Mit einer neuen Tool-Auswahl und einem modernen Linux-Unterbau lässt Kali die Altlasten von BackTrack hinter sich. Die Distribution für Pentester, Admins und Forensiker steht ab sofort zum Download bereit.
Die Horst-Görtz-Stiftung hat den höchstdotierten deutschen Preis für IT-Sicherheitslösungen verliehen. Zu den Siegern zählt unter anderen ein Forschungsteam von Infineon.
TrueCrypt gilt als Software der Wahl, um Daten systematisch zu verschlüsseln. Mit dem kleinen Tool TCHead rückt man der Verschlüsselung systematisch zu Leibe.
Schweizer Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, der Weitergabevorgänge in Netzen zurückverfolgt und dafür nur wenige Verbreitungsstellen auswerten muss. Diese Vorgänge können Informationen, Dateien, aber auch etwa Ansteckungsmechanismen betreffen.
Forensiker können mit libfvde Festplatten oder Images entschlüsseln und untersuchen, die mit Lions Komplettverschlüsselung FileVault2 gesichert sind.
Die US-Regierung hat ein Unternehmen mit der Entwicklung von Werkzeugen beauftragt, mit denen auf Spielekonsolen gespeicherte Daten für Ermittlungen ausgewertet werden können.
Die Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestags-Linksfraktion zeigt unter anderem, dass die Geheimhaltungspflicht vielfach öffentliche Ausschreibungen bei der Auftragsvergabe für sicherheitsrelevante Behördensoftware verhindert.
S02E04: Das TDL4-Rootkit ist derzeit wohl das technisch anspruchsvollste, was die Malware-Szene zu bieten hat. Unser Experte nimmt es trotzdem Stück für Stück auseinander.
Wenn der Rechner des Chefs wie von Geisterhand ferngesteuert vertrauliche E-Mails öffnet, ist es Zeit die Ghostbuster zu rufen -- oder besser noch einen professionellen IT-Forensiker.
Mit dem Forensik-Wekzeug kann man Speicher-Dumps von Windows-Systemen analysieren
S02E01: Wenn das Forum eines kommerziellen Online-Rollenspiels in die Knie geht, ist Alarm angesagt. Wenn der Server wieder läuft, geht es daran, den Täter aufzuspüren.
Pannen bei der Fahndung nach dem „Phantom von Heilbronn“ haben das Vertrauen in die Nutzung des genetischen Finderabdrucks erschüttert. Das Bundeskriminalamt versucht nun, ähnlichen Irrtümern vorzubeugen.
Niederländische Forensiker können erstmals anhand von Blutresten an einem Tat- oder Unfallort herausfinden, wie alt eine Person ist.
Kann man Massen-Gentests datenschutz-freundlich gestalten?
Die genetische Zusammensetzung der Mikroorganismen auf der Haut, die wir ständig auf berührte Gegenstände übertragen, soll demnächst zum forensischen Werkzeug werden.
Die genetische Zusammensetzung der Mikroorganismen auf der Haut eines Menschen könnte als forensisches Werkzeug dienen.
Über die richtigen technischen und juristischen Maßnahmen nach einem IT-Einbruch klärt eine dreitägige Veranstaltung auf.
Im Internet sind Kopien von Microsofts Tool-Sammlung COFEE zur Beweismittelsicherung aufgetaucht, die eigentlich nur Strafverfolgungsbehörden zugänglich sein sollte. Ein näherer Blick enthüllt ...
Das System-Tool ldd ist ein wenig fahrlässig geschrieben - was ein trickreicher Angreifer ausnutzen könnte, um bei der Analyse eigenen Code auszuführen.
Drogenkonsum? Falsche Altersangaben? Zu Tode gepflegte Angehörige? Rechtsmedizinern entgeht kaum noch eine Sünde - sofern sie zu Rate gezogen werden.
Israelische Wissenschaftler haben gezeigt, wie sich aus einer DNA-Bibliothek falsche Tatortspuren generieren lassen.
Der genetische Fingerabdruck gilt als ultimative Fahndungshilfe bei Verbrechen. Doch nicht erst seit dem Skandal um das "Heilbronner Phantom" mehren sich Zweifel. Nun gelang es israelischen Forschern, nachgebaute falsche DNA-Spuren auszulegen.
IT-Forensiker folgen Ermittlern auf dem Fuß und entlocken selbst mutwillig zerstörten Laptops und Handies noch Indizien.
Die genetische Forensik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und kann inzwischen Augen- oder Haarfarbe aus kleinen Spuren ablesen.
Schon heute können Genetiker aus DNA-Spuren am Tatort auf Augenfarbe, Hauttyp oder Haarton des Verbrechers schließen. Demnächst lässt sich anhand des Erbguts vielleicht ein komplettes Täterporträt erstellen.
Ein Programm aus der Queensland University of Technology soll die Untersuchung von Computern auf verdächtige Aktivitäten ihrer Besitzer erleichtern.
Die neue Ausgabe des Technologiemagazins beschäftigt sich unter anderem mit moderner Polizeiarbeit und digitaler Spurensuche.
Eine Studie räumt mit dem Mythos auf, dass man zum sicheren Löschen von Daten diese mehrfach überschreiben muss.
Internetkriminalität und die Computerforensik bilden die Schwerpunkte des letzten CAST-Workshops in diesem Jahr. Dabei sollen abseits der Debatten um Online-Durchsuchung und Internet-Sperrungen neue Aspekte in der Arbeit der Kriminalisten zu beleuchten.
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