Freescale hat einen winzigen Mikrocontroller mit ARM-Kern vorgestellt, der in etwa so groß ist wie ein Stecknadelkopf.
"Novena" ist der Codename für ein Laptop-Mainboard aus OpenHardware. Auch wenn sich das Projekt noch in Arbeit befindet, hat es bereits einen respektablen Entwicklungsstand erreicht.
In der letzten Woche hat Freescale sein Halbleiterwerk im südfranzösischen Toulouse geschlossen – 500 Angestellte verlieren ihren Job.
Freescale hat MOSFETs speziell für das ISM-Band 2,45 GHz herausgebracht, mit denen die chinesische Firma Midea bereits einen Mikrowellenofen ohne Magnetron baut.
Die neue Kinetis-L-Serie von Motorola-Ableger Freescale soll auf absehbare Zeit die 8- und 16-bit-Controller des Herstellers ablösen. Besonders sparsame Ausführungen des Cortex-M0-Prozessors gibt es ab 49 Cent, ein 13-Dollar-Entwicklungskit soll folgen.
Der zweibeinige Lauf-Roboter auf Grundlage des 32-Bit-RISC-Prozessors ColdFire unterstützt nun mehr Sensoren und das Embedded-Betriebssystem StickOS.
Mit weniger als 10 µWatt pro MHz wollen ARM und Freescale den effizientesten Mikrocontroller überhaupt bauen.
Die diesjährigen Preise gehen an den Embedded UML Target Debugger von Willert Software, Wind Rivers Android-Testumgebung UX Test Development Kit und den Xtrinsic-Drucksensor MPL3115A2 der Firma Freescale.
Prozessoren für Mobilfunkbasisstationen müssen ganz speziellen Anforderungen genügen. Freescale setzt dafür auf die so genannte Power-Architektur.
Freescales neuer Quad-Core zeigt auf dem MWC schon einmal, dass er problemlos vier Monitore versorgen kann.
In einigen Ländern sind Stromzähler für Vorauszahlung mit Münzen oder Wertkarten weit verbreitet; die Funktechnik NFC soll die kontaktlose Zahlung per Smartphone ermöglichen.
Der US-amerikanische Chiphersteller geht nun davon aus, dass der Umsatz des laufenden Quartals noch tiefer unter dem des Vorquartals liegen wird als vorher prognostiziert.
Nach Ansicht der texanischen Firma Power Management Systems sollen aktuelle Chips der Beklagten das US-Patent 5,504,909 verletzen.
Um die Aktien beim Gang aufs Börsenparkett überhaupt loszuwerden, mussten die hinter Freescale stehenden Finanzinvestoren einen kräftigen Rabatt gewähren.
Stephane Richard, CEO von France Telecom und Orange, lobt Apples Leistungen für den Smartphone-Markt +++ Neuer Anlauf für Apple Store im New Yorker Hauptbahnhof +++ 200 Freescale-Patente für Apple +++ 360 Grad für das iPhone
Branchenprimus Intel konnte seinen Umsatz im Jahresvergleich um 25 Prozent steigern, während die Speicherhersteller mit schwachem Absatz zu kämpfen haben.
Die Fab Tohoku Semiconductor in Sendai verarbeitete noch 6-Zoll-Wafer und sollte ohenhin im Dezember geschlossen werden.
Technologie-Unternehmen stehen wieder hoch im Kurs. Angesichts ausufernder Milliarden-Bewertungen warnen Skeptiker schon vor einer Internet-Blase 2.0. Jetzt reihen sich immer mehr Börsenkandidaten auf.
Bis zu vier Cortex-A9-Kerne steckt Freescale in den Applikationsprozessor i.MX 6, der in Mobilgeräten Dienst tun soll.
Die Chiphersteller sollen Patente des Professors William J. Dally verletzen, die heute im Besitz von Rambus sind.
Während die sogenannten Errata von AMD- und Intel-Prozessoren immer wieder zu Diskussionen anregen, erfährt die Öffentlichkeit über Fehler einiger anderer CPUs wenig.
Freescale stellt ein Referenzdesign für Internet-PCs in Tablet-Bauform mit einem ARM-Prozessor vor, auf dem Linux oder Android laufen. Mit 7-Zoll-Display sollen solche Geräte für 200 US-Dollar realisierbar sein.
Freescale hat ein Entwickler-Kit, bestehend aus einem Sytem Development Board mit einem hauseigenen PowerQUICC-SoC und einer Linux-Portierung des Android-SDK von Mentor Graphics, vorgestellt.
Die Firmen Freescale und E Ink kooperieren bei der Entwicklung eines System-on-Chip, das einen ARM-Prozessorkern mit einen Display-Controller kombiniert.
Dank neuer, attraktiver Produkte in vielen Marktsegmenten kann Intel seinen Anteil am weltweiten Prozessormarkt wieder auf mehr als 80 Prozent steigern.
Die im März gegründete Genivi-Allianz, die ein quelloffenes Infotainmentsystem für Autos entwickeln will, hat Verstärkung bekommen.
Die Initiative One Laptop per Child will in ihrem zweiten Bildungs-PC einen ARM-Prozessor einsetzen und verhandelt mit Microsoft über eine kompatible Windows-Version.
Auf der Entwicklerkonferenz Freescale Technology Forum soll ein erstes Netbook mit Cortex-A8-Prozessor und Linux- beziehungsweise Android-Betriebssystem zu sehen sein.
Freescale stellt einen DC-DC-Wandler vor, dem 0,25 Volt als Eingangsspannung ausreichen. Er könnte auch für "Energy-Harvesting"-Anwendungen interessant sein.
Xandros zeigt auf dem Mobile Wold Congress eine Portierung seines Linux-Betriebssystem auf einen ARM-Cortes-basierten SoC-Prozessor für Netbooks von Freescale.
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