Nutzer des Firefox können auf mehr Sicherheit vor Cross-Site-Scripting und ähnlichen Attacken per JavaScript hoffen.
CSP soll Abhilfe gegen Cross-Site-Scripting-Attacken (XSS) bringen. Ein spezieller Preview-Build von Firefox unterstützt diese Funktion und lässt sich auf einer Demo-Seite testen.
Die Mozilla-Entwickler, die an einer neuen Bedienoberfläche für den Web-Browser arbeiten, haben Entwürfe für ein mögliches neues Aussehen vorgelegt. Erste Änderungen könnten in Firefox 3.7 einfließen.
Das Firefox-Entwicklerteam hat eine erste Testversion des Webbrowser mit 3D-Funktionen veröffentlicht.
Die Funktion zum Warnen vor veralteten Flash-Plug-ins hat bereits 10 Millionen Anwender auf Adobes Update-Seiten gelenkt. Weitere Plug-ins sollen in die webbasierte Überprüfung einbezogen werden, um bei veralteteten Versionsständen zu warnen.
Forscher an der University of Waterloo lagern sensible Facebook-Informationen auf Drittserver aus. Sie sollen so vor neugierigen Blicken Fremder und vor den Website-Betreibern selbst geschützt werden.
Angreifer können mit manipulierten Webseiten einen PC mit Schädlingen infizieren. Die neuen Versionen warnen nun auch bei veralteten Versionsständen des Flash-Plugins.
Die vierte Auflage des Open-Source-Browsers soll im Herbst 2010 erscheinen, multi-touch-fähig sein und durch einen eigenen Prozess für jeden Tab auch an Stabilität gewinnen.
Zukünftige Firefox-Versionen warnen, wenn ein veraltetes Flash-Plugin eingesetzt wird, und bieten eine Upgrade-Möglichkeit an.
Nach einer sicher nicht repräsentativen Statistik benutzt sogar jeder vierte Administrator von Web-Seiten, die Browser-Exploits beherbergen, den Außenseiter Opera.
Die Nightly Builds der Firefox-Entwicklerversionen melden sich jetzt mit der Versionsnummer 3.7. Wesentliche Neuerungen sind bislang noch nicht zu erkennen.
Laut einer von Microsoft unterstützten Studie erkennt der Internet Explorer 8 gut vier Fünftel aller URLs, die potentiell gefährliche Software als Download anbieten. Beim Phishing-Schutz liegt der IE8 danach knapp vor dem Konkurrenten Firefox 3.
Nutzer der Version 3.0 des Webbrowsers werden nun durch ein Informationsfenster darauf hingewiesen, dass die Version 3.5 schneller ist und mehr Funktionen enthält.
Die Mozilla-Foundation sucht Freiwillige, die neueste Funktionen und Erweiterungen für den Web-Browser Firefox testen wollen. Dabei soll unter anderem ihr Nutzerverhalten aufgezeichnet werden.
Die Firefox-Entwickler stellen die erste Alpha der kommenden Version 3.6 zum Download bereit.
Die Updates schließen kritische Sicherheitslücken. Fehler bei der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten bleiben in Thunderbird und SeaMonkey ungepatcht.
Gegen 17.10 MESZ Uhr soll der Zähler, der die Downloads der offiziellen Firefox-Versionen seit November 2004 festhält, auf 1.000.000.000 umspringen.
Unter den Details der kommenden Firefox-Version sind eventabhängige Töne sowie die automatisch versteckte Menüleiste zu finden.
Im Mozilla-Wiki liegen erste Entwürfe für das Look&Feel des Firefox 4.0 vor.
Die seit Dienstag verfügbare neue Version des Open-Source-Webbrowsers wurde bereits über vier Millionen Mal heruntergeladen, allein in Deutschland 460.000 Mal.
Dazu gehören Fehler in Zusammenhang mit dem Flash Player und SVG-Elementen, die Angreifer das Einschleusen und Ausführen von Code über präparierte Webseiten ermöglichen. Daneben haben die Entwickler die Stabilität verbessert.
Bei der "Design Challenge Summer 09" der Mozilla Labs ging es um Ideen, wie am besten mit geöffneten Webseiten im Browser verfahren werden kann. Beim Publikum kam ein drehbarer Würfel mit verkleinerten Webseiten am besten an.
Ein Fehler bei der Verarbeitung von überlangen Unicode-Strings macht den aktuellen Firefox anfällig für Abstürze und die Ausführung von beliebigem Code.
Version 1.4.0 des Firefox-Add-ons Firebug enthält Verbesserungen vor allem hinsichtlich der Accessibility (Zugänglichkeit). Auch wurden zahlreiche Fehler beseitigt.
Ein Sicherheits-Update schließt die kürzlich gemeldete Lücke. Zudem sollen Starts der Windows-Version nun nicht mehr bis zu 30 Sekunden dauern.
Auch ältere Versionen der meisten anderen Browser sind von dem Problem betroffen, das zu Programmabstürzen und exzessivem Speicherverbrauch führen kann.
Als Workaround empfiehlt der Hersteller, den Just-in-time-JavaScript-Compiler (JIT) zu deaktivieren. Allerdings endet mit dieser Umkonfiguration möglicherweise die Gewährleistung.
Ein Exploit für den Firefox 3.5 soll eine Sicherheitslücke demonstrieren, bei der durch eingeschleusten Code der Taschenrechner unter Windows startet. Secunia und VUPEN bestätigten, dass Angreifer mittels präparierter Webseiten einen PC infizieren können.
In den letzten Tagen beschwerten sich immer mehr Anwender darüber, dass Firefox 3.5 sehr lange zum Starten brauche. Andere hingegen konnten das überhaupt nicht bestätigen. Mittlerweile scheint die Ursache gefunden, an einer Lösung wird gearbeitet.
Die 1998 und 1999 aufgenommene Doku folgt der Internet-Firma Netscape bei der Freigabe ihrers Webbrowsers Netscape Navigator als Open Source.
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