Eine fälschlicherweise als Malware identifizierte Windows-DLL bescherte einigen AVG-Nutzern einen unruhigen Vormittag.
In einer Stellungnahme erklärt Avira, weshalb die Verhaltenserkennung seiner Produkte Mitte Mai zahlreiche Rechner lahmlegte. Das Modul soll in Kürze wieder eingeschaltet werden.
Aviras Funktionen zum Schutz vor bösartigen Web-Seiten blockieren derzeit den Zugriff auf Amazon S3.
Ein Signaturfehler führte in der vergangenen Nacht dazu, dass Avira AntiVir Exchange unverfängliche Mails in den Bad-Mail-Ordner verschob. Administratoren müssen die wegsortierten Mails per Hand wiederherstellen.
Nach einem Update Antiviren-Software meldet diese die eigene Datei AESCRIPT.DLL als Trojaner beziehungsweise Spyware.
Seit Mittwoch zieht eine Meldung immer größere Kreise, dass auf Samsung-Notebooks ab Werk ein Keylogger installiert wäre. Dahinter steckt ein Fehlalarm der zur Analyse eingesetzten Antiviren-Software.
Auf einigen Seiten von heise online meldet der Virenwächter von Avast einen Schädling; dabei handelt es sich um einen Fehlalarm, der bis gestern auch bei GData auftrat.
Ein Fehler in der Heuristik sorgt dafür, dass Nutzer der Kaspersky-Antivirenprodukte beim Besuch von heise.de eine Virenwarnung erhalten.
Ein angeblicher Virenfund verunsichert derzeit die Nutzer von G Data Internet Security beim Besuch zahlreicher prominenter Seiten wie Spiegel Online oder Glamour.de.
Ein Fehlalarm sorgt derzeit dafür, dass man den Sicherheitsscanner Secunia PSI nicht herunterladen kann, wenn Aviras AV-Proxy zum Einsatz kommt. Zudem häufen sich Anwenderberichte über ein Speicherloch, das AntiVir unter Windows XP verursacht.
Wer zuletzt das Systemtool WinPatrol einsetzen wollte, musste dieses unter Umständen erst mal an seinem Virenscanner vorbeischmuggeln.
Der vom BSI und eco über die "Computer Bild" verteilte DE-Cleaner neigt offenbar zu häufigen Fehlalarmen. eco hat das Problem bestätigt und rät betroffenen Softwareherstellern zu zeitaufwändigen oder finanziellen Maßnahmen.
Ein Fehler in der Heuristik sorgt dafür, dass der Virenscanner AntiVir derzeit einen Virus beim Besuch der Twitter-Hauptseite meldet.
Software des Sicherheitsspezialisten Kaspersky unterstellt BBC-Website kriminelle Machenschaften.
Nach der Installation des aktuellen Firefox-Updates hat Norton ein Sicherheitsproblem gemeldet und mehrere Dateien in die Quarantäne verschoben. Es sieht jedoch alles danach aus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Ein fehlerhaftes Signatur-Update hat gestern dazu geführt, dass unter Windows XP SP3 die Systemdatei SVCHOST.EXE als Schädling W32/Wecorl.a erkannt wurde. Der PC versucht anschließend, den PC immer wieder neu zu starten.
Mit einer Liste von rund 40 Millionen gutartigen Programmen aus der US-amerikanischen National Software Reference Library (NSRL) rückt eine Alternative zum klassischen Virenscan in greifbare Nähe – zumindest ließen sich damit viele Fehlalarme vermeiden.
Ein Reihe von Virenwächtern melden auf Systemen mit AutoCAD einen Trojaner-Fund. Ziemlich sicher handelt es sich dabei um einen Fehlalarm. Dennoch schlagen immer mehr Virenscanner Alarm.
Der russische Virenwächter und G-Data melden derzeit beim Aufruf von Web-Seiten häufig einen angeblichen Schädling namens Trojan.js.redirector.ar
Ein Engine-Update für den eTrust Threat Manager hat gestern zu zahlreichen Fehlerkennungen bei Anwendern geführt, in deren Folge wichtige Dateien in der Quarantäne landeten oder umbenannt wurden - darunter auch Dateien von eTrust selbst.
Ein Fehlalarm der Pro-Versionen von Aviras Antivir verhinderte den Zugang auf Google. Mittlerweile stehen neue Signaturen bereit.
Ein Signatur-Update von McAfee sorgt derzeit für Systemausfälle und viele Überstunden bei Administratoren.
Ein Fehler im Ende Mai veröffentlichten Patch 1 für McAfee VirusScan Enterprise v8.7i verursachte mehreren Anwenderberichten zufolge erhebliche Probleme.
Auf einigen sauberen Windows-PCs erkennt Microsofts Anti-Spyware Schädlingsaktivitäten. Die Desinfektion der vermeintlichen Schadsoftware kann zur Störung des Netzwerkverkehrs führen.
Erneut haben Antiviren-Programme Nutzer mit einem fehlerhaften Signatur-Update in die Bredouille gebracht. In den 20 Filialen eines mittelständischen Unternehmens mussten Administratoren an die Rechner, um den Schaden zu beheben.
Eine fehlerhafte Signatur hat dazu geführt, dass das MSRT die Uninstall-Komponenten einiger Software-Produkte entfernte. Eine neue Version des MSRT soll korrigierte Signaturen enthalten.
Die Scanner melden in Teilen des populären Verschlüsselungstools TrueCrypt fälschlcherweise den Trojaner Swizzor.
Wollte das Programm zuletzt eine Windows-Systembibliothek fälschlicherweise löschen, wurde diesmal Adobe Flash nach einem Update der Virensignaturen als Schädling identifiziert.
Kurz nach G Data und Kaspersky findet nun auch AVG fälschlicherweise einen Trojaner in der Windows-Datei user32.dll.
Antiviren-Software-Produkte von G Data und Kaspersky glaubten einen Trojaner in einer regulären Windows-Systembibliothek zu erkennen.
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