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EU-Politiker betonen stets, wie wichtig Forschungsgeld für Europas Innovationsfähigkeit ist. Doch welche Projekte sollen wie gefördert werden? Deutsche Organisationen wie die Fraunhofer-Gesellschaft wehren sich gegen geplante EU-Regeln.
Eine der ältesten Fachkonferenzen für Computergrafik feiert ihr diesjähriges Jubiläum in Hannover.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der deutschen Ausgabe von Technology Review wird die Redaktion erstmals einen Wettbewerb unter jungen Innovatoren durchführen. Ausgezeichnet werden Forscher oder Entwickler unter 35 Jahren.
Fujifilm und Panasonic entwickeln gemeinsam an einer neuen Technologie für einen organischen Bildsensor. Die Ziele sind ein höherer Wirkungsgrad und verbesserte optoelektrische Eigenschaften.
Staubige Bilder, endlose Korridore und die einschläfernde Stimme eines Kuratoren: Besonders bei jungen Leuten haben Museen oft ein echtes Image-Problem. Tübinger Forscher wollen deshalb dafür sorgen, dass die Zukunft bald auch im Museum Einzug hält.
Weil der Spielzeughersteller Lego befürchtet, Kinder könnten künftig Videospiele seinen Bauklötzen vorziehen, entwickelt Sony hybride Spielformen mit echten Lego-Steinen.
Magnetwirbel gelten als heiße Kandidaten für künftige Informationsspeicher. Nach dem Erzeugen bei Raumtemperatur gelang Forschern der TU München jetzt das Löschen der Wirbel.
Zwölf junge Forscher aus Deutschland reisten zum weltgrößten Bildungswettbewerb in die USA – und heimsten einige Preise ein. Auch zwei Nachwuchsforscher aus Österreich setzten sich gegen die mehr als 1.500 Mitstreiter durch und wurden preisgekrönt.
Wer einen Windows-PC mit kräftiger Nvidia-Grafikkarte besitzt, darf mit dem digitalen Ira spielen: Der Männerkopf ohne Haupthaar zeigt simulierte Gesichtsausdrücke.
Mit der im Rahmen eines BMBF-Projekts erarbeiteten Open-Source-Werkzeugkette lässt sich aus einem Beschreibungsmodell heraus automatisch nativer Code für Android, iOS und Windows Phone erzeugen,
Die EU-Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn ermahnt die Mitgliedsstaaten, auch in Krisenzeiten nicht bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu sparen. Kürzungen richteten auf lange Sicht Schaden an.
Das gigantische Forschungsvorhaben der US-Regierung soll das Gehirn kartieren. Laut Koordinatorin Miyoung Chun weiß man noch nicht, wo das hinführen könnte.
Miyoung Chun hat die Vorbereitung des amerikanischen BRAIN-Projekts koordiniert. Mit Technology Review sprach sie über die Herausforderungen, den Unterschied zum Humangenom-Projekt und die Frage, die sie bei BRAIN persönlich am meisten bewegt.
In das Internet der Diebe, Geldwäscher, Erpresser und Betrüger kommt Licht. Nicht nur die Polizei, auch Wissenschaftler erkunden die Online-Schattenwirtschaft. Ihre Erkenntnisse könnten potenziellen Opfern helfen, sich besser zu schützen.
Forscher eines australischen Instituts rücken den rasch ansteigenden Stromdurst der Mobilfunknetze in den Fokus: Der sei schon jetzt weitaus bedeutender als der Energiebedarf der Cloud-Rechenzentren.
Waren 2005 in Wirtschaft und staatlich geförderten Forschungsinstituten in diesem Bereich noch 475.000 Mitarbeiter beschäftigt, so ist diese Zahl inzwischen auf 567.000 gestiegen.
Zwischen 69 und 100 Millionen US-Dollar soll die Kaufsumme liegen, die der US-Wissenschaftverlag für das Forschernetzwerk Mendeley hinblättert.
Physiker der Universität München wollen schwingende Kohlenstoff-Nanoröhren als Bausteine in Quantencomputern einsetzen, die damit unempfindlicher gegen elektromagnetische Störungen sein sollen als mit bisherigen Verfahren.
Die Oberfläche eines isolierenden Metalloxids lässt sich durch winzige Mengen ionischer Flüssigkeiten, die elektrisch geladen werden, leitfähig machen. Dieser Effekt könnte sich nutzen lassen, um herkömmliche Transistoren zu ersetzen.
Eine internationale Initiative will durch abgestimmte Maßnahmen die Sicherung von Forschungsdaten vorantreiben. Gegenwärtig besteht noch die Gefahr, dass viele gesammelte Informationen mit der Zeit verloren gehen.
100 Millionen kanadische Dollar stecken die beiden Blackberry-Gründer Mike Lazaridis und Douglas Fregin in einen Fonds zur Förderung der Quantenforschung. Damit sollen vor allem kommerzielle Anwendungen gefördert werden.
Fünf Fraunhofer-Institute wollen zusammen mit Industrievertretern untersuchen, wie digitale Identitäten in Zukunft gebildet, behütet, vernetzt und verwendet werden können.
Das Weiße Haus hat einen Vermerk herausgegeben, wonach die Ergebnisse staatlich geförderter Forschung zwölf Monate nach ihrer Erstpublikation in einem wissenschaftlichen Journal online frei zugänglich gemacht werden sollen.
Auf dem MWC gibt Ericsson einen Einblick in sein Forschungsprojekt Window of Opportunity, das auslotet, wie sich allgegenwärtige Fenster als Mobilfunkantennen mit Zusatzfunktionen nutzen lassen.
Der Demokrat Ron Wyden und sein republikanischer Kollege John Cornyn haben eine Initiative in den US-Senat eingebracht, wonach die Ergebnisse staatlich geförderter Forschung spätestens nach sechs Monaten frei zugänglich werden sollen.
Nach zwei Standorten in Haifa und Herzliya könnte nun in Ra'anana an neuen Funkchips gearbeitet werden.
Wenn Deutschland in der Forschung an der Spitze bleiben will, müssen die Forscher nach Fernost kommen. Dies zeigt Asiens Leitmesse für Nanotechnologie in Tokio zum wiederholten Mal.
Die Wissenschaftsministerin habe "vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen (vorgegeben), die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte".
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