Der Mobilfunkanbieter Freenet hat zum Jahresbeginn seinen Umsatz gesteigert und dank geringerer Abschreibungen operativ auch deutlich mehr verdient. Das erste Quartal stand im Zeichen der Gravis-Übernahme.
Der Mobilfunkanbieter bestätigte seine vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der operative Gewinn (EBITDA) im abgelaufenen Jahr um 6 Prozent.
Drillisch rückt wieder von Freenet ab und verkauft die Hälfte seiner Beteiligung an die Bank of America. Mit dem Erlös tllgt Drillisch Schulden bei der Bank, die für den Einstieg bei Freenet aufgenommen worden waren.
Dem Bericht eines Nachrichtenmagazins zufolge laufen derzeit Verhandlungen, ob der neue Gravis-Besitzer Freenet Apple-Produkte in bis zu 150 Filialen der Mobilcom-Debitel-Kette vertreiben darf.
Der Mobilfunkprovider schwächelt etwas beim Umsatz, weil er sich aus margenschwachen Geschäftsbereichen zurückzieht. Das wirkt sich positiv auf den Gewinn aus.
Die Übernahme von Gravis durch Freenet sei "ein Befreiungsschlag für Freenet" und werde "die Vertriebslandschaft für kleine und große Computer in Deutschland mit einem Schlag verändern". Geradezu euphorisch feierte die Wirtschaftswoche den Eigentümerwechsel bei dem IT-Filialisten aus Berlin. Heise-Kolumnist Damian Sicking sieht das wesentlich nüchterner.
Mit dem Kauf werde Freenet zu einem der größten Partner von Apple in Deutschland, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit.
Der Mobilfunkprovider trennt sich von dem Online-Vermarkter freeXmedia und dem Spieleportal 4players.de und setzt damit seine Konzentration auf das Mobilfunkgeschäft fort.
Neuer Vertriebsleiter bei dem Telekommunikations-Unternehmen wird Jürgen Rohr. Der frühere Bereichsleiter ist seit 13 Jahren bei mobilcom-debitel und übernimmt den Posten von Berndt Pföhler.
Der Umsatz des Mobilfunkanbieters sank in den ersten sechs Monaten 2012, der operative Gewinn legte zu.
api vertreibt exklusiv das Angebot des Mobilfunk-Discounters +++ Zusammenarbeit von TA Triumph-Adler mit Systemhaus soll Daten-Management vereinfachen +++ KPN kooperiert mit Norman bei Nutzung von Sicherheits-Software für Cloud-Dienste.
Der Bundesgerichtshof hat eine Beschwerde von Aktionären der früheren Mobilcom gegen ein vorinstanzliches Urteil abgewiesen. Damit ist die Klageabweisung durch das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht rechtskräftig.
Sinkende Kundenzahlen, weniger Umsatz und trotzdem höherer Quartalsgewinn: Der Mobilfunkanbieter konnte seine Kosten senken und damit sein Konzernergebnis verbessern.
Die Drillisch-Beteiligung an Freenet stammt aus einem gescheiterten Übernahmeversuch.
Umsatz und operatives Ergebnis des Mobilfunkanbieters gingen im vergangenen Jahr zurück, der Nettogewinn stieg aber.
Während der Umsatz im vergangenen Quartal zurückging, hat der Mobilfunkanbieter mehr Gewinn eingestrichen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der Apple-Händler will Produkte künftig mittels "Shop-in-Shop"-Konzept auch in den Mobilcom-Debitel-Filialen anbieten.
Christoph Vilanek bleibt bis 2015 Vorstandschef des Büdelsdorfer Mobilfunkproviders. Auch Finanzvorstand Joachim Preisig und CTO Stephan Esch bleiben dem Unternehmen noch ein paar Jahre erhalten.
Der Büdelsdorfer Mobilfunker sieht sich zum Jahresauftakt "mit allen wesentlichen Kennzahlen im Rahmen unserer internen Quartalsplanungen". Bei stabilen Umsätzen konnte Freenet den Ertrag steigern.
Der Büdelsdorfer Mobilfunkprovider strukturiert seine Finanzierung um und legt unter anderem eine Unternehmensanleihe im Gesamtvolumen von 400 Millionen Euro auf.
Im vergangenen Jahr hat der Mobilfunkanbieter Kunden und Umsatz verloren, aber den Gewinn gesteigert.
Den anhaltenden Kundenschwund will der Mobilfunkprovider mit seiner auf umsatzstarke Vertragskunden konzentrierten Strategie abfedern. Im dritten Quartal konnte Freenet die Talfahrt des durchschnittlichen Monatsumsatzes stoppen.
Hintergrund ist ein Bericht der Wirtschaftswoche, wonach der Bonner Konzern die Konkurrenten Freenet und Debitel verstärkt als Vertriebspartner für eigene Produkte eingesetzt haben soll. Im Gegenzug seien Prämien und Zuschüsse in Millionenhöhe geflossen.
Der Telekommunikationsanbieter hat bei weiter sinkenden Kundenzahlen und Umsätzen sein Ergebnis verbessern können.
Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs hat das Landgericht Hamburg den Vermögensverfall gegen die wegen Insiderhandels verurteilten Manager Eckhard Spoerr und Axel Krieger neu berechnet – und bedauert, keine Haftstrafen verhängen zu können.
Nach teilweise erfolgreicher Revision vor dem Bundesgerichtshof stehen der Ex-Chef von Freenet, Eckhard Spoerr, und sein Finanzvorstand Axel Krieger am Montag erneut vor Gericht.
Netzbetreiber QSC übernimmt das Schmalbandnetz von Freenet und integriert es in sein Next Generation Network. Das Endkundengeschäft verbleibt aber bei Freenet.
Trotz verbessertem Ergebnis im Kerngeschäft und weiter abgebautem Schuldenberg konnte der Mobilfunkanbieter aus Büdelsdorf die Erwartungen der Börsianer nicht ganz erfüllen. Dennoch will Freenet mit der Auszahlung der angekündigten Dividende beginnen.
Im Kerngeschäft setzt der Mobilfunkanbieter aufs mobile Internet, will gleichzeitig aber auch neue Geschäftsfelder erschließen, etwa den Vertrieb für Energieversorger. 2009 konnte das Unternehmen Umsatz und Gewinn steigern.
Der Bundesgerichtshof bestätigte die Verurteilung des ehemaligen Freenet-CEOs und seines Finanzchefs wegen Insiderhandels, verlangte jedoch eine Korrektur der Strafe.
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