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Der Düsseldorfer Telekom-Konkurrent hat keine Pläne, Obergrenzen für das Datenvolumen seiner DSL-Kunden einzuführen. Die Bonner hingegen wollen die Datendrossel einsetzen,
Nach der Grätsche bei den Mobilfunk-Terminierungsentgelten hat die EU-Kommission nun auch die von der Bundesnetzagentur gesenkten Durchleitungsgebühren im Festnetz gestoppt. Sie hält die Absenkung nicht für ausreichend.
Das Geschäft mit Datentraffic ist inzwischen das größte Geschäftsfeld des US-Konzerns, der eigentlich T-Mobile USA übernehmen wollte. Das Datengeschäft konnte noch einmal um 8 Prozent zulegen.
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Wer bei einem Festnetzgespräch eine vermeintliche Sparvorwahl eingibt, hat bisher keinen Anspruch auf Tarifinformation. Eine kundenfreundliche Neuregelung hat das Bundesverfassungsgericht im letzter Minute auf Eis gelegt.
60 Stunden verbringt der durchschnittliche Bundesbürger jährlich am Telefon. Immer häufiger greift er dabei zum Handy und lässt das Festnetztelefon links liegen, stellt der Branchenverband Bitkom fest.
Der Telefonhersteller Gigaset hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr von mageren 3 Millionen Euro auf stabile 54 Millionen gesteigert. Seit 2010 verbucht die Firma zu mindestens keine Verluste mehr.
In Österreich erhöht A1 die Preise für Festnetzanschlüsse und ändert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In Zukunft dürfen die Preise demnach entsprechend der Inflation automatisch erhöht werden.
850 Millionen Euro hat der Mobilfunkbetreiber im vergangenen Halbjahr in Deutschland umgesetzt, das ist ein Umsatzplus von mehr als einem Fünftel.
Für den Gewinnrückgang macht die Telekom vor allem Kosten für Personalabbau bzw. Vorruhestandszahlungen und die sinkenden Gewinne im Ausland verantwortlich. Ein robustes Geschäft im Heimatmarkt Deutschland fing das schwache Ausland auf.
Nach der Aufhebung der klassischen Trennung von Festnetz und Mobilfunk profitiert die Deutsche Telekom von der Neuausrichtung in Service und Vertrieb. Künftig soll eine breitere Produktpalette vermarktet werden.
Festnetz- und Mobilfunkangebote der Telekom Austria firmieren künftig unter dem gleichen Namen "A1".
Ungewöhnliche Geräte-Kombinationen mit Android 2.2 hat die koreanische Firma Moimstone im Angebot.
Mit einer speziellen Tarifoption von O2 lässt sich eine Festnetznummer für monatlich rund 9 Euro aufs Handy umleiten.
Seit einigen Jahren kämpft die Telekommunikationswirtschaft in Europa und den USA im klassischen Sprachgeschäft mit sinkenden Umsätzen und enormem Preisverfall im Mobilfunk. Laut René Obermann wird die Branche künftig noch stärker mit Internetunternehmen zusammenarbeiten müssen.
Der französische Medienkonzern Vivendi, der Ende 2009 schon den brasilianischen Festnetzbetreiber GVT übernommen hatte, liebäugelt einem Zeitungsbericht zufolge auch mit einem Einstieg ins Mobilfunkgeschäft im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas.
Die Kunden sollen in Zukunft Bündelangebote aus dem Festnetz- und Mobilfunk-Angebot nutzen können. Auch mit dem Ausbau des eigenen Netzes ist O2 zufrieden.
Inklusive der Datentarife wurde 2009 das Telefonieren mit Handys im Vergleich zu 2008 laut Statistischem Bundesamt um 2,5 Prozent günstiger.
Preselect und Call-by-Call reichen der EU-Kommission nicht: Mehr Wettbewerb in der Festnetztelefonie müsse die Telekom durch geringere Gebühren für die Überlassung der Anschlüsse ermöglichen. Die Bundesnetzagentur sieht ein Missverständnis.
Das iPhone, das AT&T in den USA exklusiv vermarktet, verkaufte sich im dritten Quartal 3,2 Millionen Mal. Die mobilen Datenumsätze stiegen um rund ein Drittel.
Die Modernisierung des Festnetzes macht einer Studie der Stuttgarter Beratungsfirma Input Consulting bis zu 15.000 Arbeitsplätze überflüssig.
Vor allem geringere Erlöse aus dem österreichischen Festnetzgeschäft belasten das Konzern-Ergebnis.
Mit den neuen Entgelten könnte eine Preisspirale in Gang gesetzt worden sein: Soweit die höhere Preise an die Endkunden weitergegeben werden, führt dies zu noch geringeren Verkehrsmengen, was wiederum die Preise steigen lässt.
Im vergangenen Quartal hat die Deutsche Telekom 16,2 Milliarden Euro umgesetzt, 7,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ohne die voriges Jahr übernommene OTE wären Umsatz und operativer Gewinn gesunken.
Der Anteil der Haushalte mit Mobil-, aber ohne Festnetztelefon ist von 2003 bis Anfang 2008 von 4 auf 9 Prozent gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt mit.
Wegen Abschreibungen auf das Mobilfunkgeschäft in Großbritannien schreibt der Konzern im ersten Quartal rote Zahlen. Unterdessen heißt es in einem Zeitungsbericht, bei der Telekom werde es erstmals zu betriebsbedingten Kündigungen im großen Stil kommen.
Die Gebühren für nationale Festnetzgespräche muss die Telekom künftig ebensowenig von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen wie Transit-Entgelte für die Durchleitung der Verbindungen anderer Anbieter.
Der Überschuss fiel im vergangenen Quartal im Vorjahresvergleich um fast 10 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar. Die Umsätze blieben mit 30,6 Milliarden Dollar stabil.
Die österreichische Regulierungsbehörde will die Entgelte für die Zustellung von Telefonaten in fremde Mobilfunknetze auf einen Bruchteil früherer Tarife reduzieren. Die Zustellung von Gesprächen in Festnetze dürfte hingegen teurer werden.
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