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In einer Ausgabe der renommierten Show "This American Life" äußerte der Schauspieler Mike Daisey scharfe Kritik an den Arbeitsbedingungen beim Apple-Zulieferer Foxconn. Nun kam heraus, dass Teile davon erfunden waren.
Der heftig kritisierte Apple-Auftragsfertiger schafft in seinem Werk in Shenzhen neue Stellen, die nur indirekt mit der Produktion von iPad, iPhone und Co. zu tun haben.
Bei einer Staubexplosion beim Apple-Auftragshersteller Pegatron im Dezember zogen sich Arbeiter teilweise schwere Verbrennungen zu. Jetzt bekommen sie Schadensersatz.
Apple liefert die ersten iPhone-Modelle aus, die in Brasilien hergestellt wurden. Foxconn hat im Staat Sao Paulo eine Produktion eingerichtet.
Der US-Sender "ABC" brachte am Dienstagabend eine 18minütige Reportage aus Shenzhen und Chingdu.
Die Lohnerhöhungen bei Foxconn in China haben nach Angaben des Unternehmens nichts mit der laufenden Untersuchung seiner Arbeitsbedingungen durch eine von Apple beauftragte Audit-Organisation zu tun.
Der amerikanische Kanal ABC bringt am Dienstag eine Reportage aus der Apple-Produktion in Shenzhen und Chengdu. Ein Fernsehteam konnte auf dem Gelände der Foxconn-Werke drehen.
Zum dritten Mal seit 2010 hat der der chinesische Auftragsfertiger Foxconn die Gehälter seiner Mitarbeiter in Shenzhen erhöht. Die Firma stellt unter anderem iPhones und iPads für Apple her.
Die Prüfer der Organisation, die auf Apples Bitte hin den Auftragshersteller untersucht, sehen weniger große Probleme als etwa bei Textilherstellern, kritisieren aber weiterhin die Arbeitsbedingungen.
Die Fair Labor Association hat mit ihrer Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei Apples Auftragsfertigern begonnen. Neben Foxconn soll die Organisation auch Quanta und Pegatron prüfen.
China Labor Watch hält die Lage bei dem Unternehmen, das im Auftrag von Apple, HP, Sony und anderen fertigt, für problematisch, aber für besser als bei anderen.
Der Zulieferer für Apple, Microsoft, HP und andere große IT-Konzerne kämpft mit Gegenwind. Ein interner Server wurde offenbar gehackt, dazu gehen Bürgerrechtler gegen das Unternehmen vor.
Der Apple-Zulieferer will die Arbeitnehmerzahl in Zhengzhou verdoppeln und lockt mit vergleichsweise hohen Löhnen.
Apple-Chef Tim Cook wehrt sich energisch gegen den Bericht der New York Times über schlechte Arbeitsbedingungen bei chinesischen Zulieferern.
Vorwürfe von Ex-Apple-Managern, dem Unternehmen seien Arbeitnehmer in seiner Lieferkette egal, seien "völlig falsch und beleidigend", so der Firmenchef.
Die Zustände bei Foxconn und anderen Zulieferern hätten sich zwar verbessert, doch Apple könne noch mehr tun, sagen ehemalige Führungskräfte.
Die "New York Times" beschäftigt sich in einer Reportage mit den Herstellungsmethoden des Computerkonzerns.
In einem Foxconn-Werk in Zentralchina ist Anfang Januar ein Streik eskaliert: Arbeiter drohten damit, sich in den Tod zu stürzen. Es ging um schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne und gebrochene Versprechen.
Das japanische Apple-Blog Macotakara glaubt an einen baldigen Produktionsstart des neuen Apple-Tablets +++ Shazam macht der iPod-App Konkurrenz +++ Spanischer Android-Tablet-Verkäufer fühlt sich von Apple erpresst +++ CES-Splitter
Apple-Sprecher bestätigt Übernahme des israelischen Flash-Spezialisten +++ Kindle Web Store für das iPad +++ Apple-Vertreter auf der CES +++ Proteste bei Foxconn +++ Gerüchte-Roundup
"GameStore"-App-Käufer erhalten Geld zurück +++ "USA Today" spekuliert über Apple-Fernseher +++ Drei Zahlen zu Apple +++ Große Produktionsfirma wechselt von Final Cut zu Avid
Foxconn will größte Smartphone-Produktion der Welt aufbauen +++ Phishing nach Apple-Bezahlinformationen +++ Siri-Weihnachtsreklame wirkungsvoll +++ Tipps für "Infinity Blade II" +++ Apple muss in Italien Strafe zahlen
Der taiwanische Auftragsfertiger bekommt die abflauende Nachfrage bei Computern und Spielkonsolen zu spüren und verzeichnet das vierte Quartal in Folge mit einem Gewinnschwund. Jetzt sollen die Kosten sinken.
Mit der "Phone Story" will Molleindustria auf die Arbeitsbedingungen in der Handy-Produktion hinweisen und erreichte erst nach einem Verbot mediale Aufmerksamkeit.
Jeff Williams soll sich künftig um Apples Produktions- und Lieferkette kümmern +++ Ein Spiel, das ethische Probleme bei der iPhone-Herstellung aufzeigen soll, wurde von Apple gesperrt +++ Foxconn-Fabrik in Brasilien +++ Gerüchte-Roundup
In Chile soll Apples iPhone Rettungskräften nach einem Flugzeugabsturz geholfen haben +++ Miele zeigt auf der IFA eine Hausgerätesteuerung per iOS +++ Apple-Bären verabschieden sich +++ Gerüchte-Roundup
Die Automaten sollen auch einfache Routinearbeiten wie das Zusammensetzen, Lackieren und Verschweißen von Produkten erledigen, die derzeit vor allem von menschlichen Mitarbeitern übernommen werden.
Foxconn will 1,6 Milliarden Dollar in Läden investieren, die in China Apple-Produkte verkaufen +++ HDMI-Lizenzen nur für bestimmte Mini-Display-Port-Adapter +++ Neue Apple-Werbespots +++ Spekulationen um drahtlose Stromversorgung und iPad-OEMs
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