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Am Adobe-Mai-Patchday regnet es Sicherheitsupdates, die etliche kritische Lücken abdichten sollen. Admins, die ColdFusion-Server betreuen, müssen sofort handeln. Aber auch die übrigen Updates sollten möglichst bald installiert werden.
Apple hat den bisherigen Technikchef des Softwareanbieters, Kevin Lynch, zu seinem neuen "Vice President of Technology" gemacht.
Adobe veröffentlicht wieder Sicherheits-Updates für den Flash-Player, diesmal ausnahmsweise nicht außer der Reihe. Eine wesentliche Lücke bleibt dabei aber ungestopft.
Der Internet Explorer unter Windows 8 und RT soll wesentlich mehr Flash-Inhalte per default zulassen. Damit rückt der Software-Hersteller noch weiter von seiner bisherigen Linie bei der Flash-Unterstützung ab.
Apples hauseigener Browser lässt den Start alter Versionen des Flash-Plug-in nicht mehr zu. Das soll offenbar kürzlich bekanntgewordene Angriffsmöglichkeiten unterbinden.
Die sich überschlagenden Notfall-Patches und Einbrüche verstellen ein wenig den Blick auf das große Ganze: Durch gezielte Angriffe werden derzeit reihenweise Firmen ausspioniert -- und zwar ziemlich egal ob deren Mitarbeiter Windows oder Macs benutzen.
Der Februar bringt 12 Microsoft-Patches, die 57 Lücken schließen – die meisten davon in Windows. Aber auch Adobe hat fleißig gepatcht und kritische Schwachstellen in Flash, AIR und Shockwave abgedichtet.
Der Mac-Hersteller hat diesmal schnell auf die jüngsten Sicherheitslücken in Adobes Flash-Player reagiert: Der Malware-Schutz in OS X lässt nur noch das neueste Flash-Plug-in zu.
Sicherheitsforscher Adam Gowdiak riet im Zusammenhang mit den Sicherheitsproblemen des Java-Browser-Plug-in zu einer flächendeckenden Einführung von Click-to-Play. Mozilla will Click-to-Play nun standardmäßig aktivieren - mit einer Ausnahme.
Eigentlich sollte es zu Gunsten von HTML5 kein Flash mehr auf mobilen Geräten geben. Doch nun hat Adobe wieder eine neue Version für Android veröffentlicht. Die Installation ist auf vielen Geräten über Umwege möglich.
Wichtige Updates gibt es unter anderem für die folgenden Produkte: Windows, Adobe Flash, Reader und Acrobat. Gegen die kritische Internet-Explorer-Lücke ist allerdings nach wie vor kein Kraut gewachsen.
Die Game Developer Tools werden über Adobes Creative Cloud angeboten und sollen Anwendern aufeinander abgestimmte Tools für den Entwicklungsprozess vom ersten Design bis hin zur Installation bieten.
Wie man mit wenigen Klicks seinem Computer und den eigenen Nerven etwas Gutes tun kann.
Ursprünglich wollte Microsoft mit dem Korrigieren eines kritischen Fehlers im Flash-Player bis zum offiziellen Erscheinen von Windows 8 Ende Oktober warten. Nun zieht es den Patch des im Internet Explorer 10 fest integrierten Plug-in vor.
Nur eine Woche nach dem vergangenen Update muss Adobe erneut etliche kritische Lücken im Flash-Player schließen. Dieses Mal ist auch AIR betroffen.
In der kürzlich veröffentlichten Windows-Version 21 seines Chrome-Browsers hat Google neue Funktionen eingebaut, die mehr Sicherheit vor fehlerhaften Flash-Anwendungen bieten sollen.
Ende kommender Woche stellt Oracle die Schnittstelle seines Support-Portals "My Oracle Support" komplett auf HTML 5 um. Das dürfte das Ende der Flash-Variante einläuten
Chrome 20 führte für Linux-User ein neues Schutzkonzept ein. Über das sogenannte Seccomp-Konzept lassen sich die Systemaufrufe eines Prozesses weitgehend einschränken und filtern.
Der Zwangsproxy von Vodafone bindet in Webseiten ein Skript ein, das auf manchen Systemen Probleme beim Anzeigen von Flash-Inhalten bereitet.
Nach dem Update auf Firefox 13.0.1 mag der Browser Adobes Flash 11.3 wieder. Außerdem haben die Entwickler weitere Bugs beseitigt.
Das Update 11.3 für den Adobe Flash Player stopft sieben wesentliche Sicherheitslöcher im Flash-Plug-in und in der AIR-Runtime. Die Lücken betreffen Windows und Mac OS ebenso wie Linux und Android.
Apple deaktiviert nur Flash-Player-Versionen, deren Veröffentlichung mehr als anderthalb Jahre zurückliegt – und nicht wie beschrieben Flash-Player-Versionen ohne “das neueste Sicherheitsupdate”.
Die Interactive Pioneers hat die neue Version 5.5 der Flash/Flex-Entwicklungsumgebung FDT veröffentlicht. Sie bietet neue Funktionen und erstmals ein Abo-Modell als Alternative zum Kauf.
Wer seine Photoshop-, Illustrator- oder Flash-Pro-Installation gegen aktuelle, kritische Sicherheitslücken abdichten will, muss jetzt tief in die Tasche greifen. Kostenlos verteilt Adobe zum heutigen Patchday lediglich ein Shockwave-Update.
Laut einer Statistik des russischen Anti-Viren-Spezialisten Dr. Web hat Flashback über 700.000 Macs infiziert – mehr als jede andere Malware im Apple-Umfeld zuvor. Mac & i analysiert, wie der Trojaner funktioniert.
CreateJS ist eine neue Sammlung von JavaScript-Bibliotheken für HTML5- und Adobe Flash-/AIR-Entwickler. Darin enthalten ist auch ein Toolkit für den Export von Flash-Pro-Dateien für Webprojekte.
Die deutsche Firma präsentiert auf dem Mobile World Congress die erste Version ihrer Bikeshed-Conversion-Plattform, mit der sich Flash- in HTML5-Inhalte umwandeln lassen.
Mit dem ersten Release Candidate von AIR 3.2 bekommen App-Entwickler Zugriff auf die Rendering-Engine Stage3D, die performantes Video-Decoding und GPU-Beschleunigung verspricht.
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