
Während die Fedora-Entwickler gerade der Version 13 den letzten Schliff geben, hat die Fedora-Community der im Herbst erwarteten Fedora 14 den Namen "Laughlin" gegeben.
Die Version 1.0 der Red Hat Network ähnlichen Software zum Management von Rechner-Parks bringt einige kleine Verbesserungen, braucht aber noch immer eine Oracle-Datenbank, da der PostgreSQL-Support weiter unvollständig ist.
Die Beta von Fedora 13 und die finale Version erscheinen eine Woche später als ursprünglich geplant. Im Rahmen einer Testwoche rufen die Entwickler Interessierte zum Testen der Open-Source-Grafiktreiber auf.
Paul W. Frields hat angekündigt, sich von seiner Position als Projektleiter bei Fedora zurückzuziehen. Er will sich stattdessen anderen Aufgaben bei Red Hat widmen.
Die Alpha bringt bereits alle Verbesserungen, die die Mitte Mai erwartete Linux-Distribution ausmachen sollen – darunter etwa ein neues GNOME-Programme zur Farbkalibrierung von Hardware und der Linux-Kernel 2.6.33.
Die Anfang Mai erwartete Linux-Distribution wird wohl einen Open-Source-Grafiktreiber mitbringen, der 3D-Unterstützung auf einigen neueren Nvidia-Grafikchips bietet.
Fedora Unity hat ISO-Images von Fedora 12 veröffentlicht, die alle bis Anfang Februar veröffentlichten Updates bereits enthalten. Das FedoraProjekt arbeitet derweil mit Hochdruck an Fedora 13.
Die beiden freien Linux-Distributionen Fedora und Ubuntu werden die Groupware der niederländischen Firma Zarafa in ihre Distributionen aufnehmen.
Die Version 10 von Fedora hat das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und wird ab sofort nicht mehr mit Sicherheits-Updates versorgt.
Auf der Entwickler-Mailingliste wurde bekannt gegeben, dass das Projekt ein Update für PackageKit bereitstellen wird, das dafür sorgt, dass normale Nutzer bei der Installation von Software wieder das Root-Passwort eingeben müssen.
Software systemweit installieren darf unter Linux nur, wer Root-Rechte hat (oder sie mittels Mechanismen wie sudo vorübergehend erlangen kann). Dieses von Unix geerbte Prinzip ist in Fedora 12 aufgeweicht.
Im neuen Fedora 12 können User ohne Kennworteingabe neue Software installieren. Die Änderung sorgt für Unmut unter erfahrenen Linuxern.
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