Die Linux-Distribution unterstützt jetzt Secure Boot und setzt auf ein stark überarbeitetes Installationsprogramm. An Desktops liegen nicht nur die aktuellen Versionen von Gnome, KDE und Xfce bei, sondern auch Cinnamon und Mate.
Das Fedoraprojekt verschiebt die Fertigstellung abermals um eine Woche, sodass die Distribution jetzt nicht am nächsten Dienstag, sondern am 15. Januar erscheinen soll.
Der ersten und einzigen Beta liegen nicht nur die Desktops Gnome und KDE, sondern auch Mate, Cinnamon und XFCE bei. Die Fertigstellung von "Spherical Cow" ist für Anfang Januar geplant.
Bei der jetzt erhältlichen Alpha von Fedora 18 debütiert eine neue Bedienoberfläche für das Installationsprogramm Anaconda. Zudem liegen aktuelle Versionen von KDE, Gnome, Xfce, Cinnamon und Mate bei.
Das Fedora-Projekt hat die Freigabe von Alpha, Beta und Final von Fedora 18 zum dritten Mal um eine Woche verschoben.
Aufgrund zu vieler Fehlern verschiebt sich die Freigabe von Fedora 18 auf Mitte November; einige kürzlich akzeptierte Features haben damit aber nichts zu tun.
Bei Python steht ein Wechsel auf Version 3.3 an; Standard-Dateisystem bleibt wohl Ext4, denn Pläne zum Umstieg auf Btrfs gibt es keine.
Das Fedora-Projekt hat beschlossen, dien von Matthew Garrett vorgeschlagenen Ansatz zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora 18 umzusetzen.
Fedora 18 wird in bestimmten Fällen aktualisierte Software erst beim Neustart eines Systems einspielen, wie es ähnlich auch bei Windows der Fall ist.
Das Fedora-Projekt hat Fedora-17-Varianten für Systeme mit ARM- und PPC-Prozessoren veröffentlicht.
Die Gnome-Shell arbeitet nun auch ohne 3D-Beschleunigung. Die Dateisystemstruktur wurde umgebaut, eine neue Sandbox-Funktion kann Anwendungen isolieren.
Die Gnome-Shell arbeitet nun auch ohne 3D-Beschleunigung. Die massiven Umbauten an der Dateisystemstruktur, über die im Vorfeld viel diskutiert wurde, machen sich im Alltag gar nicht bemerkbar. Über eine neue Sandbox-Funktion lassen sich Anwendungen leicht isolieren.
Das Fedora-Projekt hat die Hauptarbeit an den größten Neuerungen abgeschlossen, die das für Ende Mai geplante Fedora 17 bringen soll.
Bei Fedora 18 bekommt der ARM-Port vielleicht einen höheren Stellenwert; einen Vorschlag zum alleinigen Einsatz der Systemd-Log-Frameworks "Journal" wurde indes abgewiesen.
Die Alpha enthält KDE 4.8 sowie Vorabversionen von Linux 3.3, Gimp 3.8 und Gnome 3.4, dessen Shell nun auch ohne 3D-Grafiktreiber arbeitet. Alle Binaries liegen jetzt unter /usr.
Robyn Bergeron, bislang als Fedora Program Manager bei Red Hat tätig, übernimmt überraschend die Leitung des Fedora-Projekts von Jared K. Smith.
Alle bisher in den Verzeichnissen /bin/, /sbin/, /lib/ und /lib64/ gespeicherten Dateien der Linux-Distribution wandern in Kürze in die gleichnamigen Verzeichnisse unterhalb von /usr/.
Das Fedora-Projekt will viele Komponenten aktualisieren und Software wie Riak, OpenNebula und das iSCSI-Target-Framework LIO einbauen.
Die Website Fedora Packages bündelt Informationen zu den Software-Paketen, aus denen sich die Linux-Distribution zusammensetzt.
Btrfs soll Standard-Dateisystem werden; alle Programme und deren Bibliotheken sollen in das Verzeichnis /usr/ umziehen.
Red Hat hat den Startschuss für die Bewerbungen um das Fedora-Stipendium 2012 gegeben.
Über eine neue Webseite kann man Mitgliedern der Fedora-Community Fragen zur Distribution stellen. Die Pflege der Version 14 stellt das Projekt zum 8. Dezember ein.
Das neue Fedora bringt eine aktuelle Softwareausstattung sowie Verbesserungen rund um Virtualisierung und Cloud Computing. Bei der Partitionierung und beim Booten schwenkt Fedora auf neue Techniken um.
Alle Binaries sollen von /bin/, /sbin/ und /usr/sbin/ nach /usr/bin/ umziehen, um die traditionelle Unix-Dateisystemstruktur einfacher und flexibler zu gestalten.
Die Fedora-Entwickler testen mit der letzten breit verteilten Vorabversion unter anderem Java 7, den Linux-Kernel 3.1 und das kürzlich erschienene Gnome 3.2.
Die für Anfang November geplanten Distribution setzt auf Grub2, Gnome 3.2 und die KDE Plasma Workspaces 4.7. Den Umstieg auf Btrfs hat Fedora vertagt.
Die Frist zum Einreichen neuer Features ist abgelaufen, daher lässt sich der Funktionsumfang der im Oktober erwarteten Linux-Distribution jetzt einigermaßen abschätzen.
Nach dreizehn Monaten endet Ende nächster Woche der Support für Fedora 13.
Die im Herbst erwartete Linux-Distribution soll das experimentelle Btrfs als Standarddateisystem einsetzen, obwohl ein ordentliches Reparatur-Werkzeug und Quota-Unterstützung noch fehlen.
Die erste Vorabversion der Linux-Distribution verwendet den neuen Desktop Gnome 3 und LibreOffice. Den Systemstart kontrolliert die jüngste SysV-Init-Alternative Systemd.
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