Die Kartellwächter hatten Bedenken, dass die Deutsche Telekom und vier weitere Unternehmen eine Kooperation zur Standardisierung von Mobilfunkdiensten nutzten, um Konkurrenten vom Markt auszuschließen.
Wegen gesunkener Umsätze und Abschreibungen auf das Geschäft in Polen, Ägypten und Rumänien schrumpfte der Gewinn der französischen Telefongesellschaft.
Der Bonner Netzbetreiber und sein Partner France Telecom prüfen einem Medienbericht zufolge, ob sie die gemeinsame britische Mobilfunktochter Everything Everywhere an die Börse bringen.
Für die Netze des französischen Providers Orange muss Suchmaschinenriese Google offenbar Durchleitungsentgelte bezahlen. CEO Stephane Richard ließ laut Berichten durchblicken, dass Oranges marktbeherrschende Stellung in Afrika den Deal ermöglicht habe.
Gegen Didier Lombard wurde ein offizielles Anklageverfahren eingeleitet. Er und andere Topmanager sollen 2008 und 2009 das Leben der Beschäftigten unmittelbar in Gefahr gebracht haben.
Der Bundesgerichtshof hat eine Beschwerde von Aktionären der früheren Mobilcom gegen ein vorinstanzliches Urteil abgewiesen. Damit ist die Klageabweisung durch das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht rechtskräftig.
Die Treffen von Top-Managern der fünf größten europäischen Telcos – darunter die Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone – haben das Interesse der Brüsseler Wettbewerbshüter geweckt.
Der Nettogewinn des französischen Telekommunikationskonzerns sank im vergangenen Jahr um 20 Prozent auf 3,89 Milliarden Euro.
Nach dem geplatzten Verkauf der US-Tochter an AT&T erwägt der Bonner Konzern offenbar den Ausstieg aus dem mit France Telecom gegründeten britischen Joint-Venture "Everthing Everywhere".
Wie angekündigt trennt sich France Télécom von der Schweizer Mobilfunktochter. Der neue Besitzer ist eine britische Beteiligungsgesellschaft.
Ursprünglich sollte der dem deutschen BTX ähnelnde Online-Dienst im September eingestellt werden. Der Betreiber gewährt ihm nun eine Verlängerung.
Stephane Richard, CEO von France Telecom und Orange, lobt Apples Leistungen für den Smartphone-Markt +++ Neuer Anlauf für Apple Store im New Yorker Hauptbahnhof +++ 200 Freescale-Patente für Apple +++ 360 Grad für das iPhone
In Rumänien und Österreich wollen die beiden Unternehmen, die schon in Großbritannien und Polen zusammenarbeiten, laut einem Bericht des Handelsblatts ihre Mobilfunknetze künftig gemeinsam nutzen.
Die Mobilfunksparte von France Telecom will 44 Prozent des kurdischen GSM-Netzbetreibers Korek Telecom erwerben.
Trotz gesteigerter Kundenzahl auf dem wichtigen Heimatmarkt hat der französische Telekommunikationskonzern im vergangenen Jahr den Umsatz nur gering erhöht.
Zunächst wollen die in Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg tätigen Mobilfunktöchter der Unternehmen enger zusammenarbeiten.
Europäische Mobilfunkanbieter zeigen sich besorgt über Apples angebliches Vorhaben, die SIM-Karte durch ein integriertes SIM im iPhone zu ersetzen und drohen mit Konsequenzen bei einer derartigen Änderung.
Mit fünf neuen Selbstmorden in den vergangenen zwei Wochen ist die Zahl der Suizide unter den Mitarbeitern der France Télécom in diesem Jahr auf 23 gestiegen.
Im ersten Halbjahr litt France Telecom auf dem Heimatmarkt und in Spanien besonders, auch im Geschäftskundenbereich gingen die Umsätze deutlich zurück.
Der neue France-Télécom-Chef Stéphane Richard will den Suizid eines früheren Mitarbeiters des Unternehmens als Arbeitsunfall anerkennen. Der Netzwerkspezialist hatte seinen Freitod in einem Abschiedsbrief mit den schlechten Arbeitsbedingungen bei dem Konzern begründet. Seit 2008 sollen sich 58 Mitarbeiter von France Télécom das Leben genommen haben.
Nach dem Verbot der Fusion durch die Schweizer Wettbewerbshüter legen die beiden Konzernmütter France Telecom und TDC ihre Pläne zu den Akten. Der Einspruch gegen das Verbot wurde zurückgezogen.
Die Schweizer Kartellwächter haben den Zusammenschluss abgelehnt, da nur zwei große Anbieter verblieben wären, die nicht ausreichend miteinander konkurrieren würden.
Nach der Staatsanwaltschaft Besançon will nun auch die Pariser Justiz die Hintergründe einer Reihe von Selbsttötungen von Mitarbeitern des ehemaligen Staatskonzerns ausleuchten.
Nach Angaben des Unternehmens haben sich in den vergangenen beiden Jahren 32 Beschäftigte von France Télécom das Leben genommen. Gewerkschaften gehen von höheren Zahlen aus.
Ein Untersuchungsbericht zur Selbstmordserie beim französischen Telekonriesen France Télécom erhebt schwere Vorwürfe gegen die mittlerweile abgelöste Konzernspitze
Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss unter Auflagen genehmigt. Das fusionierte Unternehmen muss unter anderem einen Frequenzbereich verkaufen.
Im vergangenen Jahr ließ der Umsatz des französischen Telekommunikationskonzerns um 2 Prozent auf 45,9 Milliarden Euro nach, der Gewinn um 3 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro.
Nachdem sich die beiden Unternehmen zu Zugeständnissen bereit erklärt hätten, könne die Entscheidung noch in dieser Woche fallen, berichtete der "Sunday Telegraph".
Didier Lombard zieht sich zum 1. März von seinem Posten als Chef des Telekommunikationskonzerns zurück.
France Télécom (Orange) steigt mit der TDC-Tochter Sunrise zum zweitgrößten Anbieter von Telefondiensten in der Schweiz auf.
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