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Die Beliebtheit von Smartphones und Tablet-Computern macht den Herstellern klassischer PC weiterhin schwer zu schaffen. Besonders heftig trifft es Marktführer Hewlett-Packard.
Als der US-Investor Daniel Loeb die Zerschlagung von Sony forderte, wiegelte der Konzern zunächst ab. Jetzt wird der Vorschlag zumindest geprüft. Ein schnelles Ergebnis ist aber nicht zu erwarten.
Ein Ausschuss des US-Senats lädt Apple-Chef Tim Cook vor: Er soll sich für die Steuersparmodelle seines Konzerns verantworten. Trifft es den Richtigen? Apple hat wohl nur Schlupflöcher genutzt, die die Politik selbst geschaffen hat. Alles ganz legal.
Insbesondere das schwache Geschäft in Südeuropa hat dem Mobilfunkkonzern im vergangenen Geschäftsjahr zu schaffen gemacht.
Die Muttergesellschaft der Internet-Anbieter web.de, GMX und 1&1 steigerte ihren Umsatz in den ersten drei Monaten verglichen mit dem Vorjahr um 9,2 Prozent auf 630 Millionen Euro.
Apple habe durch ein komplexes Netz an Auslandsfirmen Milliarden Dollar an Steuerzahlungen in den USA vermieden, erklärte ein Ausschuss des US-Senats.
Während der Konzern in seinem ersten Geschäftsquartal den Umsatz beinahe stabil halten konnte, brach der Gewinn aufgrund kräftig gestiegener Ausgaben für Verwaltung und Vertrieb sowie Investitionen in Neuentwicklungen ein.
Im ersten Quartal wies das börsennotierte Unternehmen aus Thüringen einen Verlust von 2,9 Millionen Euro aus.
Der Netzwerkausrüster schnitt im vergangenen Quartal besser ab als von Analysten erwartet.
Der Konzernumsatz brach im ersten Quartal von 120 Millionen auf 87 Millionen Euro ein, und unter dem Strich blieben 3,3 Millionen Euro Verlust.
Der Publisher Take Two bleibt trotz Umsatzsteigerung in den roten Zahlen. Die Wende soll mit der Veröffentlichung des neuen Titels "Grand Theft Auto V" im September kommen.
Mit umgerechnet 4,2 Milliarden Euro verzeichnete der japanische Elektronikkonzern im vergangenen Geschäftsjahr den höchsten Nettoverlust seiner Geschichte.
Der neue Sony-Chef Kazuo Hirai hat den Konzern zwar wie versprochen in die schwarzen Zahlen zurückgebracht. Sony hat den ersten Gewinn seit Jahren vor allem Verkäufen von Immobilien und Beteiligungen zu verdanken. Jetzt muss das Kerngeschäft zünden.
Im vergangenen Quartal schaffte das Internet-Unternehmen ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 2 Prozent auf 538 Millionen US-Dollar
2013 könnte bei Jenoptik ein Jahr mit verhaltener Entwicklung werden. Danach rechnet der Vorstand eines der größten ostdeutschen Technologiekonzerne wieder mit zweistelligem Wachstum.
Trotz des Rückgangs stieg die Aktie des Spieleherstellers an. Ein Grund ist der höher als erwartete Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. EA will außerdem Waffen-Darstellungen von Waffenherstellern nicht mehr lizenzieren.
Im ersten Quartal liefen die Geschäfte des auf Programme für Internetshops spezialisierten Thüringer Unternehmens verhalten.
Der Konzern hat im ersten Quartal mit 13,79 Milliarden Euro fünf Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
318 Millionen Euro hat das Medienunternehmen im vergangenen Quartal online umgesetzt. Damit ist der Bereich umsatzstärker als die in Deutschland verkauften Zeitungen.
Xing ist in Deutschland der Platzhirsch unter den Karriere-Netzwerken, noch vor dem weltweiten Primus LinkedIn. Die Hamburger Firma macht keine riesigen Wachstumssprünge, sondern legt Schritt um Schritt zu.
Im ersten Quartal setzte das US-Karrierenetzwerk 325 Millionen US-Dollar um, 72 Prozent mehr als im ersten Jahresabschnitt 2012.
Bisher wollte das Unternehmen im fortgeführten Geschäft im Gesamtjahr 4,5 Milliarden bis 5 Milliarden Euro verdienen, nun geht das Unternehmen nur noch davon aus, sich dem unteren Ende der Spanne anzunähern
Der insolvente Fotopionier könnte schon bald seine Wiedergeburt als Druckspezialist für Firmenkunden feiern. Zuletzt sahen die Geschäftszahlen nicht mehr ganz so schlecht aus.
7,15 Milliarden Won hat der südkoreanische Elektronikkonzern im vergangenen Quartal umgesetzt. Das Geschäfts wurde vor allem getragen von der Nachfrage nach Smartphones.
Der japanische Elektronikkonzern verdoppelt seine Nettogewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr.
Vor allem die sinkenden Preise für Fernseher machten dem südkoreanischen Hersteller im ersten Quartal zu schaffen.
Im vergangenen Geschäftsjahr hat der japanische Spielehersteller einen sinkenden Umsatz verbucht, aber hat wieder einen Nettogewinn erwirtschaftet.
Im vergangenen Quartal ging der Umsatz des Chipherstellers zwar im Vorjahresvergleich zurück, die Restrukturierung führte aber zu dem gewünschten Ergebnis.
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