Mit den jüngsten Updates haben die Entwickler zahlreiche Schwachstellen in den Mozilla-Programmen beseitigt. Man sollte daher sicherstellen, dass man jeweils die aktuelle Version nutzt.
Der neue Firefox bringt einen neuen und beschleunigten Just-In-Time-Compiler für JavaScript, eine erste Implementierung für WebRTC, sowie Support für hochauflösende Displays.
In der Version 1.0 ist das Firefox Add-on "Firefox OS Simulator" erschienen. Mozilla will damit Entwicklern von Apps für das neue Smartphone-Betriebssystem erleichtern, Fehler zu finden.
Mozilla hat eine MSN-Version seines Web-Browsers Firefox herausgebracht. Mozilla setzt damit seine Kooperation mit Microsoft fort.
Statt SpiderMonkey soll demnächst IonMonkey JavaScript in Firefox Just In Time kompilieren - und den Webbrowser damit schneller machen. Die Beta der Version 18 des Browsers macht das vor.
Weil die 64-Bit-Version von Firefox für Windows zu fehleranfällig sei und kaum Erweiterungen dafür existieren, hat Mozilla-Entwicklungschef Benjamin Smedberg vor, diesen Zweig nicht weiter zu entwickeln.
Auch wer auf die neuen Features verzichten kann, sollte Firefox, Thunderbird und SeaMonkey umgehend auf den aktuellen Stand bringen.
Mit Version 17 unterstützt Firefox für Android mehr Telefone als bisher und integriert den Screenreader TalkBack sowie Bedienhilfen für Menschen mit Sehproblemen.
Mozillas Web-Browser kommt in Version 17 mit einer Social API, die zunächst nur Facebook unterstützt. Die ESR-Version unterstützt Mac OS X 10.5 nicht mehr, verbessert aber weiter die Sicherheit der Nutzer.
Die aktuelle Beta bringt eine Liste von Domains wie PayPal.com mit, zu denen der Browser ausschließlich verschlüsselte Verbindungen aufbaut. Das soll Man-in-the-middle-Angriffe vereiteln.
Mozilla entfernt eine Cross-Site-Scripting-Lücke in Firefox und Thunderbird.
Eine neue Schnittstelle soll Firefox besser mit sozialen Netzen integrieren. Als erster Kooperationspartner wurde Facebook gewonnen, das Nutzer jetzt in der Betaversion des Browsers per Sidebar kontinuierlich auf dem Laufenden halten kann.
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie erstellt für Microsoft speziell auf deutsche Nutzer abgestimmte Tracking-Protection-Listing für den Internet Explorer. Sie sollen das Verfolgen von Anwenderaktionen im Web verhindern.
Der Firefox Marketplace steht zuerst testfreudigen Android-Anwendern und -Entwicklern offen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen ein Bezahlsystem sowie Bewertungs- und Besprechungsoptionen folgen.
Einen Tag nachdem Mozilla Firefox 16 zurückgezogen hat, gibt es bereits eine neue Version. Die Details der Schwachstelle erklären auch Mozillas drastische Reaktion auf die Sicherheitslücke.
Die Mozilla Foundation ist wegen einer Sicherheitslücke in Firefox 16 in Alarmbereitschaft. Als Sofortmaßnahme schützt derzeit nur ein Downgrade auf die nicht betroffene Version 15.0.1.
Firefox 16 unterstützt nun Mozillas Web Apps und erweitert die Entwicklertools um eine Kommandozeile. Thunderbird bekommt nun stille Updates.
Die Electronic Frontier Foundation hat eine neue Version ihrer Browser-Erweiterung HTTPS Everywhere veröffentlicht. Version 3.0 unterstützt jetzt verschlüsselte Verbindungen zu rund 1500 weiteren Websites.
Der renommierte Security-Blogger Brian Krebs nimmt einen neuen Anlauf, die Sicherheit von Webbrowsern zu vergleichen: Er zählt die aktiven Angriffe.
Ein ISO zum Testen von Gnome 3.6, Erweiterungen zur besseren Integration von Firefox in Gnome und eine Beta des Ubuntu Gnome Remix 12.10.
Die übernächsten, für den 20. November geplanten Versionen von Firefox und Thunderbird soll es auch als Extended Support Release (ESR) geben, die das Mozilla-Projekt 54 Wochen lang pflegen will.
Der jetzt in den Entwicklercode übernommene Compiler IonMonkey soll die Ausführung von JavaScript-Programmen in Firefox um bis zu 26 Prozent beschleunigen. Erreicht wird das durch plattformneutralen Zwischencode.
Trotz der Einstellung "privater Modus" speicherte der Browser Firefox besuchte Webseiten dauerhaft im Cache. Diese Lücke behebt nun das Update auf Version 15.0.1.
Die jetzt veröffentlichte Beta 16 des freien Browsers Firefox enthält eine Kommandozeile, die Webentwicklern die Arbeit erleichtern soll. Unter anderem lässt sich der Debugger damit per Tastatur steuern.
Im Internet stehen Firefox und Thunderbird in Version 15 zum Download bereit. Der Browser verspricht mehr Sicherheit und Performance, der E-Mail-Client zusätzliche Funktionen.
Eine jetzt für Firefox 17 angekündigte Änderung soll von Add-ons erzeugte Objekte besser vor dem Rest des Browsers abschirmen. Seit der aktuellen Beta-Version 15 weisen Warnungen auf nötige Änderungen am Code von Erweiterungen hin.
Der jetzt als Beta erschienene freie Browser Firefox 15 will den Speicherverbrauch von Add-ons senken, indem er Lecks verhindert. Außerdem gibt es eine neue Beta der mobilen Version für Android.
Ein Bug in Firefox 13, der Nutzern auf der neuen Übersichtsseite "New Tab" Bilder von Onlinebanking- oder Webmail-Sessions zeigte, ist nun laut Mozilla in Firefox 14 gefixt. Doch darin sind sich nicht alle Entwickler einig.
Mit einem doppelten Release aktualisiert Mozilla heute seinen Browser und den E-Mail-Client: Während Thunderbird 14 hauptsächlich Fehler ausbessert, kommt der neue Firefox mit HTTPS-gesicherter Google-Suche und Auto-Vervollständigung für URLs.
Der Smartphone-Browser beherrscht jetzt Flash und synchronisiert sich mit seinen Desktop-Pendants. Firefox 14 unterstützt "Do not Track", mit dem Nutzer signalisieren können, dass ihre Netzstreifzüge nicht zu Werbezwecken erfasst werden sollen.
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