Ein neues Feature der aktuellen Firefox-Version 13 bereitet Anwendern zurzeit Probleme: Auf neuen Tabs sind Bilder zu sehen, die während der laufenden HTTPS-Sessions aufgenommen wurden – darunter auch im Online-Banking.
Adobe veröffentlicht einen aktualisierten Flash-Player für Windows, der die Ursache für Abstürze des Firefox 13 beseitigen soll. Zuvor hatte Mozilla ein Browser-Update bereitgestellt, das jedoch nicht in allen Fällen nützte.
Die Mozilla-Entwickler wollen sich nach der Erfahrung mit iOS und Android nicht mehr von den Innovationen anderer überraschen lassen. Das Team für Produktdesign und Strategie arbeitet daher an neuen Angeboten.
Nach dem Update auf Firefox 13.0.1 mag der Browser Adobes Flash 11.3 wieder. Außerdem haben die Entwickler weitere Bugs beseitigt.
Firefox 15 im Aurora-Channel wird mit PDF.js und Version 3 des Speedy-Protokolls ausgestattet. Nightly Builds des Firefox 16 zeigen, wie Mozilla sich auf dem Desktop speicherbare Apps aus dem Mozilla Marketplace vorstellt.
Mehr Einsicht und Kontrolle über die eigene Sicherheit beim Browsen für den Nutzer zeigt die neue Firefox Beta. Für Entwickler bringt der Web-Browser ebenfalls Verbesserungen.
Mit Firefox und Thunderbird 13 schließen Mozilla-Entwickler unter anderem eine kritische Schwachstellen in dem kürzlich eingeführten Update-Service.
Der neue Firefox bringt Verbesserungen für den Webentwickler-Modus und Unterstützung für weitere CSS3-Features und schaltet Googles SPDY-Protokoll für alle an. Mit Thunderbird 13 behebt Mozilla Fehler und will das Versenden großer Dateien vereinfachen.
In den Nutzungsstatistiken der Marktforscher von Statcounter nimmt Googles Web-Browser erstmals die Führungsposition ein.
Mozillas Kritik an der Browserbeschränkung bei Windows RT zieht offenbar weitere Kreise: Ein Sprecher der EU-Kommission teilte laut Berichten mit, dass man das Verhalten des Software-Konzerns genau im Auge behalte.
Mit Version 14 von Firefox für Android bringt Mozilla beschleunigtes Surfen sowie einige Verbesserungen bei Design und Einbindung in die Android-Plattform.
Mozilla möchte einen Berg erklimmen: Der Milestone Kilimanjaro soll alle Mozilla-Produkte aufeinander abstimmen. Browser, Persona und mobiles Betriebssystem Boot 2 Gecko - alle Bausteine der Mozilla-Welt sollen nahtlos zusammenarbeiten.
Kommuniziert der im Tor Bundle steckende Firefox über Websockets mit Servern, fragt der Browser das Domain Name System nicht über das Anonymisierungsnetz ab und verrät damit potenziellen Lauschern die besuchten Server.
Das Firefox-Addon ShowIP überträgt die URLs angesteuerter Webseiten unverschlüsselt an einem Webdienst – selbst wenn der Nutzer den Browser im privaten Modus betreibt.
Mozillas Web-Browser unterstützt in der aktuellen Beta standardmäßig das von Google eingeführte Protokoll, durch das Webseiten schneller geladen werden sollen.
Die Mozilla Foundation hat den Support für Firefox 3.6 eingestellt – auch Sicherheitslücken werden ab sofort nicht mehr gestopft.
Mozilla hat mit der zwölften Firefox-Ausgabe einen Windows-Dienst eingeführt, der Anwendern die Updaterei erleichtern soll.
Mozilla hat einen Videochat nach dem neuen WebRTC-Standard demonstriert, der zukünftig ohne Plug-ins direkt im Browser funktionieren soll.
In ihren Nightly-Builds haben die Entwickler des freien Browsers Firefox die Suche bei Google auf SSL-Verschlüsselung umgestellt. Vor Kurzem hatte Google ebenfalls weltweit SSL als Voreinstellung aktiviert, allerdings nur für angemeldete Benutzer.
Mozilla kopiert Googles geschmeidiges Update und lässt Firefox die Einstellungen von Chrome importieren.
Einer Untersuchung des Fraunhofer SIT zufolge soll Microsofts Internet Explorer bei der Abwehr von Malware-Angriffen durch Reputationssysteme erfolgreicher sein als die Konkurrenz. Die Methodik ist jedoch angreifbar.
Browser-Hersteller Mozilla hat sich Open Source verschrieben und unterstützt daher Ogg Theora sowie WebM statt des patentierten Videoformats H.264. Doch im Zusammenhang mit dem Mobilbetriebssystem Boot2Gecko überdenken die Entwickler ihre Haltung.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 11 hat Mozilla insgesamt fünf kritische Sicherheitslücken geschlossen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Thunderbird und SeaMonkey aktualisiert.
Das neue Release bringt etliche Neuerungen für Anwender und Entwickler.
Das Entwicklungsteam des Google-Browsers Chrome arbeitet an einer Desktop-Version für Windows 8 sowie einer Fassung im Metro-Design für mobile Geräte.
Die nächste Version des Web-Browsers wird nicht wie eigentlich geplant am heutigen Dienstag erscheinen. Grund für die Verzögerung sind ein Windows-Update und eine mögliche Sicherheitslücke.
Nach Google Chrome und Microsofts Internet Explorer haben sich die Teilnehmer des Hackerwettbewerbs Pwn2Own auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest auch den Firefox vorgenommen.
Der Browser soll sowohl auf dem althergebrachten Desktop als auch auf der neuen Metro-Oberfläche laufen.
HTTPS Everywhere forciert jetzt auch unter Google Chrome verschlüsselte Verbindungen, sofern der Webserver sie anbietet.
Ab Version 13 soll Firefox nur noch binäre XPCOM-Erweiterungen akzeptieren, bei denen Address Space Layout Randomization aktiviert ist. Das erschwert Schadcode die Vorhersage der vom Programm benutzten Speicheradressen.
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