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In einem Vergleich einigten sich die Parteien auf eine Zahlung von 15.000 Euro, weil die LGPL-lizenzierte Open-Source-Bibliothek FreeadhocUDF verwendet wurde, ohne die Bedingungen der GNU Lesser Public License einzuhalten.
Die Treiber entstanden als gemeinsames Projekt der in der MySQL-Community beheimateten Firmen SkySQL und Monty Program, dessen Ergebnis nun unter der LGPL (GNU Lesser General Public License) freigegeben wurde.
Ein Linux-Entwickler hat RisingTide Systems vorgeworfen, mit ihrem Storage-Betriebssystem RTS OS die Lizenzbedingungen des Linux-Kernels zu verletzen. Dabei kommen auch Nvidias proprietäre Linux-Treiber und dadurch bedingte Abmahnungen zur Sprache.
Linux-Distributor Red Hat hat eine Patentklage mit dem Vorwurf gekontert, der Kläger vertreibe widerrechtlich Software, die Red Hat unter GPL lizenziert habe.
Die seit langer Zeit in der Entwicklung befindliche Version 4 des freien Windows-Servers bringt einen zu Microsofts Active Directory kompatiblen Verzeichnisdienst mit.
Die jQuery Foundation begründet den Schritt mit der Beseitigung einiger Unklarheiten und einem künftig einfacheren Umgang mit Lizenzierungsfragen. Übrig bleibt allein die als flexibel geltende MIT-Lizenz.
Durch zwei neue Initiativen will das Software Freedom Conservancy sich für die Einhaltung und die Durchsetzung der GPL-Lizenzbestimmungen stark machen.
Linux Weekly News zitiert ein Posting von Bradley M. Kuhn, Geschäftsführer des Software Freedom Conservancy, er habe die Unstimmigkeiten ausräumen können.
Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat im Embedded Linux Wiki vorgeschlagen, einen Busybox-Ersatz zu entwickeln, der nicht unter der GPL steht.
Der Vorschlag des Sony-Mitarbeiters Tim Bird, einen Busybox-Ersatz zu entwickeln, der nicht unter der GPL steht, hat für Kontroversen gesorgt.
Laut einer Analyse der 451 Group lag der Anteil der GPL- und LGPL-lizenzierten Open-Source-Projekte im Sommer 2008 noch bei 70 Prozent, mittlerweile ist er auf unter 60 Prozent zurückgegangen.
Im Verfahren AMV gegen Cybits wegen der Veränderung von Linux-Firmware auf AVM-Routern liegt jetzt die Begründung des Urteils (PDF-Datei) vor.
Nachdem John Carmack einige Zeilen patentrechtlich geschützten Code umgeschrieben hat, ist der Quellcode des Ego-Shooters von 2004 nun verfügbar.
AVM muss es grundsätzlich dulden, dass andere Unternehmen Software anbieten, mit der Besitzer einer Fritzbox die Linux-basierte Firmware des Routers modifizieren können.
Der Patent-Blogger Florian Müller will ein neues Lizenzproblem in Android entdeckt haben: Nach seiner Ansicht könnten Tausende von Entwicklern des Linux-Kernels den Vertrieb von Android-Geräten verbieten lassen.
Die Verbreitung des Editors Emacs, der von der Free Software Foundation entwickelt wird, verstößt seit zwei Jahren gegen die GPL: Einige Dateien liegen nur noch in Binärform vor, ihr Source Code ist seit 2009 nicht mehr im Quellarchiv enthalten.
Am Dienstag geht es in der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin darum, ob AVM anderen Unternehmen die Modifikation der auf Linux basierenden Firmware ihrer Fritzbox-Router untersagen darf.
Der Open-Source-Gedanke ist nicht auf Software beschränkt. Auch für Hardwarekomponenten existieren vergleichbare Lizenzmodelle. Mit der kürzlich veröffentlichten "Open Source Hardware Definition" tun sich neue Rechtsfragen auf.
Die Schach-Engine Rybka soll maßgeblich Code von einem Open-Source-Projekt übernommen und die Lizenz verletzt haben – doch schwarze Schafe scheint es in der Branche noch mehr zu geben.
Apple ließ den quelloffenen Spieletitel Lugaru zwei Mal in den Mac App Store, sehr zur Verärgerung des ursprünglichen Entwicklers, der die Game-Assets von einer kommerziellen Weiterverwendung ausschließt.
Fertige kompilierte Versionen liegen für Windows und Mac OS X zum Download bereit. In diesen Tagen feiert VLC auch die Umstellung des Projektes auf die GNU Public License (GPL) vor zehn Jahren.
Mit dem freien Media-Player VLC hat Apple wieder ein Open-Source-Programm aus dem App Store verbannt. Denn GPL-Programme dürfen nicht über den App Store vertrieben, sondern eigentlich nicht mal auf iPhone und iPad portiert werden.
Das für die iOS-Portierung des VLC media player verantwortliche Entwicklungsteam nimmt Stellung zur Entfernung der Software aus dem App Store und veröffentlicht Auszüge von Apples Begründungsschreiben.
Für die meisten Android Tablets bieten die Hersteller keine Quellen an – wozu sie laut GPL jedoch verpflichtet sind. Linux-Entwickler Matthew Garrett hat eine Liste von Geräten und Links zu etwaigen Quellcode-Downloads zusammengestellt.
Nach Beschwerden von Anwendern hat Dell die geänderten Teile der Android-Version seines Riesen-Smartphones Streak zusammen mit einer Bauanleitung veröffentlicht.
In dem Verfahren gegen Best Buy und andere Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche haben die Busybox-Entwickler einen ersten Teilerfolg erzielt.
Für freie Hardware soll es künftig ähnlich wie mit der GPL für freie Software eine Standard-Lizenz geben, die neben der Weitergabe und Anpassung von Platinen-Layouts sowie Schaltungsunterlagen auch Dokumentation und etwaige Firmware umfasst.
Die Free Software Foundation wirft Apple vor, mit dem Vertrieb einer iPhone-Version von GNU Go über seinen App Store die General Public License zu verletzen.
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