Die Weiterentwicklung der Human-Evolution mit technischen Mitteln, das ist das derzeit wichtigste Ziel der Forschung am Menschen. Telepolis Mensch+ berichtet über den Stand der Technik und über gesellschaftliche Auswirkungen.
Die IT-Revolution war gestern, heute leben wir im Zeitalter des Human Enhancement. Das Telepolis-Heft Mensch+ zeigt auf, welche Technologien dafür entwickelt werden und beschreibt die Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft.
Intel forscht ab März in Karlsruhe
Der Chiphersteller will im Technologie-Park der Stadt sein weltweit erstes Kompetenzzentrum für den Automobilsektor eröffnen.
Insgesamt 400 Nvidia-Rechenkarten sollen an der Universität Bielefeld dabei helfen, Informationen über die Bedingungen zu gewinnen, die kurz nach dem Entstehen des Universums herrschten.
Das Bundeskabinett hat das seit 2007 für jeweils fünf Jahre aufgelegte Forschungsprogramm bis 2017 verlängert. Es geht auch um Forschungen im Bereich Trusted Computing "vom Bürorechner bis zum RFID-Transponder".
Kommt nach dem persönlichen Computer nun endlich auch der persönliche Butler? Das Konsortium „Robot Companions for Citizens“ bewirbt sich mit dem Plan, einen „einfühlsamen Roboter“ zu bauen, um den Status eines europäischen Leuchtturmprojekts.
Zwölf Atome reichen aus, um ein Bit zu speichern. Die speziell angeordneten Atome verhalten sich wie eine stabile magnetische Einheit. Damit wäre laut IBM theoretisch etwa die 100-fache Kapazität heutiger Magnetfestplatten möglich.
In New York wurden 141 Ankäufer geklauter Apple-Produkte von der Polizei besucht +++ Apple will den Flash-Spezialisten Anobit offenbar für bis zu 500 Millionen Dollar kaufen +++ iPod-nano-Umtauscher erhalten wohl neue Modelle +++ App für junge Eltern
In einem Feldversuch übertrugen internationale Wissenschaftler über eine WAN-Verbindung 186 GBit/s und hoffen so, zukünftig die immensen Datenmengen verteilen zu können, die etwa beim LHC am CERN anfallen.
Apple plant in Israel angeblich den Aufbau eines neuen Halbleiter-Forschungszentrums +++ Die BBC bringt eine neue Steve-Jobs-Dokumentation +++ Frische Mac-Druckertreiber +++ Apple-Board-Mitglied verliert Chefposten +++ Schönere Schriften in iBooks
Die aktuellen Ergebnisse von ATLAS und CMS engen das Massefenster für das noch nicht nachgewiesene Teilchen im Standardmodell der Elementarteilchenphysik jedoch weiter ein.
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft soll bis Ende 2012 für rund 3,3 Millionen Euro ein Institut entstehen, an dem Kreativ- und Computerwissenschaften verschmelzen. Weitere Schwerpunkte sind Technik-Folgenabschätzung und Netzpolitik.
Die EU-Kommissarin für Wissenschaft und Forschung hat das Programm "Horizon 2020" vorgestellt, das die Forschungsmaßnahmen der EU bündeln soll und Mittel von insgesamt 80 Milliarden Euro zur Verfügung stellt.
Jenseits seiner Internetdienste forscht Google auch an Produkten für die Zukunft. Ein Ergebnis der Forschungen bei "Google X" soll noch in diesem Jahr vorgestellt werden.
Google liege daran, die Internetfreiheiten zu vergrößern und demokratische Prozesse technisch zu fördern, hieß es zur Eröffnung des Alexander-von-Humboldt-Forschungsinstituts für Internet und Gesellschaft, dessen Unabhängigkeit betont wurde.
Dem intelligenten Stromnetz – dem sogenannten Smart Grid – gehört die Zukunft, aber nicht die Gegenwart. Für viele Verbraucher lohnt sich der Umstieg noch nicht.
.NET Bio, ein Bioinformatik-Toolkit für das .NET-Framework, ist in die Research-Accelerators-Gallery der Outercurve Foundation aufgenommen worden. Damit unterstützt die Microsoft-Stiftung das Projekt kommerziell und akademisch.
Apple gibt 2,2 Prozent seines Umsatzes für R&D aus +++ Samsung soll nun doch den nächsten iOS-Mobilchip bauen +++ Smartphone-Reservierung in den Apple Retail Stores +++ Kleine iPhone-4S-Videoschau +++ Gerüchte-Roundup
Philosophen, Innovationsforscher und Designer skizzierten auf der ersten Konferenz des Hightech-Magazins "Wired" in Europa die künftige Ausrichtung der Computertechnik und der "kollaborativen Wirtschaft", in der Zugang wichtiger als Besitz ist.
Bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stehen 80 Terabyte Daten aus 200 Sprachen online zur Verfügung. Das Archiv soll Informationen über aussterbende Sprachen bewahren.
Ab 2012 will die EU zwei Großprojekte der Spitzenforschung mit je einer Milliarde Euro fördern. Sechs Konsortien bewerben sich um dieses Geld. In einer sechsteiligen Serie stellt TR die Kandidaten vor. Teil eins: FuturICT.
Im Rahmen seines Forschungsprogramms unterstützt Prozessorhersteller Intel vier so genannte Science and Technology Centers (ISTCs) zu verschiedenen Themenkomplexen.
Forscher des von der EU geförderten Projekts PHASORS haben zwei Komponenten für optische Netze entwickelt, mit denen sich die Datenübertragung deutlich verbessern lässt.
Europäische Wissenschaftler haben mit Bariumtitanat ein Material entwickelt, dass die seltene "multiferroische" Eigenschaft bei Raumtemperatur zeigt. dadurch ließen sich magnetische Ladungen durch elektrische Felder beeinflussen.
Forschern ist es gelungen, im Rahmen des Projektes SyNAPSE erste Protoypen von Chips für selbst lernende Computer herzustellen.
Insgesamt 100 Millionen US-Dollar will Intel in den kommenden Jahren in die universitäre Forschung investieren. 30 Prozent davon sollen in den kommenden 5 Jahren in den Bereich Cloud und Embedded Computing fließen.
Wissenschaftler der Universität Kaiserslautern haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die bisherigen TPC-Benchmarks für Datenbanken um einen Wert für den Energieverbrauch ergänzen lassen.
Die Europäische Kommission will Frauen weitere Anreize bieten, sich in Wissenschaft, Forschung und Industrie zu betätigen. Dafür hat sie den "Women-Innovators-Preis" in die Welt gesetzt.
Der Suchmaschinenkonzern schließt sein berühmtes Web-Labor. Technology Review wirft einen Blick auf die interessantesten Projekte, deren Zukunft nun in Frage gestellt ist.