Während der Konzern in seinem ersten Geschäftsquartal den Umsatz beinahe stabil halten konnte, brach der Gewinn aufgrund kräftig gestiegener Ausgaben für Verwaltung und Vertrieb sowie Investitionen in Neuentwicklungen ein.
Im ersten Quartal wies das börsennotierte Unternehmen aus Thüringen einen Verlust von 2,9 Millionen Euro aus.
Der Netzwerkausrüster schnitt im vergangenen Quartal besser ab als von Analysten erwartet.
Der Konzernumsatz brach im ersten Quartal von 120 Millionen auf 87 Millionen Euro ein, und unter dem Strich blieben 3,3 Millionen Euro Verlust.
Der Publisher Take Two bleibt trotz Umsatzsteigerung in den roten Zahlen. Die Wende soll mit der Veröffentlichung des neuen Titels "Grand Theft Auto V" im September kommen.
Mit umgerechnet 4,2 Milliarden Euro verzeichnete der japanische Elektronikkonzern im vergangenen Geschäftsjahr den höchsten Nettoverlust seiner Geschichte.
Der neue Sony-Chef Kazuo Hirai hat den Konzern zwar wie versprochen in die schwarzen Zahlen zurückgebracht. Sony hat den ersten Gewinn seit Jahren vor allem Verkäufen von Immobilien und Beteiligungen zu verdanken. Jetzt muss das Kerngeschäft zünden.
Im vergangenen Quartal schaffte das Internet-Unternehmen ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 2 Prozent auf 538 Millionen US-Dollar
2013 könnte bei Jenoptik ein Jahr mit verhaltener Entwicklung werden. Danach rechnet der Vorstand eines der größten ostdeutschen Technologiekonzerne wieder mit zweistelligem Wachstum.
Trotz des Rückgangs stieg die Aktie des Spieleherstellers an. Ein Grund ist der höher als erwartete Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. EA will außerdem Waffen-Darstellungen von Waffenherstellern nicht mehr lizenzieren.
Im ersten Quartal liefen die Geschäfte des auf Programme für Internetshops spezialisierten Thüringer Unternehmens verhalten.
Der Konzern hat im ersten Quartal mit 13,79 Milliarden Euro fünf Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
318 Millionen Euro hat das Medienunternehmen im vergangenen Quartal online umgesetzt. Damit ist der Bereich umsatzstärker als die in Deutschland verkauften Zeitungen.
Xing ist in Deutschland der Platzhirsch unter den Karriere-Netzwerken, noch vor dem weltweiten Primus LinkedIn. Die Hamburger Firma macht keine riesigen Wachstumssprünge, sondern legt Schritt um Schritt zu.
Im ersten Quartal setzte das US-Karrierenetzwerk 325 Millionen US-Dollar um, 72 Prozent mehr als im ersten Jahresabschnitt 2012.
Bisher wollte das Unternehmen im fortgeführten Geschäft im Gesamtjahr 4,5 Milliarden bis 5 Milliarden Euro verdienen, nun geht das Unternehmen nur noch davon aus, sich dem unteren Ende der Spanne anzunähern
Der insolvente Fotopionier könnte schon bald seine Wiedergeburt als Druckspezialist für Firmenkunden feiern. Zuletzt sahen die Geschäftszahlen nicht mehr ganz so schlecht aus.
7,15 Milliarden Won hat der südkoreanische Elektronikkonzern im vergangenen Quartal umgesetzt. Das Geschäfts wurde vor allem getragen von der Nachfrage nach Smartphones.
Der japanische Elektronikkonzern verdoppelt seine Nettogewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr.
Vor allem die sinkenden Preise für Fernseher machten dem südkoreanischen Hersteller im ersten Quartal zu schaffen.
Im vergangenen Geschäftsjahr hat der japanische Spielehersteller einen sinkenden Umsatz verbucht, aber hat wieder einen Nettogewinn erwirtschaftet.
Im vergangenen Quartal ging der Umsatz des Chipherstellers zwar im Vorjahresvergleich zurück, die Restrukturierung führte aber zu dem gewünschten Ergebnis.
Im vergangenen Quartal setzte der Softwarekonzern 3,6 Milliarden Euro um. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 520 Millionen Euro.
Auf den ersten Blick war das vergangene Quartal für Yahoo-Aktionäre passabel. Doch Yahoo hat zwei Klötze am Bein: Sinkende Werbeeinnahmen und Microsofts Suchmaschine Bing.
Die PC-Flaute setzt dem Prozessorhersteller weiter zu. Der Umsatz sank im ersten Quartal um 2,5 Prozent.
Der Kurs auf der Handelsplattform Mt.Gox erreichte am Mittwoch erst das nächste Rekordhoch bei 266 Dollar und stürzte dann binnen weniger Stunden auf 105 Dollar ab.
Kathryn Mikells wird neuer CFO beim Drucker-Hersteller. Damit besetzt Xerox auch die sechste wichtige Position in der Führungsebene mit einer Frau. Mikells gilt als Finanz- und IT-Expertin und folgt auf Luca Maestri.
Der chinesische Netzwerkausrüster hat den langjährigen Weltmarktführer Ericsson eingeholt. Bei den Smartphones erreicht Huawei schon den dritten Platz. Das robuste Wachstum soll anhalten.
Im ersten Quartal hat der südkoreanische Konzern nach vorläufigen Zahlen 52 Billionen Won umgesetzt.
Die indischen Steuerbehörden verlangen vom finnischen Handyhersteller laut Medienberichten eine Nachzahlung von 287 Millionen Euro.
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