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Nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde gibt es bei der Stilllegung des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima in einigen Punkten Nachholbedarf – vor allem bei der Betreiberfirma Tepco.
Im schwer beschädigten AKW Fukushima ist wieder einmal die Kühlanlage eines Abklingbeckens ausgefallen. Laut Betreiber wurde der Fehler bereits gefunden und behoben.
Rund zwei Jahre liegt die Atomkatastrophe in Fukushima zurück. Nun zeigt Google Street View Bilder aus einer evakuierten Kleinstadt im Sperrgebiet um den Meiler.
Die Atomruine Fukushima bereitet weiter Sorgen. Ein Stromausfall legte mehrere Kühlsysteme für Abklingbecken mit Brennstäben lahm. Der Betreiberkonzern Tepco versichert jedoch, die Lage im Griff zu haben.
Vor genau zwei Jahren löste ein Seebeben vor Japans Ostküste einen verheerenden Tsunami aus. Mehr als 15.000 Menschen kamen ums Leben, im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zur Katastrophe.
Ein spanisches Unternehmen verkauft kompakte Detektoren, die auch schon in Fukushima zum Einsatz kamen.
Ein spanisches Unternehmen verkauft kompakte Detektoren, die auch schon in Fukushima zum Einsatz kamen.
Die Europäische Kommission hat Anfang Oktober das Resultat europaweiter Stresstests aller Kernkraftwerke auf dem Gebiet der EU veröffentlicht. Das Ergebnis ist beunruhigend, scheint aber niemanden zu interessieren.
Roboter und ferngesteuerte Maschinen leisteten einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Reaktorkatastrophe in Japan, erklären Teilnehmer der Robotik-Konferenz IROS. Sie erwarten, dass künftige Roboter-Generationen dort noch Jahrzehnte zu tun haben.
Japans Regierung eiert in Sachen Atomausstieg herum. Dennoch sieht es ganz danach aus, als ob das Land früher oder später seine Atomkraftwerke abschalten wird.
Ein Jahr nach der Kraftwerkskatastrophe von Fukushima zeigt sich immer deutlicher, wie schlecht die Hightech-Nation Japan auf ein Versagen ihrer nuklearen Technik vorbereitet war.
Die Reaktorsicherheitskommission hat keine Zeit, sich über Konsequenzen aus dem Fukushima-Unfall Gedanken zu machen. Ist das klug?
Erstmals hat die japanische Regierung ausländischen Journalisten erlaubt, das havarierte japanische Atomkraftwerk zu besuchen. Japan-Korrespondent Martin Kölling war für TR mit dabei.
Knapp ein Jahr nach der Atomkatastroph hat die japanische Regierung ausländischen Journalisten erstmals erlaubt, das havarierte japanische Atomkraftwerk Fukushima 1 zu besuchen. TR-Autor Martin Kölling war mit dabei.
Ein Ausflug nach Fukushima zeigt: Die Menschen greifen dort zu einem Jetzt-erst-recht-Spirit – trotz allem.
Entwickler bei Toshiba haben ein Augmented-Reality-System entwickelt, das Echtbilder mit genauen Messwerten zur Radioaktivität überlagert.
Der Fukushima-Zwischenbericht hat schwere Schlampereien ans Licht gebracht. Was bedeutet das für die Kernkraft in anderen Ländern?
Wie wird das neue Jahr? Versuch einer Prognose.
Nach einer jetzt vorliegenden offiziellen Analyse müssen alle 58 französischen Atomkraftwerke nachgerüstet werden. Wenn die das zugeben, muss die Lage wirklich ernst sein.
Der Kampf um die Dekontamination nach der Katastrophe von Fukushima deckt mal wieder eines auf: Riskante Großtechnik zu nutzen, ohne für den Ernstfall zu planen, verursacht Kompetenzchaos.
Um seinen ständig steigenden Energiebedarf zu befriedigen, setzt China auf einen rasanten Ausbau der Atomenergie. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat daran nicht viel geändert, berichtet Technology Review.
Um den ständig steigenden Energiebedarf des Landes zu befriedigen, setzt China auf einen rasanten Ausbau der Atomenergie. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat daran nicht viel geändert.
Drei Monate ist es erst her, dass eine Doppelkatastrophe Japan traf, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat. Und doch: Die unerbittlichen Gesetze der Medienwelt haben dafür gesorgt, dass Fukushima und die Folgen in den Archiven abgelegt wurden.
Japans Atombehörde korrigiert Angaben zum Strahlungsaustritt bei Fukushima drastisch nach oben und gibt Kernschmelze in drei Reaktoren zu.
Bei der Diskussion um die Sicherheitsüberprüfung aller Kernkraftwerke in der EU hat sich Energiekommissar Günther Oettinger als ziemlich zäher Knochen erwiesen.
Krisen haben in der Menschheitsgeschichte schon oft Innovationen beschleunigt. Derzeit verhilft die erbebenbedingte Elektrizitätsnot in Japan mehr oder weniger innovativen Stromspartechniken endgültig zum Durchbruch.
Der mittlerweile auch im Internet veröffentlichte Bericht der Reaktor-Sicherheitskommission zur "anlagenspezifischen Sicherheitsüberprüfung deutscher Kernkraftwerke" lässt zahlreiche Fragen offen.
Die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) hat ihren Abschlussbericht zur „anlagenspezifischen Sicherheitsüberprüfung deutscher Kernkraftwerke“ vorgelegt. Viele Fragen bleiben offen.
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