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G Data liefert automatische Updates aus, die G Data AntiVirus 2013, G Data InternetSecurity 2013 und G Data TotalProtection auf die Version 2014 aktualisieren. Einige Windows-PCs macht die automatische Aktualisierung allerdings unbenutzbar.
Das deutsche Sicherheitsunternehmen G Data will auf der CeBIT die nächste Generation seiner Virenschutzprogramme vorstellen. Diese sollen erstmals eine selbstentwickelte Scan-Engine mitbringen.
Herweck tut was für die Fitness mit Produkten für Apple-Geräte +++ Sicherer Datentransfer in virtuellen Projekträumen +++ G Data beruft Tarox als Distributor.
Devil verspricht individuelle PCs binnen 48 Stunden +++ Mit dem "G Data Händler WOK Incentive" zur Weltmeisterschaft +++ Distributor Wentronic weiht neuen Firmensitz in Braunschweig ein.
Wer schützt am besten vor Malware? Die Ergebnisse der Virentestlabors AV-Comparatives und AV-Test zeigen keine klaren Gewinner – wohl aber deutliche Verlierer.
Sicherheitsexperten haben einen Botnetz-Client entdeckt, der seine Kommunikation via Tor anonymisiert, und das damit konstruierte Botnet auf den Namen "Skynet" getauft.
Die Mitgründerin der Kaspersky Labs übernimmt 16,8 Prozent des deutschen Software-Unternehmens G Data. Außerdem soll Natalya Kaspersky Mitglied des Aufsichtsrats werden.
Systemhäuser für den Vertrieb der Verschlüsselungslösung gesucht +++ ECM Hyarchis.Net wird um Dokumentenerkennung erweitert +++ Bluechip installiert Security von G Data auf seinen Rechnern vor.
Für das bevorstehende neue Modelljahr wurden die Schutzprogramme G Data AntiVirus, InternetSecurity und TotalProtection unter der Haube auf mehr Geschwindigkeit getrimmt.
Die Schutz-Software zielt speziell auf unbekannte Schadprogramme und arbeitet ohne Signaturen oder heuristische Methoden.
Auf einigen Seiten von heise online meldet der Virenwächter von Avast einen Schädling; dabei handelt es sich um einen Fehlalarm, der bis gestern auch bei GData auftrat.
Ein angeblicher Virenfund verunsichert derzeit die Nutzer von G Data Internet Security beim Besuch zahlreicher prominenter Seiten wie Spiegel Online oder Glamour.de.
Kostenpflichtige Antiviren-Pakete zeigen im c't-Test kaum Schwächen beim Scannen, wohl aber beim Säubern befallener Rechner.
Angesichts sich ausbreitender LNK-Schädlinge ist es allerhöchste Zeit sich zu schützen. Mit G Data und Sophos springen gleich zwei AV-Hersteller in die Bresche, die der ausbleibende Patch von Microsoft hinterlässt. Unterdessen werden langsam Fälle mit Infektionen über die LNK-Lücke bekannt, etwa bei Firmen.
Der deutsche Hersteller präsentiert Antiviren-Software und Internet Security Suite in Version 2010. Diesmal soll sie wirklich schnell sein.
Für ein paar Euro mehr gibts zum Virenscanner Firewall, Spam-Filter und Kinderschutz dazu. Solch eine Internet-Security-Suite aus einem Guss sollte besser funktionieren als unabhängig voneinander arbeitende Programme – wären da nicht schludrige Spam-Filter und löchrige Firewalls.
Die Messe bietet mehr als nur Hochtechnologie: Gleich mehrere Aussteller buhlen mit Kickertischen um Standbesucher und sorgen so für Zerstreuung und Entspannung vom CeBIT-Stress.
G Data 2010 und Eset NOD32 Version 4 wollen vor allem bekannte Schwächen der Antiviren-Programme ausbügeln.
Anwendern wird mit geschickt gestalteten Werbebannern die Infektion des eigenen PC vorgetäuscht. Ein Klick darauf führt zu einem kostenpflichtigem Abo von eigentlich kostenlosen Versionen.
Erneut haben Antiviren-Programme Nutzer mit einem fehlerhaften Signatur-Update in die Bredouille gebracht. In den 20 Filialen eines mittelständischen Unternehmens mussten Administratoren an die Rechner, um den Schaden zu beheben.
Die Scanner melden in Teilen des populären Verschlüsselungstools TrueCrypt fälschlcherweise den Trojaner Swizzor.
Antiviren-Software-Produkte von G Data und Kaspersky glaubten einen Trojaner in einer regulären Windows-Systembibliothek zu erkennen.
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