Die Ausschreibung für die Einführung automatischer biometriegestützter Grenzkontrollsysteme hat begonnen. An fünf deutschen Flughäfen sollen sich damit ab Ende 2014 Passagiere selbst abfertigen können.
Die Röntgengeräte des Herstellers Rapiscan lassen sich nicht den Erfordernissen an einen besseren Schutz der Intimsphäre anpassen. Sie sollen deshalb ausgemustert werden. Doch das Sicherheitskonzept lebt weiter.
EasyPass ist ein Vereinzelungssystem, bei dem das Gesicht des Reisenden in der EasyPass-Schleuse nach Messung der Körpergröße von Scannern der Firma L1 Identity Solutions fotografiert und mit dem auf dem Pass gespeicherten Bild abgeglichen wird.
Auf dem JFK-Flughafen soll es zu einem großangelegten Einbruch gekommen sein, bei dem es die Gauner auf Apple-Hardware abgesehen hatten.
In den Anfängen des kommerziellen Flugverkehrs waren Flugreisen etwas Besonderes – und nicht gerade billig. Heute ist ein Flug ins Ausland manchmal preiswerter als die Taxifahrt zum Flughafen. Dementsprechend haben sich Flughäfen gewandelt, um den Bedürfnissen des Massentourismus nachkommen zu können.
Forscher an der TU Wien haben ein neues Messverfahren entwickelt, das Sprengstoff aus 100 Metern Entfernung erkennen soll.
Forscher an der TU Wien haben ein neues Messverfahren entwickelt, das Explosivstoffe aus mehr als 100 Metern Entfernung erkennen kann.
Nach Probeläufen in Sydney und Melbourne sollen von Juli an sämtliche internationalen Flugplätze in Australien mit neuen Durchleuchtungsgeräten ausgerüstet werden. Die Nutzung der Scanner wird gesetzlich vorgeschrieben.
Die "Artikel 29"-Gruppe der europäischen Datenschutzbeauftragten nimmt die vom internationalen Luftfahrtverband IATA geplanten "Grenzkontrollpunkte der Zukunft" unter die Lupe.
Fehlerhafte Bordelektronik hat im Oktober 2008 beinahe zu einem Flugzeugunglück vor der Westküste Australiens geführt. Warum genau eine Messanlage fehlerhafte Daten übermittelte, konnte die Flugsicherheitsbehörde aber nicht ermitteln.
Ab sofort können Passagiere und Besucher von Deutschlands größtem Flughaften täglich ein halbe Stunde lang gratis ins Netz. Die Funkversorgung gewährleistet die Deutsche Telekom.
Die mobile Anwendung einer amerikanischen Fluggesellschaft zeigt neuerdings an, wo sich das Reisegepäck des Besitzers jeweils befindet.
Wer sagt, er sei schon mal in Singapur gewesen, meint oft nur den Flughafen. Dabei hat der Inselstaat viel mehr zu bieten als nur bequeme Übernachtungsmöglichkeiten zwischen zwei Flügen.
Fluggäste sollen auf Lufthansa-Flügen auch künftig nicht telefonieren können. Es sei aber technisch möglich, allein den SMS-Betrieb zu ermöglichen, sagte ein Lufthansa-Vorstand.
Innenminister Friedrich betonte, dass die Sicherheit im Luftverkehr erhöht werden müsse, ohne dass die Reise- und Güterströme beeinträchtigt werden. Mittel dazu sollen etwa Scanner mit THz-Technik sein.
Der von großer Aufmerksamkeit begleitete Test von Körperscannern am Flughafen Hamburg ist beendet. Ein vertraulicher Vorabbericht legt nahe, dass die Technik noch viel zu fehlerhaft ist.
EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat einem Zeitungsbericht zufolge die jüngste Verhandlungsrunde über ein neues Abkommen zur Weitergabe von Flugpassagierdaten an die USA platzen lassen, da Washington keine Kompromissbereitschaft zeige.
Das Gerät am Flughafen Hamburg soll vier Monate länger als bisher vorgesehen probeweise betrieben werden, um eine neue Software zu testen.
Wenn sich ein Jet am Boden bewegt, tut er das bislang unter enormem Energieaufwand. Deutsche Forscher wollen das ändern.
Ich vermisse die gute, alte Glühbirne. Bei der hatte man noch nicht das Problem, dass sie im Flugverkehr zum Gefahrgut wird.
Auch neun Jahre nach dem 11. September quälen uns Sicherheitsbehörden am Flughafen mit Willkür und technisch völlig unverständlichen Entscheidungen. Wann kehrt endlich Vernunft ein?
Durch die Plattform "Flux" sollen Vielflieger das Äquivalent eines Single-Sign-On in der IT genießen und ähnlich unkompliziert fliegen können, wie dies vor dem 11. September 2001 möglich war.
Nacktscanner waren gestern: Wenn es nach dem US-Forscher Xi-Cheng Zhang geht, werden künftig ganze Räume aus der Ferne auf Sprengstoffe und Bioterror-Gefahren durchleuchtet.
Der zentrale Überwachungs-Computer der Spanair soll beim Absturz der Maschine nach Gran Canaria, die vor zwei Jahren abstürzte, von Trojanern befallen gewesen sein.
Forscher vom Karlsruher Fraunhofer Institut wollen auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ein Überwachungssystm vorstellen, das nicht auf Gesichtserkennung basiert, sondern mit Farben oder Merkmalen wie Kleidung arbeitet.
Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Privacy Center wirft der US-Sicherheitsbehörde Transportation Security Administration (TSA) vor, ihren eigenen Beteuerungen zuwider zu handeln. Das TSA weist darauf hin, die Bilder seien zu Testzwecken angefertigt worden.
Vertreter des Bundesinnenministeriums und des Department of Homeland Security haben eine Absichtserklärung zur Verknüpfung von Grenzkontroll-Programmen beider Länder unterzeichnet, mit denen biometrisch registrierte und sicherheitsüberprüfte Personen die Identitätskontrollen an Flughäfen schneller durchlaufen können.
Auch die Betreibergesellschaft Fraport versucht, anhand von Daten, die über Bluetooth von Geräten der Passagiere ausgelesen werden, Wartezeiten zu optimieren. Sie beteuerte, bei Datenschutzfragen keine Fragen offen lassen zu wollen.
Kürzere Wartezeiten beim Sicherheitscheck mächte die Transport Security Agency erreichen. Um die Dauer des Check-ins zu ermitteln, wurden in einem Versuchsprojekt die MAC-Adressen von Handys, PDAs und anderen mobilen Endgeräten ausgelesen. Eine dauerhafte Installation des Systems soll Fluggästen und Flughafenbetreibern bessere Planung ermöglichen.
Das Sicherheitssystem Flughafen ist, auch wenn sämtliche Erfahrungen dagegen sprechen, im wesentlich noch immer eine Black Box, die auf dem Prinzip „Sicherheit durch Geheimniskrämerei“ beruht. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen – daran ändern auch Nacktscanner nichts.
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