Sicherheitsexperten haben einen Botnetz-Client entdeckt, der seine Kommunikation via Tor anonymisiert, und das damit konstruierte Botnet auf den Namen "Skynet" getauft.
Für das bevorstehende neue Modelljahr wurden die Schutzprogramme G Data AntiVirus, InternetSecurity und TotalProtection unter der Haube auf mehr Geschwindigkeit getrimmt.
Die Schutz-Software zielt speziell auf unbekannte Schadprogramme und arbeitet ohne Signaturen oder heuristische Methoden.
Auf einigen Seiten von heise online meldet der Virenwächter von Avast einen Schädling; dabei handelt es sich um einen Fehlalarm, der bis gestern auch bei GData auftrat.
Der deutsche Hersteller präsentiert Antiviren-Software und Internet Security Suite in Version 2010. Diesmal soll sie wirklich schnell sein.
Für ein paar Euro mehr gibts zum Virenscanner Firewall, Spam-Filter und Kinderschutz dazu. Solch eine Internet-Security-Suite aus einem Guss sollte besser funktionieren als unabhängig voneinander arbeitende Programme – wären da nicht schludrige Spam-Filter und löchrige Firewalls.
Die Messe bietet mehr als nur Hochtechnologie: Gleich mehrere Aussteller buhlen mit Kickertischen um Standbesucher und sorgen so für Zerstreuung und Entspannung vom CeBIT-Stress.
G Data 2010 und Eset NOD32 Version 4 wollen vor allem bekannte Schwächen der Antiviren-Programme ausbügeln.
Anwendern wird mit geschickt gestalteten Werbebannern die Infektion des eigenen PC vorgetäuscht. Ein Klick darauf führt zu einem kostenpflichtigem Abo von eigentlich kostenlosen Versionen.
Erneut haben Antiviren-Programme Nutzer mit einem fehlerhaften Signatur-Update in die Bredouille gebracht. In den 20 Filialen eines mittelständischen Unternehmens mussten Administratoren an die Rechner, um den Schaden zu beheben.
Die Scanner melden in Teilen des populären Verschlüsselungstools TrueCrypt fälschlcherweise den Trojaner Swizzor.
Antiviren-Software-Produkte von G Data und Kaspersky glaubten einen Trojaner in einer regulären Windows-Systembibliothek zu erkennen.
Immer häufiger werden Anwender beim Besuch von Webseiten mit gefälschten Warnungen über Infektionen des PCs erschreckt, mit denen sie zum Kauf zweifelhafter Antispyware- und Antivirenprodukten bewegt werden sollen.
Durch einen Fehler in einem Kerneltreiber der Anti-Virenprodukte lässt sich Code einschleusen und mit Kernelrechten starten.
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