Die Geometrische Algebra ermöglicht eine intuitive Formulierung geometrischer Probleme. Sie verspricht, Aufgaben aus Bereichen wie Grafik, Computer-Vision, Robotik und weiteren Wissenschafts- oder Ingenieursdisziplinen einfach zu lösen.
Wer einen Windows-PC mit kräftiger Nvidia-Grafikkarte besitzt, darf mit dem digitalen Ira spielen: Der Männerkopf ohne Haupthaar zeigt simulierte Gesichtsausdrücke.
Gigabyte und Tyan stellen Barebones für Supercomputer-Rechenknoten vor, die jeweils acht Rechenbeschleuniger von AMD, Intel oder Nvidia aufnehmen – bei Gigabyte auf nur zwei Rack-Höheneinheiten.
Auf der Password^12 Konferenz wurde ein GPU-Cluster vorgestellt, der dem Passwort-Cracker Hashcat 14 Grafikkarten zur Verfügung stellte.
Der Grafikchip der Tesla K20 beherbergt 2496 Shader-Rechenkerne und greift mit 200 GByte/s auf 5 GByte Speicher zu. Die Massenproduktion soll Anfang November starten.
Die finale Version 5.0 der CUDA-Schnittstelle unterstützt unter anderem Dynamic Parallelism und GPU Library Object Linking. Einige Funktionen laufen nur auf den GK110-GPUs der Tesla-K20-Rechenkarten.
Mit dem quelloffenen Rootbeer GPU Compiler sollen sich Java-Programme auf Grafikprozessoren ausführen lassen.
Die zukünftige Generation des Maximus-Verbunds setzt auf eine Quadro K5000 und Tesla K20. Letztere kostet 3200 US-Dollar und ist ab Dezember erhältlich.
Noch 2012 soll die erste Tesla-Rechenkarte K20 mit GK110-GPU erscheinen. Dank Hyper-Q und Dynamic Parallelism sollen sich Programme effizienter verarbeiten und programmieren lassen.
Auf der Rechenkarte Tesla K10 sitzen gleich zwei GK104-Grafikchips. Sie bieten eine hohe Single-Precision-Leistung und greifen auf insgesamt 8 GByte Speicher zu.
Dell, IBM und Supermicro zeigen Xeon-E5-Systeme mit Tesla-Karten: Dank wachsendem Software-Angebot kommen GPGPU-Applikationsbeschleuniger von Nvidia nun auch in Tower-Servern zum Einsatz.
Noch 2012 will Imagination Technologies eine Raytracing-Beschleunigerkarte vorstellen. Prototypen soll es schon geben.
Das EU-Projekt Mont Blanc soll bis 2014 eine energieeffiziente europäische HPC-Plattform entwickeln, unter anderem mit GPGPU- und ARM-Technik.
Für 188 Millionen Dollar soll Cray den ursprünglich von IBM geplanten Petaflops-Superrechner Blue Waters fertigstellen: Statt des Power7 kommen nun Opterons und Teslas zum Einsatz.
Mit Intels OpenCL SDK 1.1 Gold können Programmierer nun Code für CPU-Kerne schreiben; eine GPU-Version steht weiterhin aus.
Auf der Entwicklerkonferenz AMD Fusion Developer Summit präsentiert sich ARM als AMD-Kooperationspartner für die CPU-GPU-Integration.
Die Profi-Grafikkarten Quadro 1000M, 2000M, 3000M, 4000M und 5010M für Notebooks nutzen bis zu 4 GByte Speicher.
In Taipeh hat AMD einen unter Windows laufenden Computer mit der 32-Nanometer-APU Llano vorgeführt und verspricht 400 bis 500 GFlops Rechenleistung.
Mit Adobes GPU-beschleunigtem Plenoptic Renderer lassen mit plenoptischen Linsen aufgenommene Bilder nachträglich am PC in Echtzeit fokussieren und sogar stereoskopische Bilder erstellen.
Das Parallel Computing Toolkit von Matlab und Ansys Mechanical laufen mit Hilfe von CUDA-GPUs deutlich flinker. Und 3ds-max-Entwickler freuen sich über einen GPGPU-Raytracer.
CUDA-Programme sollen zukünftig auch auf Hauptprozessoren laufen. Dafür sorgt ein kostenpflichtiger Compiler von PGI.
SGI kündigt an, noch 2010 Supercomputer auszuliefern, die 1 PFlop an Gleitkommarechenleistung in einem einzigen Rack vorhalten. Außerdem seien jetzt die ersten Altix-Ultraviolet-Superrechner im Einsatz.
An der Entwicklung des Many-Core-Prozessors Larrabee arbeitet Intel zwar weiter, der Hersteller will ihn aber nicht mehr als Grafikprozessor (GPU) auf den Markt bringen.
Kurz vor der Supercomputer-Konferenz im Hamburg kündigt IBM den Einsatz von GPGPU-Beschleunigern in HPC-Cluster-Knoten an.
Das neue Toolkit soll die Möglichkeiten der Fermi-Architektur weit besser ausreizen und Anwendungsgebiete wie Microsoft Excel erschließen.
Noch vor dem Erscheinen der ersten Grafikkarten mit Fermi-Chips hebt Nvidia die Entwicklungsumgebung CUDA auf Version 3.0 an.
Supermicro zeigt einen Rack-Server mit zwei Hexa-Core-Xeons und vier Nvidia-C2050-Karten.
Mit der Entwicklungsumgebung lassen sich nun auch Programme für GPGPU-Schnittstelle OpenCL erstellen und Performance-Bremsen leichter aufspüren.
Intel wird seinen Multicore-Grafikbaustein doch nicht für die Allgemeinheit anbieten, sondern nur ausgewählten Software-Entwicklern zur Verfügung stellen.
Auch in der Rüstungstechnik sollen GPUs künftig als Co-Prozessoren zum Einsatz kommen, und zwar in Form besonders robuster Module.
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