Dr.Web hat die Kommunikation des Fashback-Botnetzes belauscht und herausgefunden, dass besonders Leopard und Snow-Leopard-Systeme betroffen sind.
Sind mit den jüngsten Mac-Trojanern auch die Apple-User in der Sicherheits-"Normalität" angekommen?
Das AV-Unternehmen Intego hat eine weitere Variante der Mac-Malware "Flashback" entdeckt, die angeblich bereits aktiv verteilt wird.
Der russische IT-Sicherheitsspezialist Dr.Web geht weiterhin von einer hohen Infektionsrate des bislang erfolgreichsten Mac-Schädlings aus. Die Angaben über die sinkende Trojaner-Verbreitung stimmten nicht und man wisse auch, weshalb.
Laut einer Statistik des russischen Anti-Viren-Spezialisten Dr. Web hat Flashback über 700.000 Macs infiziert – mehr als jede andere Malware im Apple-Umfeld zuvor. Mac & i analysiert, wie der Trojaner funktioniert.
Die Zahl der von dem Trojaner befallenen Rechner ist deutlich zurückgegangen. Unterdessen gibt es Vermutungen über die Methoden und Urheber.
Nutzer, die unter Mac OS X 10.7 kein Java benutzen, können ihren Rechner mit dem "Flashback Malware Removal Tool" säubern.
Ein weiteres Java-Update des Mac-Herstellers soll die gängigsten Varianten des Trojaners entfernen und deaktiviert in Lion zusätzlich das Java-Browser-Plug-in.
Die Nachfrage nach Antivirus-Werkzeugen steigt offenbar bei Sophos, Intego und anderen IT-Sicherheitsfirmen.
Der Computerkonzern will die Malware, die Sicherheitsunternehmen zufolge mindestens 550.000 Macs infiziert haben soll, mit einem eigenen Tool bekämpfen.
Ein Entwickler hat ein kleines Werkzeug veröffentlicht, das nach Spuren des "Flashback"-Trojaners sucht. Alternativ will auch das AV-Unternehmen Doctor Web online helfen.
Der russische Antiviren-Spezialist Doctor Web geht davon aus, dass bis zu 550.000 Macs weltweit mit der Malware infiziert sind.
Eine neue Variante eines im Web kursierenden Datenschädlings bedient sich eines bekannten Fehlers, den Apple bislang unbehoben ließ.
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