Adobes frühere Software zum Entwickeln von Flash-Anwendungen hat offenbar bewiesen, dass sie getreu den Apache-Prinzipien und -Prozessen betrieben wird. Es ist nun ein vollwertiges Apache-Projekt.
Die Version 4.8 hatte vor allem zur Aufgabe, kompatibel mit Adobes Adobe Flex SDK 4.6.0 zu sein.
Die Interactive Pioneers hat die neue Version 5.5 der Flash/Flex-Entwicklungsumgebung FDT veröffentlicht. Sie bietet neue Funktionen und erstmals ein Abo-Modell als Alternative zum Kauf.
Das erste Quartal brachte für die Apachen neue Produkte, Nutzerkreise und Allianzen hervor. Ein zum Teil kritischer Blick hinter die Kulissen.
Adobe hat ein Whitepaper zu seiner künftigen Rolle in der Entwicklung des Flex-Frameworks veröffentlicht. Unter anderem will das Unternehmen ein eigenes Entwicklerteam vollzeit dem Apache-Projekt zur Verfügung stellen.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit CloudFoundry, Facebooks C++-Bibliotheken, dem neuen Flex-Logo, IncrediBuild und LoadRunner in der Cloud.
Zum Jahreswechsel schaut die Apache Software Foundation auf das letzte Jahr zurück. Bei einigen Projekten und bei der Infrastruktur wurde kräftig aufgeräumt, und Projekte wie OpenOffice und Flex versprechen, neue Anwenderkreise und Kulturen zu ziehen.
Adobes Flex-Technik hat einstimmig den Segen der Apache Software Foundation zur Aufnahme in den Apache Incubator erhalten. Nun geht es an die Umsetzung Apache-spezifischer Richtlinien und Regeln.
Adobe intensiviert mit Flex 4.6 und Flash Builder 4.6 die Bemühungen rund um die Entwicklung mobiler Apps. Folgende Versionen des Frameworks sollen unter dem Dach der Apache Software Foundation erfolgen.
Hatten alle gedacht, Adobes Flex-Framework würde an die Open Spoon Foundation übergeben werden, stellt der Softwarehersteller nun klar, dass er sich für Flex als Open Source die Apache Software Foundation ausgeschaut hat.
Flash-/Flex-Entwickler können die Flash-IDE FDT 5 jetzt auch als Plug-in in eine bereits eingerichtete Eclipse-Entwicklungsumgebung integrieren.
Adobe will sein Flex-Entwicklerkit in eine unabhängige Stiftung auslagern. Das "Spoon Project" sei gleichzeitig eine Antwort auf den Strukturwandel, nach dem HTML5 langfristig die bessere Technologie sei.
Die Powerflasher GmbH hat die Verfügbarkeit ihrer Flash-/Flex-Entwicklungsumgebung FDT 5 für den 26. Oktober 2011 angekündigt. Erstmals wird es die IDE auch in einer kostenlosen Variante geben.
JetBrains erweitert sein Portfolio an Entwicklungsumgebungen um eine neue IDE für die Entwicklung mit ActionScript/Flash, Flex, AIR und HTML.
Ausgehend von Adobes Flex SDK wollen Entwickler im Spoon-Projekt ein offenes Entwicklungsmodell verfolgen. Langfristig sollen die Änderungen der Community in die offizielle Version einfließen.
Adobe arbeitet an neuen Versionen von Flex und Flash Builder. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf den mobilen Einsatz der Tools.
Entwickler sollen die kommende Version 3 des Frameworks um eigene Core-Komponenten erweitern können. Der jetzt veröffentliche Release Candidate stellt das neue Extensions-System vor.
Auf die letzte Woche erschienene Version 2.7 von Adobes Integrated Runtime folgen nun die Update-Releases von Flash Builder und Flex. Mit ihnen ist nun die Entwicklung mobiler Apps für Android, iOS, BlackBerry und PlayBook möglich.
Auf die schnelle und vereinfachte Anwendungsentwicklung für mobile Plattformen zielt Adobe mit dem Flash Builder 4.5. Eine Variante unterstützt außerdem speziell PHP-Entwickler.
Neue Version der Adobe Integrated Runtime und der LiveCycle Enterprise Suite sowie Vorschauversion für künftige Releases von Flash Builder und Flex dokumentieren Adobes Interesse, am Markt der Entwicklung mobiler Anwendungen ein gewichtiges Wort mitzureden.
Kaum ein Thema ist im Bereich mobiler Applikationsentwicklung gefragter als die plattformübergreifende Programmierung. Der große Wunsch einer einheitlichen Laufzeitumgebung bleibt bislang noch unerfüllt. Allerdings gibt es Hoffnung in Form einer mobilen Version von Adobes Flash und des Open Screen Project.
Adobe hat neue Versionen des Flex-Frameworks und der Flash-Builder-IDE veröffentlicht. Ebenfalls neu sind der ColdFusion Builder, eine IDE für den ColdFusion-Anwendungsserver, und der Flash Platform Social Service, über den man eine einmal geschriebene Applikation auf unterschiedlichen sozialen Netzen laufen lassen kann.
Der Auftakt einer Reihe von Services, mit denen Adobe in das Cloud-Computing-Business einsteigen möchte, ist ein Dienst zur Verteilung von Anwendungen für Desktop, mobile Geräte und soziale Netze.
Um das MVC-Entwurfsmuster erfolgreich in Adobe-Flex-Anwendungen einzusetzen, kann der Entwickler auf viele Frameworks zurückgreifen, darunter auch PureMVC, das ein neuer Artikel auf heise Developer vorstellt.
Um das MVC-Entwurfsmuster erfolgreich in Flex-Anwendungen einzusetzen, kann der Entwickler auf viele Frameworks zurückgreifen, darunter auch PureMVC, das durch seine große Flexibilität die Entwicklung auch von komplexen Anwendungen verspricht.
Einmal im Monat berichtet heise Developer über die Aktivitäten der Java User Groups oder verwandten Java-Communitys. Die Termine im September versprechen großen Mehrwert.
Die erste Beta der kommenden Version 3.5 der Entwicklungsumgebung zum Programmieren von Flex- und Flash-Anwendungen ist kostenlos zu testen.
Einmal im Monat berichtet "heise Developer" über die Aktivitäten der Java User Groups oder verwandten Java-Communitys. Nicht alle JUGs machen im August Sommerpause.
Das freie FlexMonkey funktioniert als klassischer Record-Replay-Tester.
Das quelloffene "Granite Data Services"-Projekt sieht sich als Alternative zu Adobe LiveCycle Data Services und möchte Flex- und Enterprise-Java-Welt zusammenbringen.
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