Die GNU Compiler Collection 4.8 ist komplett in C++ implementiert. Zu den Neuerungen gehört die Unterstützung von 64-Bit-ARM-CPUs.
Das quelloffene C++-System für objektrelationale Abbildung ODB liegt in Version 2.2.0 vor und enthält nun unter anderem Unterstützung für Change-Tracking Containers und benutzerdefinierte Sessions.
Der Softwarehersteller Mentor hat Produkte der Sourcery-Reihe einigen Neuerungen unterzogen und möchte Entwicklern eingebetteter Linuxsysteme so vornehmlich bessere Fehlererkennungsmechanismen und Analysemethoden bieten.
Die Developer Snapshots diese Woche unter anderem mit dem Ajax Control Kit, Doctrine, EMF Compare, gcc, Spring Framework, Teleriks Test Studio und einem Plädoyer für Scala.
Der bei der Erzeugung der GNU Compiler Collection (GCC) zuerst kompilierte Code wurde in C++ neu implementiert.
Die neue größere Version der GNU Compiler Collection erscheint genau 25 Jahre, nachdem Richard Stallman ein erstes öffentliches Release des damals noch GNU C Compiler genannten Projekts vorgestellt hatte.
Eine Modularisierung der GNU Compiler Collection ist ein derzeit viel diskutiertes Thema für eine zukünftige Version der Sammlung von Kompilierwerkzeugen. Die tatsächliche Umsetzung dürfte sich allerdings schwierig gestalten.
In einem umfangreichen Vergleich mussten die GCC, Intels C++-Compiler und der Compiler aus Microsofts VisualStudio in typischen Benchmarks gegeneinander antreten.
Geht es nach Googles Go-Entwicklern, landet eine Implementierung der bevorstehenden ersten stabilen Version der Programmiersprache auch in der für April 2012 zu erwartenden Version 4.7 der GNU Compiler Collection.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Eclipse Orion, FDT, GCC, MonoGame, einem kleineren .NET-Update, PHP 5.4, verschiedenen Testwerkzeugen und mehr.
Intel gibt seine C/C++-Erweiterung Cilk Plus als Open Source frei. Sie ergänzt die Sprachen mit speziellen Keywords um ein Modell für die Parallelisierung von Anwendungen.
Unterstützt werden nun unter anderem Sandy-Bridge-Architekturen, Googles Programmiersprachen Go und C1X, der derzeit entwickelte neue Standard für C. Auch funktioniert die GNU Compiler Collection mit der Android-Bibliothek Bionic.
Die wöchentlichen News der Developer Snapshots behandeln u. a. die BlackBerry Messenger Social Platform, das Testwerkzeug app.test, eine neue OOP-Programmverantwortliche, GCC, die Python-IDE PyCharm und die Skriptsprache Squirrel.
Die Entwickler der GNU Compiler Collection wollen im Code des Compilers ab sofort auch einige C++-Sprachkonstrukte zulassen.
Die neue Version bringt Verbesserungen für eine Reihe von Architekturen und Sprachen.
Die GNU Compiler Collection soll zukünftig auch die von Google entwickelte Programmiersprache Go unterstützen.
Ein vom Milepost-Projekt entwickelter Compiler auf Basis des GCC lernt selbstständig, wie sich Quellcode in effizienten Binärcode übersetzen lässt.
Eine Woche nach dem ersten Release Candidate haben die GCC-Entwickler Version 4.4.0 der Compiler-Suite freigegeben.
Der erste Release Candidate der GNU Compiler Collection 4.4 deutet auf eine nahe finale Version hin, die mit Verbesserungen in allen Bereichen aufwarten soll.
Neben der Mitentwicklung von X.org und des Linux-Kernels will Chip-Riese Intel künftig ein Team für die Beteiligung an der GNU Compiler Collection abstellen.
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