Mit 1,4 Milliarden US-Dollar hat der Spiele-Publisher im vergangenen Quartal mehr als erwartet umgesetzt. Auch ist das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.
Wirtschaftlich gesehen geht es Rupert Murdochs Medienkonzern gut. Vor allem das Film- und Fernsehgeschäft brummt. Wenn nur der Abhörskandal in Großbritannien nicht wäre.
Es ist ein freundlicher Start für die neue IBM-Chefin Virginia Rometty: Den Investoren gefallen die jüngsten Quartalszahlen, auch wenn das Computer-Urgestein nicht mit großen Wachstumssprüngen aufwarten kann.
Das Gemeinschaftsunternehmen, das künftig von Sony alleine weitergeführt wird, hat 2011 mit tiefroten Zahlen abgeschlossen. Der Strukturwandel hin zum Smartphone-Hersteller sei aber geglückt.
Laut einer Untersuchung der Finanzfirma Equilar erhält der Steve-Jobs-Nachfolger im ersten Quartal 2012 zwei Aktienpakete mit einem Wert im fast dreistelligen Millionenbereich.
"GameStore"-App-Käufer erhalten Geld zurück +++ "USA Today" spekuliert über Apple-Fernseher +++ Drei Zahlen zu Apple +++ Große Produktionsfirma wechselt von Final Cut zu Avid
Was ändert sich steuerrechtlich am 1. Januar 2012 für Arbeitnehmer und Arbeitgeber? Das Bundesministerium der Finanzen gibt darauf eine Antwort.
Der taiwanische Smartphone-Hersteller geht angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage und kräftiger Konkurrenz davon aus, dass sein Umsatz im laufenden Quartal stagnieren wird.
Die vom BMF geplante Verpflichtung zur elektronischen Bilanz-Übermittlung an die Finanzverwaltung nach einem amtlichen Datenmodell hat in kleinen wie großen Betrieben sowie bei Steuerberatern für viel Unruhe gesorgt.
Der IT-Konzern kommt nicht zur Ruhe. Nach der monatelangen Unsicherheit um die PC-Sparte fällt die Prognose für das nächste Jahr sehr zurückhaltend aus. Die neue Chefin Meg Whitman will mit einer drastischen Erhöhung der Entwicklungsausgaben gegensteuern.
Der kriselnde Fotokonzern sucht laut einem Zeitungsbericht nach einem Käufer für sein Online-Portal Kodak Gallery.
Trotz leicht rückläufiger Umsätze in Südeuropa hält das Management an seinem Ziel fest, bis Jahresende einen Umsatz von 540 Millionen Euro zu machen.
Der Münchner Halbleiter-Hersteller hat in den vergangenen zwölf Monaten so viel umgesetzt wie in keinem Jahr vorher. Allerdings steht das Unternehmen wegen der trüberen Konjunkturaussichten vor einem ungewissen Jahr.
Bei den Desktop-PC und Notebooks, den Speichersystemen, der Software und Zubehörgeräten musste der Hersteller im vorigen Quartal teils deutliche Einbußen hinnehmen.
Unter dem Strich schrieb das Unternehmen im vergangenen Halbjahr 44,9 Millionen Euro in schwarzen Zahlen. Die Gesamtzahl der Abonnements habe sich seit Beginn des Geschäftsjahrs am 1. April um 660.000 auf mehr als 13 Millionen erhöht.
Umsatz und Ergebnis der Telekom Austria Group (TA) sind in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich zurückgegangen. Daran beteiligt war auch die weißrussische Tochter Velcom, die immer Euro generiert.
Die Lust auf Smartphones bringt dem Mobilfunker O2 weiter neue Kunden. Für die deutsche Tochter des spanischen Telekomriesen Telefónica läuft es – anders als bei der Mutter – weiter gut.
Insbesondere in der Heimat hatte der O2-Mutterkonzern mit schwierigen Verhältnissen zu kämpfen. In Spanien hat er wegen des harten Wettbewerbs 9 Prozent weniger erlöst als vor Jahresfrist.
Der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres ist mit 1,54 Milliarden Euro 9,1 Prozent höher ausgefallen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Während der Umsatz im vergangenen Quartal zurückging, hat der Mobilfunkanbieter mehr Gewinn eingestrichen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
In den vergangenen drei Monaten hat der kalifornische Spielepublisher seinen Nettogewinn nahezu verdreifacht.
Nach drei Quartalen verbuchte Intershop beim Betriebsergebnis ein Plus von 35 Prozent auf 1,5 Millionen Euro.
Mit 2,8 Milliarden Franken hat der Schweizer Telekommunikationskonzern im vergangenen Quartal 7,1 Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
In den vergangenen neun Monaten hat der Technologiekonzern einen Gewinn von 21,4 Millionen Euro erwirtschaftet.
850 Millionen Euro hat der Mobilfunkbetreiber im vergangenen Halbjahr in Deutschland umgesetzt, das ist ein Umsatzplus von mehr als einem Fünftel.
Eine kalifornische Investmentfirma übernimmt die Sparte Image Sensor Solutions, die der Fotokonzern nicht zu seinen Kern-Geschäftsbereichen zählt.
Der französische Festplattenhersteller übernimmt 11,17 Prozent der Anteile des TV-Geräteherstellers.
"Wir bringen unsere Kosten herunter und steigern unsere Profitabilität. Noch haben wir aber kein Niveau erreicht, mit dem wir zufrieden sein können", sagte CEO Ben Verwaayen zur Vorlage der jüngsten Quartalszahlen.
Jeder Zehnte der Belegschaft muss gehen. Das eingesparte Geld will der Chiphersteller in die Entwicklung stromsparender Chips, in die Eroberung der Märkte der Schwellenländer und in das Cloud Computing stecken.
Jetzt machen sich langsam die wirtschaftlichen Auswirkungen des Abhörskandals bei der britischen Sonntagszeitung "News of the World" bemerkbar. Die News Corp. von Rupert Murdoch musste Abermillionen in den Wind schreiben.
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